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Ingeborg Bachmann: Malina - Der autobiographische Aspekt im rezeptionsgeschichtlichen Kontext

Titel: Ingeborg Bachmann: Malina - Der autobiographische Aspekt im rezeptionsgeschichtlichen Kontext

Hausarbeit , 2004 , 16 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: David Schaack (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung:
Zusammen mit „Der Fall Franza“ und „Requiem für Fanny Goldmann“ sollte „Malina“ nach dem Willen Ingeborg Bachmanns den Zyklus „Todesarten“ bilden. Im Jahre 1971 wurde der Roman „Malina“ als der einzige vollendete Teil dieses künstlerischen Werkes (und einziger Roman überhaupt) veröffentlicht. Auch 30 Jahre nach dem Tod der Autorin gibt es unzählige Lesarten und unterschiedlichste Interpretationen, das Buch lässt keine rein eindimensionale Betrachtung zu. Immer wieder stand und steht noch die Frage nach den möglichen biographischen Zusammenhängen im Vordergrund, welche zum einen ganz verworfen und zum anderen als elementar angesehen wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1.0 Einleitung
    • 1.1 Allgemeines
    • 1.2 Begrenzungen und Thema der Arbeit
  • 2.0 Der Roman Malina
    • 2.1 Entstehung und Erscheinen des Romans/ Hintergründe
    • 2.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund/ Einordnung
  • 3.0 Die Rezeptionsgeschichte
    • 3.1 Die Rezeption der 70er Jahre
    • 3.2 Die Rezeption der 80er Jahre/ feministische Rezeption
    • 3.3 Die Rezeption anlässlich der Verfilmung (90er Jahre)
  • 4.0 Der autobiographische Aspekt
    • 4.1 Der verstellte Blick auf Bachmanns Werk
    • 4.2 Bachmanns Selbstinterpretation
    • 4.3 Trennung von Werk und Autor

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit analysiert den Roman „Malina“ von Ingeborg Bachmann im Kontext der Rezeptionsgeschichte und untersucht dabei insbesondere den autobiographischen Aspekt. Sie befasst sich mit der Frage, inwieweit die Biografie der Autorin in die Interpretation des Romans einfließt und welche Rolle diese in der Rezeption spielt.

  • Rezeptionsgeschichte von „Malina“
  • Autobiographische Lesarten des Romans
  • Ingeborg Bachmanns Selbstverständnis als Autorin
  • Das Verhältnis von Werk und Autor
  • Der zeitgeschichtliche Kontext der Entstehung und Rezeption des Romans

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der Arbeit ein, stellt den Roman „Malina“ im Kontext von Bachmanns Gesamtwerk vor und definiert den Fokus der Untersuchung auf die autobiographische Lesart.

Das zweite Kapitel widmet sich der Entstehung und dem Erscheinen des Romans „Malina“, beleuchtet die Hintergründe, die zu seiner Entstehung führten, und die Bedeutung des Werks im Kontext der Literaturlandschaft der frühen 1970er Jahre.

Der dritte Abschnitt untersucht den Zeitgeschichtlichen Hintergrund der Entstehung und Rezeption des Romans und beleuchtet die Veränderungen in der Gesellschaft und Literaturlandschaft der 1970er Jahre, die Einfluss auf die Interpretation des Werks hatten.

Das vierte Kapitel befasst sich mit der Rezeptionsgeschichte von „Malina“ und untersucht die unterschiedlichen Interpretationen, die das Werk im Laufe der Zeit erfahren hat.

Schlüsselwörter

Ingeborg Bachmann, Malina, Rezeptionsgeschichte, Autobiographie, Literatur und Film, Feministische Rezeption, Zeitgeschichtlicher Kontext, Todesarten, Der Fall Franza, Requiem für Fanny Goldmann, Geistige Autobiographie, Werk und Autor, Trennung von Werk und Autor.

Häufig gestellte Fragen

Gehört "Malina" zu einem größeren Werkzyklus?

Ja, "Malina" sollte zusammen mit "Der Fall Franza" und "Requiem für Fanny Goldmann" den Zyklus "Todesarten" bilden.

Ist der Roman "Malina" autobiographisch?

Die Forschung diskutiert dies intensiv. Bachmann selbst bezeichnete das Buch als eine Art "geistige Autobiographie", wobei die Trennung zwischen Autorin und Werk komplex bleibt.

Wie wurde der Roman in den 1980er Jahren rezipiert?

In den 80er Jahren stand vor allem eine feministische Rezeption im Vordergrund, die das Werk unter Aspekten der weiblichen Identität und Unterdrückung analysierte.

Wann wurde "Malina" erstmals veröffentlicht?

Der Roman wurde im Jahr 1971 veröffentlicht und war Bachmanns einziger vollendeter Roman.

Gab es eine Verfilmung von "Malina"?

Ja, in den 90er Jahren gab es eine bekannte Verfilmung, die zu einer erneuten intensiven Auseinandersetzung mit dem Stoff führte.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ingeborg Bachmann: Malina - Der autobiographische Aspekt im rezeptionsgeschichtlichen Kontext
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für deutsche Literatur)
Veranstaltung
Einführung in die vergleichende Literatur- und Filmanalyse
Note
2,0
Autor
David Schaack (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V46208
ISBN (eBook)
9783638434461
ISBN (Buch)
9783638837569
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ingeborg Bachmann Malina Aspekt Kontext Einführung Literatur- Filmanalyse
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
David Schaack (Autor:in), 2004, Ingeborg Bachmann: Malina - Der autobiographische Aspekt im rezeptionsgeschichtlichen Kontext, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46208
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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