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Erzbischof Wichmann - Die kolonisatorischen Förderungen östlich der Elbe

Título: Erzbischof Wichmann - Die kolonisatorischen Förderungen östlich der Elbe

Trabajo Escrito , 2011 , 16 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Oliver Jäger (Autor)

Historia de Europa - Edad Media, Edad Moderna
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Erzbischof Wichmann von Magdeburg (1152/54-1192) gilt als der bedeutendste Erzbischof in der Geschichte des Erzbistums Magdeburg. Er gehörte zu den Kirchenfürsten, welche den landesherrschaftlichen Ausbau betrieben. Der Landesausbau nach Osten war mehr als nur eine berufliche Tätigkeit, sondern kennzeichnend für sein Leben. Als Kolonisator machte er sich ebenso einen Namen wie als Friedensfürst. Schon zu Lebzeiten war er hoch angesehen. Er förderte den Handel in den Gebieten, für welche er im Osten verantwortlich war, aber auch sein Erzbistum ließ er nicht aus dem Blick. In der vorliegenden Arbeit sollen die Urkunden Wichmanns dahingehend untersucht werden, inwieweit sie uns verraten, auf welche Weise der Erzbischof die deutsche Ostkolonisation förderte.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Kurzbiographie
  • Analyse der Urkunden Wichmanns zur Ostkolonisation
    • Pechau
    • Großwusterwitz
    • Poppendorf
    • Die Stadt Jüterbog
    • Die Stadt Burg
    • Die Stadt Calbe an der Saale
    • Die Stadt Halle an der Saale
    • Die Stadt Magdeburg
    • Die Stadt Tuch
  • Fazit
  • Quellen
  • Literatur
  • Internet

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit analysiert die Urkunden des Erzbischofs Wichmann von Magdeburg, um seine Rolle bei der Förderung der deutschen Ostkolonisation zu untersuchen. Sie beleuchtet, wie Wichmann durch die Vergabe von Privilegien, die Einsetzung von Lokatoren und die Schaffung von Siedlungsmöglichkeiten die Ostbewegung vorantrieb.

  • Die Rolle des Erzbischofs Wichmann bei der Ostkolonisation
  • Analyse der Urkunden Wichmanns zur Ostkolonisation
  • Wichmanns Förderung von Siedlungsaktivitäten
  • Die Anwendung von Lokatoren und ihre Aufgaben
  • Die Verleihung von Rechten und Privilegien an Siedler

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer kurzen Biographie des Erzbischofs Wichmann, die seine wichtigsten Stationen und seine Rolle als Friedensfürst und Kolonisator beleuchtet. Im Folgenden werden die Urkunden Wichmanns auf ihre Rolle bei der Ostkolonisation hin untersucht. Dabei wird das Urkundenbuch des Erzstifts Magdeburg als Hauptquelle genutzt. Die Analyse zeigt, wie Wichmann die Ostbewegung durch die Vergabe von Markt-, Münz- und Zollrechten sowie durch die Verleihung von Stadtrecht und Überlassungen von Gebäuden an Kaufleute förderte.

Das Kapitel „Pechau“ beleuchtet die Vergabe des Dorfes Pechau an einen Lokator namens Herbert und die Bedingungen, die Wichmann an ihn stellte. So sollte Herbert das Land fruchtbar machen, für die Versorgung der Kirche sorgen und neue Siedler anwerben. Das Kapitel zeigt die Methoden auf, die Wichmann zur Förderung von Siedlungsaktivitäten einsetzte. Die Arbeit geht weiter mit der Analyse weiterer Urkunden Wichmanns, um weitere Beispiele für seine Rolle bei der Ostkolonisation zu beleuchten.

Schlüsselwörter

Die Arbeit konzentriert sich auf die Ostkolonisation im Kontext des Erzbistums Magdeburg und die Rolle des Erzbischofs Wichmann bei der Förderung der Siedlungsaktivitäten. Die Analyse befasst sich mit den Urkunden Wichmanns, der Verleihung von Rechten und Privilegien an Siedler, der Einsetzung von Lokatoren und der Bedeutung der Stadtgründung für die Ostbewegung.

Häufig gestellte Fragen

Wer war Erzbischof Wichmann von Magdeburg?

Wichmann (1152-1192) war ein bedeutender Kirchenfürst, der als Friedensfürst und wichtiger Kolonisator des Gebiets östlich der Elbe in die Geschichte einging.

Wie förderte Wichmann die deutsche Ostkolonisation?

Er vergab Privilegien wie Markt-, Münz- und Zollrechte, setzte Lokatoren zur Landgewinnung ein und verlieh Stadtrechte an aufstrebende Siedlungen.

Welche Aufgabe hatten Lokatoren in dieser Zeit?

Lokatoren waren beauftragt, neues Land fruchtbar zu machen, Siedler anzuwerben und die Versorgung der Kirche sowie die rechtliche Struktur der Siedlung sicherzustellen.

Welche Städte profitierten besonders von Wichmanns Politik?

Zu den geförderten Städten gehörten unter anderem Jüterbog, Burg, Calbe an der Saale, Halle an der Saale und Magdeburg.

Was verraten die historischen Urkunden über den Landesausbau?

Die Urkunden dokumentieren die gezielte wirtschaftliche Förderung des Handels und die rechtliche Absicherung der Siedler in den neuen Ostgebieten.

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Detalles

Título
Erzbischof Wichmann - Die kolonisatorischen Förderungen östlich der Elbe
Universidad
University of Leipzig  (Historisches Seminar)
Curso
Kirchen, Klöster und Stifte in mitteldeutschen Städten
Calificación
1,7
Autor
Oliver Jäger (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
16
No. de catálogo
V175677
ISBN (Ebook)
9783640966684
ISBN (Libro)
9783640966851
Idioma
Alemán
Etiqueta
erzbischof wichmann förderungen elbe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Oliver Jäger (Autor), 2011, Erzbischof Wichmann - Die kolonisatorischen Förderungen östlich der Elbe, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175677
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