Meine Fragestellung lautet: Wie gelingt in einer Regelwohngruppe mit täglich wechselnder Betreuungsperson gute Bindungsarbeit mit Jugendlichen? Die Beantwortung beginnt mit der grundsätzlichen Frage, was eine emotionale Bindung überhaupt ist und wo der Unterschied zu einer Beziehung liegt. Anschließend wird aufgeklärt, welche Bedeutung die Worte Bindungsunsicherheit und Bindungsstörung haben, um dann zu erläutern, was mit korrigierenden Bindungserfahrungen gemeint ist. Nachdem die Grundlagen in diesen Themenbereichen gelegt sind, wird der praktische Bereich beleuchtet, indem der professionelle Aufbau einer emotionalen Bindung im stationären Setting sowie Einflussfaktoren auf drei verschiedenen Ebenen beschrieben werden. Abschließend werde ich in meinem Fazit die theoretischen Grundlagen zusammenführen und Empfehlungen für die Arbeit des Einzelnen in der stationären Erziehungshilfe geben.
- Citation du texte
- Paul Friedrich (Auteur), 2018, Bindungsarbeit in der Heimerziehung. Bindungsarbeit mit Jugendlichen in einer Regelwohngruppe mit wechselnder Betreuungsperson, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1268107
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