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Kleine Seminarschrift zur juristisch-haltbaren Argumentationsfindung der Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags im Rahmen der Prüfung der Art. 2 i.V.m Art. 1 GG, Art. 5 GG und Art. 2 GG

Titel: Kleine Seminarschrift zur juristisch-haltbaren Argumentationsfindung der Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags im Rahmen der Prüfung der Art. 2 i.V.m Art. 1 GG, Art. 5 GG und Art. 2 GG

Ausarbeitung , 2016 , 8 Seiten , Note: 1,6

Autor:in: Sirko Archut (Autor:in)

Jura - Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Argumentationsfindung -hier- zur Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags im Rahmen der Grundrechtsprüfung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Verstoß des Rundfunkbeitrags in Gestalt des Rundfunkbeitragsbescheides gegen Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 1 GG.
  • Verstoß des Rundfunkbeitrags in Gestalt des Festsetzungsbescheides gegen die negative Informationsfreiheit gegen Art. 511 GG.

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminarschrift untersucht die Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags aus juristischer Sicht. Sie analysiert, ob der Beitrag gegen Grundrechte verstößt, insbesondere gegen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 I GG) und die negative Informationsfreiheit (Art. 5 I 2 2. Fall GG).

  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung
  • Negative Informationsfreiheit
  • Verhältnismäßigkeit der Eingriffe
  • Grundversorgung mit Informationen
  • Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Zusammenfassung der Kapitel

Verstoß des Rundfunkbeitrags in Gestalt des Rundfunkbeitragsbescheides gegen Art. 2 I GG i.V.m. Art. 1 1 GG.

Dieses Kapitel argumentiert, dass der Rundfunkbeitrag das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt, indem er die Speicherung und Verwendung persönlicher Daten durch die Rundfunkanstalten ermöglicht, ohne eine ausreichende Rechtsgrundlage und ohne Verhältnismäßigkeit.

Verstoß des Rundfunkbeitrags in Gestalt des Festsetzungsbescheides gegen die negative Informationsfreiheit gegen Art. 511 GG.

Dieses Kapitel stellt die Frage, ob der Rundfunkbeitrag die negative Informationsfreiheit verletzt, indem er eine Zwangsabgabe für die Möglichkeit des Rundfunkempfangs erhebt, unabhängig davon, ob der Einzelne diesen tatsächlich nutzt. Die Argumentation konzentriert sich auf die Frage, ob die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch eine Zwangsabgabe gerechtfertigt ist und ob dies den Informationsanspruch des Einzelnen unzulässig einschränkt.

Schlüsselwörter

Rundfunkbeitrag, informationelle Selbstbestimmung, negative Informationsfreiheit, Art. 2 GG, Art. 5 GG, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Zwangsabgabe, Datenverarbeitung, Grundversorgung, Informationsanspruch, Verfassungswidrigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Verstößt der Rundfunkbeitrag gegen die informationelle Selbstbestimmung?

Die Arbeit argumentiert, dass die Speicherung und Verarbeitung persönlicher Daten durch Rundfunkanstalten ohne ausreichende Rechtsgrundlage gegen Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG verstoßen könnte.

Was ist die „negative Informationsfreiheit“?

Sie bezeichnet das Recht des Einzelnen, sich Informationen nicht aufdrängen zu lassen und nicht für Informationsangebote zahlen zu müssen, die er nicht nutzen möchte.

Ist die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch eine Zwangsabgabe verhältnismäßig?

Dies ist ein zentraler Kritikpunkt. Die Arbeit untersucht, ob die Erhebung des Beitrags unabhängig von der tatsächlichen Nutzung eine unzulässige Belastung darstellt.

Welche Rolle spielt die „Grundversorgung“ in der Argumentation?

Befürworter sehen im Beitrag die Sicherung der Grundversorgung. Kritiker hinterfragen jedoch, ob dies im digitalen Zeitalter noch eine Zwangsabgabe für alle Haushalte rechtfertigt.

Kann der Rundfunkbeitragsbescheid rechtlich angefochten werden?

Die Seminarschrift liefert juristische Argumentationshilfen, um die Verfassungswidrigkeit des Beitrags im Rahmen einer Grundrechtsprüfung zu begründen.

Ende der Leseprobe aus 8 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kleine Seminarschrift zur juristisch-haltbaren Argumentationsfindung der Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags im Rahmen der Prüfung der Art. 2 i.V.m Art. 1 GG, Art. 5 GG und Art. 2 GG
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,6
Autor
Sirko Archut (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
8
Katalognummer
V372172
ISBN (eBook)
9783668499768
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rundfunkbeitrag
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sirko Archut (Autor:in), 2016, Kleine Seminarschrift zur juristisch-haltbaren Argumentationsfindung der Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitrags im Rahmen der Prüfung der Art. 2 i.V.m Art. 1 GG, Art. 5 GG und Art. 2 GG, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372172
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Leseprobe aus  8  Seiten
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