Bei dieser Vorlesung geht es um das Altern in mediatisierten Gesellschaften. Das Ausblenden und Schönreden des Alters wird ebenso thematisiert wie auch die Probleme, die ältere Personen mit den neuen Technologien haben.
Zusammenfassung - Was heisst schon alt? - Altersforschung in der Kommunikations- und Medienwissenschaft - Alter, Bilder, Altersbilder - Piet Ekman - Thomas Wilke, alternde Rockstars - Lieben und Altern im Film - Mediengenerationen - Usability&Barrierefreiheit, Gast - Medienbiografien - Medienkompetenz im höheren Alter
Inhaltsverzeichnis
- Geschichte Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Altern - altersbezogene Medienforschung
- Alter - Bild - Altersbilder
- Piet Eekman
- Wilke Thomas
- Lieben und Altern im Film
- Mediengenerationen
- Usability&Barrierefreiheit, Gast
- Medienbiografien
- Medienkompetenz im höheren Alter
- Zusammenfassung
- Was heisst schon alt?
- Altersforschung in der Kommunikations- und Medienwissenschaft
- Alter, Bilder, Altersbilder
- Piet Ekman
- Thomas Wilke, alternde Rockstars
- Lieben und Altern im Film
- Mediengenerationen
- Usability&Barrierefreiheit, Gast
- Medienbiografien
- Medienkompetenz im höheren Alter
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Vorlesung "Altern in mediatisierten Gesellschaften" befasst sich mit der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Altern im Kontext von Medien und Kommunikation. Sie analysiert die mediale Konstruktion von Alternswirklichkeiten und untersucht die Medienrezeption im höheren Lebensalter.
- Die mediale Konstruktion von Alternswirklichkeiten
- Medienrezeption im höheren Lebensalter
- Altersbilder und ihre Auswirkungen auf das Interaktionsverhalten
- Medienkompetenz im Alter
- Mediennutzung und -motive im höheren Lebensalter
Zusammenfassung der Kapitel
Die Vorlesung beginnt mit einer historischen Betrachtung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Altern in den Medien. Sie beleuchtet die Entwicklung der Altersforschung in der Kommunikations- und Medienwissenschaft und analysiert die Entstehung von Altersbildern in den Medien.
Im weiteren Verlauf werden verschiedene Aspekte der Medienrezeption im höheren Lebensalter behandelt, darunter die Medienmotive älterer Menschen, die Nutzung von Medien im Alltag und die Herausforderungen der Medienkompetenz im Alter.
Die Vorlesung beleuchtet auch die Rolle von Medien in der Gestaltung von Alternswirklichkeiten und untersucht, wie Medien das Bild vom Alter und Altern beeinflussen.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen das Altern in mediatisierten Gesellschaften, Altersbilder, Medienrezeption im höheren Lebensalter, Medienkompetenz im Alter, Medienmotive, Altersforschung, Medien und Kommunikation, mediale Konstruktion von Alternswirklichkeiten, Altersstereotype und die Entwicklung der Altersforschung in der Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „Altern in mediatisierten Gesellschaften“?
Es beschreibt, wie das Altern in einer Welt stattfindet, die stark durch Medien und Kommunikation geprägt ist, und wie Senioren mit diesen Technologien interagieren.
Welche Probleme haben ältere Personen mit neuen Technologien?
Häufige Hürden sind mangelnde Usability, fehlende Barrierefreiheit und Defizite in der digitalen Medienkompetenz.
Wie werden Altersbilder in den Medien konstruiert?
Medien schaffen oft Stereotype vom Alter, die entweder Defizite betonen oder das Alter „schönreden“, was das reale Interaktionsverhalten beeinflusst.
Was ist eine Medienbiografie?
Eine Medienbiografie untersucht die lebenslange Nutzung und Prägung eines Individuums durch verschiedene Medienformate.
Gibt es spezielle Medienmotive im höheren Alter?
Ja, die Forschung untersucht, warum ältere Menschen bestimmte Medien nutzen, sei es zur Information, Unterhaltung oder sozialen Teilhabe.
- Arbeit zitieren
- Barbara Murth (Autor:in), 2013, Altern in mediatisierten Gesellschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278057