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Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers

Titre: Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers

Dossier / Travail , 2002 , 18 Pages , Note: 1

Autor:in: Jasmin Weitzel (Auteur)

Sociologie - Travail, Education, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Durch diese schriftliche Ausarbeitung des Seminars „Schulgeschichten und Lehrerbilder – Autobiographische Zugänge durch kreatives Schreiben“ im Sommersemester des Jahres 2002, möchte ich eine Art Protokoll des Seminars verfassen, welches mir auch bei späterem Lesen noch ein Begriff ist.
Ich werde versuchen die einzelnen Sitzungen zu reflektieren und aus meiner Sicht der Dinge zu erläutern, was die Sitzungen in mir bewirkt haben, um anschließend zu einem kurzen Fazit zu kommen, welches die Sitzungen für mich auf den Punkt bringt.
Anschließend daran werde ich noch eine Reflexion über das Seminar anfügen, welche an den Seminarleiter gerichtet ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zugänge zur Lehreridentität
    • Erinnerung an den letzten Schultag
    • Freie Assoziationen zum Schulalltag
    • Automatisches Schreiben oder das Entstehen der Kurzgeschichte
    • Haikus und imaginatives Schreiben im Bezug zur eigenen Geschichte
    • Die unterbrochene Schulstunde
    • Das Verbrechen im Cluster
    • Die eigene Identität während der Schulzeit
    • Betrachtung der ehemaligen LehrerInnen
    • Mögliche Problemquellen im Märchen verpackt
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die schriftliche Ausarbeitung des Seminars „Schulgeschichten und Lehrerbilder - Autobiographische Zugänge durch kreatives Schreiben“ soll als Protokoll dienen und die Reflexionen über die einzelnen Sitzungen festhalten. Die Arbeit analysiert die eigenen Erfahrungen und Zugänge zum Beruf des Lehrers mithilfe von kreativen Schreibtechniken.

  • Reflexion der eigenen Schulzeit und Lehrerbilder
  • Identitätsentwicklung und die Rolle der Schule
  • Kreatives Schreiben als Methode der Selbsterkenntnis
  • Die Bedeutung des letzten Schultags als Wendepunkt
  • Analyse der eigenen Erfahrungen im Kontext des Lehrerberufs

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Die Einleitung stellt die Zielsetzung der Arbeit vor und erklärt den Fokus auf die Reflexion der Seminarthemen. Die Autorin möchte durch die schriftliche Ausarbeitung ein Protokoll erstellen, welches ihr auch zu einem späteren Zeitpunkt als Erinnerung dient.

Zugänge zur Lehreridentität

Erinnerung an den letzten Schultag

Dieses Kapitel beginnt mit einem Gedicht von Rainer Maria Rilke, das die Autorin als Spiegelbild ihrer eigenen Gefühle zum Ausdruck bringt. Nach dem Abitur hat sie viele Fragen, die sie während ihrer Schulzeit nicht hatte. Sie reflektiert über die vielen Möglichkeiten, die sich ihr eröffnen, und die Schwierigkeit, eine Entscheidung zu treffen. Die Autorin verbindet diese Unsicherheit mit dem Gefühl, nicht nur Fragen zu haben, sondern diese auch zu leben.

Freie Assoziationen zum Schulalltag

Dieser Abschnitt widmet sich der Analyse der Technik der freien Assoziation und bezieht sich dabei auf Freuds „Traumdeutung“. Die Autorin erläutert die Unterschiede zwischen dem Nachdenklichen und dem Selbstbeobachter, wobei der Nachdenkliche seine Gedanken kritisch hinterfragt und der Selbstbeobachter alle Einfälle ohne Wertung akzeptiert. Im Seminar wurden freie Assoziationen in Gruppenarbeit umgesetzt, wobei jedes Gruppenmitglied ein Wort zum Thema „Schulalltag“ aufschrieb und anschließend ein Gedicht daraus entstand.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Schulgeschichte, Lehrerbilder, Autobiographie, kreatives Schreiben, Identität, Reflexion, Selbsterkenntnis, Schulalltag, Erinnerungen, Lehrerberuf.

Häufig gestellte Fragen

Wie hilft kreatives Schreiben bei der Entwicklung der Lehreridentität?

Durch Techniken wie automatisches Schreiben, Haikus oder das Verfassen von Märchen können Lehramtsstudierende ihre eigenen Schulerinnerungen reflektieren und unbewusste Lehrerbilder bewusst machen.

Welche Bedeutung hat die Erinnerung an den letzten Schultag?

Der letzte Schultag wird als Wendepunkt analysiert, der Gefühle der Unsicherheit und die Konfrontation mit lebensentscheidenden Fragen symbolisiert.

Was ist der Unterschied zwischen dem "Nachdenklichen" und dem "Selbstbeobachter"?

Basierend auf Freud hinterfragt der Nachdenkliche seine Gedanken kritisch, während der Selbstbeobachter alle Einfälle wertungsfrei akzeptiert, was für die Selbsterkenntnis im kreativen Schreiben essenziell ist.

Warum werden Problemquellen im Lehrerberuf als Märchen verpackt?

Die Methode des Märchens erlaubt es, schwierige Situationen oder Konflikte im Schulalltag distanzierter und symbolischer darzustellen, um so neue Lösungsansätze zu finden.

Was ist "imaginatives Schreiben" im Kontext der Seminararbeit?

Es ist eine Methode, bei der durch innere Bilder und Vorstellungen Texte entstehen, die einen tieferen Zugang zur eigenen Biografie und zur Identität als zukünftige Lehrkraft ermöglichen.

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Résumé des informations

Titre
Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers
Université
University of Kassel  (Institut für Soziologie)
Cours
Schulgeschichten und Lehrerbilder - Autobiographische Zugänge durch kreatives Schreiben
Note
1
Auteur
Jasmin Weitzel (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
18
N° de catalogue
V30025
ISBN (ebook)
9783638313858
Langue
allemand
mots-clé
Reflexion Zugänge Beruf Lehrers Schulgeschichten Lehrerbilder Autobiographische Zugänge Schreiben
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jasmin Weitzel (Auteur), 2002, Reflexion über das Ich und Zugänge zum Beruf des Lehrers, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30025
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Extrait de  18  pages
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