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Ungleichheit beim ersten Bildungsübergang

Unterschiede zwischen Quer- und Längsschnittbetrachtungen

Titre: Ungleichheit beim ersten Bildungsübergang

Dossier / Travail de Séminaire , 2008 , 15 Pages , Note: 2,7

Autor:in: Dipl.-Soz. Sandro Klepsch (Auteur)

Sociologie - Système social et Structure sociale
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der nachfolgenden Ausarbeitung werde ich mich mit dem Thema der Bildungsungleichheit beim ersten Bildungsübergang beschäftigen, welcher den Wechsel von der Grundschule in die Sekundarstufe I (Haupt-/Realschule, Gymnasium) darstellt. Der Fokus hierbei soll jedoch nicht auf der reinen festgestellten Un-/Gleichheit liegen, sondern auch auf dem Unterschied in den für die Auswertungen verwendeten Daten.
Hierfür wurden bisher überwiegend so genannte Querschnittdaten verwendet. Erst in jüngeren Studien haben hingegen Analysen auf Basis von Längsschnittdaten Einzug in die Bildungsungleich-heitsforschung gefunden. Es soll die Frage erörtert werden, ob abhängig von der Art der Daten andere Resultate beobachtet werden können und worin diese, sofern vorhanden, begründet liegen.
Ich werde als erstes auf die Eigenheiten dieser beiden Datenformen eingehen. Als nächstes sollen Ergebnisse aus entsprechenden Studien miteinander verglichen und Gemeinsamkeiten bzw. Unter- schiede herausgearbeitet werden. Abschließend werde ich überprüfen, in wie weit Essers Wert-Erwartungstheorie auf die jeweiligen Ergebnisse anwendbar ist.

[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Quer- vs. Längsschnittdaten
    • Querschnittdaten
    • Längsschnittdaten
  • Ergebnisse empirischer Studien
    • Querschnittstudien
    • Längsschnittstudien
  • Theoretische Erklärung und Interpretation der Befunde
    • Die Theorie
    • Die Anwendung
      • Im Querschnitt
      • Im Längsschnitt
  • Fazit
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Bildungsungleichheit beim ersten Bildungsübergang, dem Wechsel von der Grundschule in die Sekundarstufe I. Sie untersucht, ob die Art der verwendeten Daten (Querschnitt- vs. Längsschnittdaten) zu unterschiedlichen Ergebnissen führt und welche Gründe dafür verantwortlich sind. Die Arbeit analysiert die Eigenheiten beider Datenformen, vergleicht Ergebnisse aus entsprechenden Studien und prüft die Anwendbarkeit der Wert-Erwartungstheorie von Esser auf die jeweiligen Befunde.

  • Unterschiede zwischen Querschnitt- und Längsschnittdaten bei der Analyse von Bildungsungleichheit
  • Vergleich von Ergebnissen aus Querschnitt- und Längsschnittstudien zum ersten Bildungsübergang
  • Anwendung der Wert-Erwartungstheorie von Esser auf die Ergebnisse der Studien
  • Analyse der sozialen Selektivität beim ersten Bildungsübergang
  • Bedeutung der sozialen Herkunft für den Bildungserfolg

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der Bildungsungleichheit beim ersten Bildungsübergang ein und erläutert die Forschungsfrage, die sich auf die Unterschiede zwischen Querschnitt- und Längsschnittdaten konzentriert. Die Arbeit untersucht, ob die Art der Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen führt und welche Gründe dafür verantwortlich sind.

Das Kapitel "Quer- vs. Längsschnittdaten" beschreibt die Eigenheiten beider Datenformen. Querschnittdaten erfassen eine bestimmte Eigenschaft innerhalb einer Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt, während Längsschnittdaten den Verlauf dieser Eigenschaft über mehrere Zeitpunkte hinweg verfolgen. Die Arbeit erläutert die Vor- und Nachteile beider Datenformen im Kontext der Bildungsungleichheitsforschung.

Das Kapitel "Ergebnisse empirischer Studien" präsentiert Befunde aus ausgewählten Querschnitt- und Längsschnittstudien zum ersten Bildungsübergang. Die Arbeit analysiert die Ergebnisse der Studien und vergleicht die Ergebnisse, die mit beiden Datenformen erzielt wurden. Sie untersucht, ob die Art der Daten zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führt.

Das Kapitel "Theoretische Erklärung und Interpretation der Befunde" analysiert die Ergebnisse der Studien im Lichte der Wert-Erwartungstheorie von Esser. Die Arbeit untersucht, inwieweit die Theorie die Ergebnisse der Studien erklären kann und welche Implikationen sich daraus für die Bildungspolitik ergeben.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Bildungsungleichheit, erster Bildungsübergang, Querschnittdaten, Längsschnittdaten, Wert-Erwartungstheorie, soziale Selektivität, soziale Herkunft, Bildungsstatus, Schulform, Bildungsbeteiligung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der erste Bildungsübergang?

Der erste Bildungsübergang bezeichnet den Wechsel von der Grundschule in die weiterführenden Schulen der Sekundarstufe I, wie Hauptschule, Realschule oder Gymnasium.

Was ist der Unterschied zwischen Querschnitt- und Längsschnittdaten?

Querschnittdaten erfassen Merkmale einer Gruppe zu einem einzigen Zeitpunkt, während Längsschnittdaten die Entwicklung derselben Merkmale über mehrere Zeitpunkte hinweg verfolgen und so Verläufe sichtbar machen.

Welchen Einfluss hat die soziale Herkunft auf den Bildungsübergang?

Die soziale Herkunft ist ein entscheidender Faktor für die Bildungsungleichheit. Sie führt oft zu einer sozialen Selektivität, bei der Kinder aus privilegierten Haushalten eher eine Gymnasialempfehlung erhalten als Kinder aus bildungsferneren Schichten.

Was besagt Essers Wert-Erwartungstheorie?

Die Theorie von Hartmut Esser erklärt Bildungsentscheidungen als Ergebnis einer Abwägung zwischen dem Wert eines Bildungsabschlusses, der Erfolgswahrscheinlichkeit und den damit verbundenen Kosten.

Warum sind Längsschnittstudien in der Bildungsforschung wichtig?

Längsschnittstudien ermöglichen es, die Dynamik von Bildungsentscheidungen besser zu verstehen und zu prüfen, ob beobachtete Ungleichheiten stabil bleiben oder sich im Zeitverlauf verändern.

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Résumé des informations

Titre
Ungleichheit beim ersten Bildungsübergang
Sous-titre
Unterschiede zwischen Quer- und Längsschnittbetrachtungen
Université
University of Mannheim  (Fakultät für Sozialwissenschaften, Lehrstuhl für methoden der empirischen Sozialforschung und angewandte Soziologie)
Cours
Hauptseminar "Bildungsungleichheit im Lebenslauf"
Note
2,7
Auteur
Dipl.-Soz. Sandro Klepsch (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
15
N° de catalogue
V152410
ISBN (ebook)
9783640643639
ISBN (Livre)
9783640644131
Langue
allemand
mots-clé
Längsschnitt Querschnitt Sekundarstufe Bildungsungleichheit Bildungsübergang Primär Sekundär
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl.-Soz. Sandro Klepsch (Auteur), 2008, Ungleichheit beim ersten Bildungsübergang, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152410
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Extrait de  15  pages
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