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Anthropologische Elemente in Verbindung mit Grenzen und deren Überschreitung in der Philosophie Friedrich Nietzsches

Produktive Schaffenskraft in Kunst und Wissenschaft

Titre: Anthropologische Elemente in Verbindung mit Grenzen und deren Überschreitung in der Philosophie Friedrich Nietzsches

Dossier / Travail de Séminaire , 2022 , 20 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Jonas Zecher (Auteur)

Philosophie - Philosophie du XIXe siècle
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Die Forschungsarbeit zeigt in zwei Bereichen von Nietzsches Denken jeweils ein schöpferisches Merkmal auf, dass mit dem Bereich der Lebenskunst in Verbindung steht und Grenzüberschreitungen thematisiert. Im Bereich der Ästhetik wird diese Grenzüberschreitung durch die Verbindung zwischen Apollinischem und Dionysischem in der attischen Tragödie dargestellt. Weiterhin wird gezeigt, welche Lehre aus der Kunstform der attischen Tragödie für den Bereich der Lebenskunst gezogen werden kann.

Neben dem Bereich der Ästhetik, werden im Bereich der Naturwissenschaft Grenzüberschreitungen durch den Willen zur Macht verdeutlicht. Im Rahmen dieses Unterfangens wird der Wille zur Macht zunächst aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive heraus betrachtet. Eingeleitet werden die Überlegungen zum Willen zur Macht durch eine Darstellung der Kritik, die Nietzsche an den zeitgenössischen Naturwissenschaften äußert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Aktueller Forschungsstand
  • Grausame Grenze und deren Überwindung in der Kunst
    • Apollo und Dionysos
    • Die Tragödie als Vorlage für eine Lebenskunst
  • Unschöpferische Wissenschaften und produktiver Antagonismus
    • Kritik und Transformation zeitgenössischer Naturwissenschaft
    • Produktivität durch den Willen zur Macht
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Forschungsarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, in zwei Bereichen von Nietzsches Denken jeweils ein schöpferisches Merkmal aufzuzeigen, das mit dem Bereich der Lebenskunst in Verbindung steht und Grenzüberschreitungen thematisiert. Im Bereich der Ästhetik soll diese Grenzüberschreitung durch die Verbindung zwischen Apollinischem und Dionysischem in der attischen Tragödie dargestellt werden. Neben der Ästhetik sollen im Bereich der Naturwissenschaft Grenzüberschreitungen durch den Willen zur Macht verdeutlicht werden.

  • Die Bedeutung der Kunst und insbesondere der Musik für Nietzsches Denken
  • Anthropologische Elemente in Nietzsches Kunstauffassung
  • Die Rolle des Apollinischen und Dionysischen in der attischen Tragödie
  • Grenzüberschreitungen durch den Willen zur Macht in der Naturwissenschaft
  • Die Verbindung von Lebenskunst und produktivem Antagonismus in Nietzsches Denken

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung befasst sich mit der Frage, ob Nietzsches Denken primär von anthropologischen Elementen geprägt ist. Dabei werden die Bereiche Kunst, Philosophie und Wissenschaft als zentrale Interessensgebiete Nietzsches beleuchtet. Der aktuelle Forschungsstand beleuchtet zwei zentrale Werke, die sich mit der Künstlerseele und der Kunstauffassung Nietzsches auseinandersetzen. Im Kapitel "Grausame Grenze und deren Überwindung in der Kunst" wird die attische Tragödie als ein Beispiel für eine Grenzüberschreitung durch die Verbindung von Apollinischem und Dionysischem analysiert.

Schlüsselwörter

Nietzsche, Anthropologie, Kunst, Lebenskunst, Tragödie, Apollinisch, Dionysisch, Naturwissenschaft, Wille zur Macht, produktiver Antagonismus, Grenzüberschreitung.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeuten Apollinisch und Dionysisch bei Nietzsche?

Das Apollinische steht für Ordnung, Maß und Traum, während das Dionysische Rausch, Entgrenzung und die Ur-Einheit des Daseins symbolisiert.

Wie wird die Grenzüberschreitung in der attischen Tragödie dargestellt?

Die Tragödie vereint beide Prinzipien und ermöglicht dem Zuschauer eine schöpferische Grenzüberschreitung, die als Vorlage für eine individuelle Lebenskunst dient.

Was ist Nietzsches Kritik an den Naturwissenschaften?

Nietzsche kritisiert zeitgenössische Wissenschaften als „unschöpferisch“, wenn sie nur Fakten sammeln, ohne den lebensbejahenden „Willen zur Macht“ zu berücksichtigen.

Welche Rolle spielt der Wille zur Macht für die Produktivität?

Der Wille zur Macht wird als ein produktiver Antagonismus begriffen, der durch ständige Selbstüberwindung und Grenzüberschreitung neues Schaffen ermöglicht.

Was versteht Nietzsche unter „Lebenskunst“?

Lebenskunst ist die Fähigkeit, das eigene Dasein wie ein Kunstwerk zu gestalten, indem man Gegensätze integriert und über bestehende Grenzen hinauswächst.

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Résumé des informations

Titre
Anthropologische Elemente in Verbindung mit Grenzen und deren Überschreitung in der Philosophie Friedrich Nietzsches
Sous-titre
Produktive Schaffenskraft in Kunst und Wissenschaft
Université
University of Heidelberg
Cours
Nietzsche als anthropologischer Denker
Note
1,7
Auteur
Jonas Zecher (Auteur)
Année de publication
2022
Pages
20
N° de catalogue
V1291178
ISBN (PDF)
9783346756237
ISBN (Livre)
9783346756244
Langue
allemand
mots-clé
Schaffenskraft Wissenschaft Apollo Dionysos Nietzsche Wille zur Macht Anthropologie Tragödie Grenzüberschreitung Produktivität
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jonas Zecher (Auteur), 2022, Anthropologische Elemente in Verbindung mit Grenzen und deren Überschreitung in der Philosophie Friedrich Nietzsches, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1291178
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