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Wie (nicht-) indexikalisch sind Graffiti?

Versuch einer Kategorisierung nach Peter Auer

Titel: Wie (nicht-) indexikalisch sind Graffiti?

Ausarbeitung , 2011 , 11 Seiten

Autor:in: Bernadette Greiten (Autor:in)

Germanistik - Linguistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Analyse zeigt auf, inwiefern Graffiti mit gängigen Kategorien der linguistic landscape zu erfassen sind und wo ihre Grenzen liegen, ausgehend von der Frage nach der Indexikalitiät von Graffiti. Beginnend mit der aktuellen Forschungslage zu Sprache im urbanen Raum, weise ich bereits auf erste Grenzen hin um sie in der folgenden Analyse anhand ausgesuchter Kriterien vertiefend zu erläutern und zusammenfassend unter dem Punkt Ergebnis und Ausblick schließlich mit Blick auf die Zukunft zu betrachten.

Leseprobe


Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Aktuelle Forschungslage

3. Inwieweit ist das Graffito (nicht-) indexikalisch?

4. Korpusanalyse
4.1 Datensammlung
4.2 Analyse
4.2.1 Was zeigt sich im direkten Vergleich der beiden Orte?
4.2.2 Welche Materialität weisen die Graffiti auf?
4.2.3 Was sagt die Granularität über die Adressaten aus?
4.2.4 Welche Funktion haben die Graffiti inne?
4.2.5 Sind die ausgesuchten Beispiele ortsfest oder nicht ortsfest?
4.3 Fazit

5. Ergebnis und Ausblick

Häufig gestellte Fragen

Was untersucht die Analyse zur Indexikalität von Graffiti?

Die Arbeit untersucht, inwieweit Graffiti mit den Kategorien der „linguistic landscape“ (Sprachlandschaft) erfassbar sind und wo die Grenzen dieser Einordnung liegen.

Welche Rolle spielt die Materialität bei Graffiti?

Die Materialität (z.B. Sprühfarbe, Marker) gibt Aufschluss über die Entstehung und die beabsichtigte Dauerhaftigkeit der Botschaft im urbanen Raum.

Was bedeutet Granularität im Zusammenhang mit Graffiti?

Die Granularität beschreibt den Detailgrad und die Zielgruppe der Botschaft – also ob sie für die breite Öffentlichkeit oder nur für eine spezifische Subkultur verständlich ist.

Sind Graffiti in der Regel ortsfest?

Die Arbeit analysiert anhand von Beispielen, ob Graffiti an einen festen Standort gebunden sind (ortsfest) oder durch mobile Träger (z.B. Züge) ihren Ort wechseln können.

Welche Funktionen können Graffiti übernehmen?

Sie können Funktionen wie Markierung von Revieren, politischen Protest, künstlerischen Ausdruck oder die Kommunikation innerhalb einer Szene erfüllen.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie (nicht-) indexikalisch sind Graffiti?
Untertitel
Versuch einer Kategorisierung nach Peter Auer
Hochschule
Universität Paderborn  (Germanistik)
Veranstaltung
Schrift im urbanen Raum
Autor
Bernadette Greiten (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
11
Katalognummer
V195652
ISBN (eBook)
9783656214472
ISBN (Buch)
9783656216636
Sprache
Deutsch
Schlagworte
linguistic landscape Peter Auer Linguistik Indexikalität von Graffiti
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bernadette Greiten (Autor:in), 2011, Wie (nicht-) indexikalisch sind Graffiti? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195652
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Leseprobe aus  11  Seiten
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