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Leverage-Effekt

Wissenschaftstheoretische Einordnung des Fachbegriffes "Leverage-Effekt"

Título: Leverage-Effekt

Redacción Científica , 2009 , 17 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Timo Rathjens (Autor)

Economía de las empresas - Inversiones y finanzas
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Der Leistungsnachweis im Fach Kommunikation für das 1. Semester stellt sich dar in Form einer wissenschaftlichen Arbeit. In dieser soll ein Begriff, der dem Fächerkanon des Studiums zugeordnet werden kann, nach wissenschaftlichen Maßstäben definiert, eingeordnet und dessen Relevanz recherchiert werden. Das eigene Vorgehen, die Auswahl der fünf wichtigsten Quellen sollen anschließend begründet, sowie der Begriff und die relevanten Forscher wissenschaftstheoretisch eingeordnet werden.
Das Thema dieser Arbeit ist der Begriff Leverage-Effekt aus dem Fächerkanon der Investition & Finanzierung.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff
2.1. Definition
2.2. Einordnung in den fachlichen Kontext
2.3. Darstellung unterschiedlicher Begriffsbestimmungen
2.4. Relevanz des Begriffes für Theorie und Praxis

3. Reflexion
3.1. Begründete Darstellung meines Vorgehens
3.2. Begründete Auswahl der 5 wichtigsten Quellen
3.3. Wissenschaftstheoretische Einordnung des Begriffes
3.4. Wissenschaftstheoretische Einordnung der Autoren

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Illustration des Hebelgesetzes

Tab. 1: Positiver Leverage-Effekt

Tab. 2: Negativer Leverage-Effekt

1. Einleitung

Der Leistungsnachweis im Fach Kommunikation für das 1. Semester stellt sich dar in Form einer wissenschaftlichen Arbeit. In dieser soll ein Begriff, der dem Fächerkanon des Studiums zugeordnet werden kann, nach wissenschaftlichen Maßstäben definiert, eingeordnet und dessen Relevanz recherchiert werden. Das eigene Vorgehen, die Auswahl der fünf wichtigsten Quellen sollen anschließend begründet sowie der Begriff und die relevanten Forscher wissenschaftstheoretisch eingeordnet werden.

Das Thema dieser Arbeit ist der Begriff Leverage-Effekt aus dem Fächerkanon der Investition & Finanzierung.

2. Begriff

2.1. Definition

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Wort leverage aus der Begrifflichkeit Leverage-Effekt ist ein Substantiv aus dem amerikanischen Englisch und bedeutet übersetzt Hebelwirkung.[1] Mit Hilfe eines Hebels, der sich der Hebelwirkung bedient, können große Kraftwirkungen mit geringem Aufwand ermöglicht werden.[2]

Abb. 1: Illustration des Hebelgesetzes (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz, Aufrufdatum: 05.02.2009)

Abgeleitet von der physikalischen Wirkung eines Hebels, wird der Begriff Leverage-Effekt in der Betriebswirtschaft benutzt.

„Der Leverage-Effekt [Herv. im Original] beschreibt die Hebelwirkung des Fremdkapitals, wonach mit vermehrtem Einsatz von Fremdkapital –unter günstigen Bedingungen- eine Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität erreicht werden kann.“[3]

[...]


[1] vgl. Merz, L. (2006), S.185

[2] vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz, Aufrufdatum: 05.02.2009

[3] Wöhe, G.; Döring, U. (2008), S.661

Häufig gestellte Fragen

Was definiert der Begriff Leverage-Effekt?

Der Leverage-Effekt beschreibt eine Hebelwirkung, bei der durch den Einsatz von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilität gesteigert werden kann, sofern die Gesamtkapitalrentabilität höher ist als der Fremdkapitalzins.

Was ist ein positiver Leverage-Effekt?

Ein positiver Effekt tritt ein, wenn die Rendite des investierten Kapitals über den Kosten für das geliehene Kapital liegt, wodurch der Gewinn für die Eigentümer überproportional steigt.

Wann kehrt sich der Leverage-Effekt ins Negative um?

Der Effekt wird negativ, wenn die Zinsen für das Fremdkapital höher sind als die Gesamtkapitalrentabilität, was die Eigenkapitalrendite drastisch sinken lässt.

Welche Rolle spielt das Risiko beim Leverage-Effekt?

Mit zunehmender Verschuldung steigt das finanzielle Risiko, da die Zinslast auch bei sinkenden Gewinnen bedient werden muss, was bis zur Insolvenz führen kann.

In welchem Fachbereich wird der Leverage-Effekt untersucht?

Der Begriff stammt aus der Betriebswirtschaftslehre, speziell aus dem Bereich Investition und Finanzierung.

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Detalles

Título
Leverage-Effekt
Subtítulo
Wissenschaftstheoretische Einordnung des Fachbegriffes "Leverage-Effekt"
Universidad
Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein  (Fachschule für Betriebswirtschaft)
Calificación
1,0
Autor
Timo Rathjens (Autor)
Año de publicación
2009
Páginas
17
No. de catálogo
V136204
ISBN (Ebook)
9783640444816
ISBN (Libro)
9783640444885
Idioma
Alemán
Etiqueta
Hebelwirkung Hebel Leverage
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Timo Rathjens (Autor), 2009, Leverage-Effekt, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/136204
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