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Devisentermingeschäft als Währungsrisikomanagementinstrument

Titel: Devisentermingeschäft als Währungsrisikomanagementinstrument

Studienarbeit , 2008 , 11 Seiten

Autor:in: Artur Wieczorek (Autor:in)

BWL - Investition und Finanzierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

1. Problemstellung
Sowohl Exporteure als auch Importeure haben trotz ihrer unterschiedlichen
Geschäftsausrichtungen ein gemeinsames Ziel. Sie möchten den größtmöglichen
Schutz vor negativen Risiken bei der Abwicklung ihrer Auslandstransaktionen. Von
Auftragsannahme bzw. Kaufbestätigung, bis zur Lieferung und vor allem bis zur
endgültigen Begleichung der Rechnung, kann sich der umgerechnete Euro-Wert
einer jeweiligen Rechnung ändern. Dieses Kursrisiko kann der Exporteur im
Außenhandel völlig vermeiden, wenn in deutscher Währung fakturiert wird, also
auf einen in Euro lautenden Betrag.

2. Wechselkurssysteme und -risiko
Der Handel mit fremden Währungen ist eines der ältesten Finanzgeschäfte. Der
Wechselkurs gibt das Umtauschverhältnis zweier Währungen wieder und kann als
Mengen- oder Preiswechselkurs angegeben werden. Früher war die
Preisnotierung in Deutschland vorherrschend (d.h. Einheiten an Inlandswährung je
Einheit Auslandswährung, z.B. Euro/Dollar), wurde jedoch spätestens mit der
Einführung des Euro als Mengennotierung (d.h. Einheiten an Auslandswährung je
Einheit Inlandswährung) angegeben.

[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Problemstellung
  • Wechselkurssysteme und -risiko
  • Instrumente zur Begrenzung von Währungsrisiken
    • Überblick
    • Unbedingte Termingeschäfte
      • Devisentermingeschäfte
      • Devisen-Futures
      • Währungsswaps
    • Bedingte Termingeschäfte
      • Devisenoptionen
      • Prämiengeschäfte
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Studienarbeit befasst sich mit dem Devisentermingeschäft als Instrument des Währungsrisikomanagements. Ziel ist es, die Funktionsweise des Devisentermingeschäfts zu erläutern und seine Bedeutung für Unternehmen im internationalen Handel aufzuzeigen.

  • Wechselkurssysteme und -risiken im internationalen Handel
  • Instrumente zur Begrenzung von Währungsrisiken
  • Devisentermingeschäfte als unbedingte Termingeschäfte
  • Devisen-Futures und Währungsswaps als weitere Instrumente
  • Bedingte Termingeschäfte wie Devisenoptionen und Prämiengeschäfte

Zusammenfassung der Kapitel

  • Problemstellung: Dieses Kapitel beleuchtet die Herausforderungen, denen sich Exporteure und Importeure im internationalen Handel stellen müssen, insbesondere im Hinblick auf die Abwicklung von Auslandstransaktionen und die damit verbundenen Währungsrisiken.
  • Wechselkurssysteme und -risiko: Dieses Kapitel erläutert die Funktionsweise von Wechselkurssystemen und die verschiedenen Arten von Wechselkursrisiken, denen Unternehmen und Privatpersonen im internationalen Handel ausgesetzt sind.
  • Instrumente zur Begrenzung von Währungsrisiken: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über verschiedene Instrumente, die Unternehmen zur Begrenzung von Währungsrisiken einsetzen können. Es unterscheidet zwischen unbedingten und bedingten Termingeschäften.

Schlüsselwörter

Devisentermingeschäft, Währungsrisikomanagement, Wechselkurse, Termingeschäfte, Devisen-Futures, Währungsswaps, Devisenoptionen, Prämiengeschäfte, Internationaler Handel, Export, Import.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Devisentermingeschäft?

Ein Devisentermingeschäft ist ein unbedingtes Termingeschäft, bei dem sich zwei Parteien verpflichten, Währungen zu einem heute vereinbarten Kurs an einem zukünftigen Termin zu tauschen.

Wie schützen sich Exporteure vor Währungsrisiken?

Exporteure können entweder in Euro fakturieren oder Termingeschäfte nutzen, um den Wechselkurs für zukünftige Zahlungen bereits bei Auftragsannahme abzusichern.

Was ist der Unterschied zwischen Mengen- und Preisnotierung?

Die Preisnotierung gibt den Preis für eine Einheit Fremdwährung in Inlandswährung an, während die Mengennotierung angibt, wie viel Fremdwährung man für eine Einheit Inlandswährung erhält.

Was unterscheidet bedingte von unbedingten Termingeschäften?

Bei unbedingten Geschäften (z. B. Futures) besteht eine Abnahmepflicht, während bedingte Geschäfte (z. B. Optionen) dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht zum Umtausch geben.

Was ist ein Währungsswap?

Ein Währungsswap kombiniert ein Kassageschäft mit einem gleichzeitigen Termingegengeschäft, um Liquidität in einer Währung über einen bestimmten Zeitraum zu sichern.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Devisentermingeschäft als Währungsrisikomanagementinstrument
Hochschule
Fachhochschule Regensburg
Autor
Artur Wieczorek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
11
Katalognummer
V152112
ISBN (eBook)
9783640638697
ISBN (Buch)
9783640639045
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Devisentermingeschäft Währungsrisikomanagementinstrument
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Artur Wieczorek (Autor:in), 2008, Devisentermingeschäft als Währungsrisikomanagementinstrument, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152112
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Leseprobe aus  11  Seiten
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