Diese Literaturarbeit soll einen Überblick über Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) geben, indem eine Übersicht über traditionelle IKTs erstellt wird, deren Verbreitung erläutert wird, ihre Schwächen sowie Erfolge besprochen werden und abschließend innovative Prototypen für die zukünftige Entwicklung vorgestellt werden. Aus den Ergebnissen dieser Literaturarbeit kann eine Strategie zur optimalen Bewältigung einer Katastrophe durch IKT abgeleitet werden. Gerade durch die einerseits steigende Anzahl der Katastrophen und andererseits der fortschreitenden Technologie können Katastrophen durch fortgeschrittene IKT zu weniger Verlusten von Menschen sowie Schäden der Infrastruktur führen. Insbesondere neue Technologien wie Künstliche Intelligenz, smarte Geräte oder auch die Anbindung zur Cloud versprechen viele Verbesserung in der Katastrophenbewältigung. Diese neuen Entwicklungen können die IKT verändern und Schwächen aus der Vergangenheit abfangen oder komplett vergessen machen.
In dieser Arbeit wird in Kapitel 2 zuerst ein Verständnis über den Begriff einer Naturkatastrophe und ein Informations- und Kommunikationssystem vermittelt. Zudem wird der aktuelle Stand der Katastrophensysteme abgebildet.
In Kapitel 3 werden die Forschungsmethodik dieser Literaturanalyse und die Vorgehensweise erläutert. Zudem werden die Forschungsfragen dieser Arbeit vorgestellt.
Die Kommunikationsmöglichkeiten werden in Kapitel 4 vorgestellt. Die genutzten Technologien zur Kommunikation werden herausgearbeitet und mit deren markanten Eigenschaften, Stärken und Schwächen vorgestellt.
Um die Tauglichkeit der Systeme im Allgemeinen zu betrachten, werden in Kapitel 5 die Schwächen der Informations- und Kommunikationssysteme in der Vergangenheit betrachtet.
In Kapitel 6 werden Technologien vorgestellt, die aktuell nur als Prototypen vereinzelt eingesetzt oder erst in der Zukunft einsatzfähig werden. Diese Technologien könnten dazu beitragen, die in Kapitel 5 dargestellten Schwächen, partiell aufzufangen oder systematisch zu minimieren.
In Kapitel 7 folgt eine Schlussbetrachtung mit einer kritischen Diskussion, den Limitationen dieser Arbeit und Implikationen für weitere Forschungen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Hinführung zum Thema
- Begriffserklärungen
- Status Quo der Katastrophensysteme
- Forschungsmethodik
- Forschungsfragen
- Modell der Literaturanalyse
- Überblick über Informations- und Kommunikationstechnologien
- Kommunikation während einer Katastrophe
- Übersicht der Kommunikationstechnologien und Möglichkeiten
- Informations- und Kommunikationstechnologien im Wandel der Zeit
- Informations- und Kommunikationstechnologien in der Praxis
- Schwächen von Katastrophensystemen
- Beschädigung und Überlastung der Infrastruktur
- Fehlende technische Ausstattung und fehlende Kooperation
- Fehlerhafte Informationsstreuung
- Mängel an Plattformen von sozialen Medien
- Fehlentscheidungen
- Vergleich verschiedener Erfahrungen und Technologien
- Schwächen von Katastrophensystemen
- Katastrophenkommunikation in der Zukunft
- Analyse von Daten
- Künstliche Intelligenz
- Soziale Medien
- Smarte Geräte
- Kommunikation
- Gemeinsames Informationsnetzwerk
- Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality
- Apps und andere Funktionen
- Alternativen bei Netzwerkausfall
- Aufbau zusätzlicher Netzwerke
- Drohnennetzwerk
- Analyse von Daten
- Schlussbetrachtung
- Zusammenfassung
- Kritische Diskussion
- Limitation
- Implikation für weitere Forschung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Masterarbeit untersucht den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Kontext von Naturkatastrophen. Ziel ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema zu geben, die wichtigsten Technologien zu analysieren und die Herausforderungen und Chancen im Katastrophenschutz zu beleuchten.
- Die Rolle von IKT in der Prävention, Reaktion und Bewältigung von Naturkatastrophen
- Die Herausforderungen und Möglichkeiten der Kommunikation in Katastrophensituationen
- Der Einfluss von sozialen Medien und neuen Technologien auf den Katastrophenschutz
- Die Bedeutung von Datenanalyse und künstlicher Intelligenz im Katastrophenmanagement
- Die Entwicklung von robusten und resilienten IKT-Systemen für den Katastrophenschutz
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema der Masterarbeit ein und hebt die Bedeutung von IKT im Katastrophenschutz hervor.
- Hinführung zum Thema: Dieses Kapitel definiert wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Katastrophen und IKT und beleuchtet den aktuellen Stand der Katastrophensysteme.
- Forschungsmethodik: Dieses Kapitel beschreibt die Forschungsfragen und das Modell der Literaturanalyse, die in dieser Arbeit angewendet werden.
- Überblick über Informations- und Kommunikationstechnologien: Dieses Kapitel analysiert die wichtigsten Technologien und Möglichkeiten der Kommunikation in Katastrophensituationen und zeigt deren Wandel im Laufe der Zeit auf.
- Informations- und Kommunikationstechnologien in der Praxis: Dieses Kapitel beleuchtet die Schwächen von Katastrophensystemen, insbesondere die Beschädigung und Überlastung der Infrastruktur, sowie fehlende technische Ausstattung und mangelnde Kooperation.
- Katastrophenkommunikation in der Zukunft: Dieses Kapitel befasst sich mit der Analyse von Daten, insbesondere dem Einsatz von künstlicher Intelligenz, sozialen Medien und smarten Geräten. Es untersucht auch die zukünftige Kommunikation im Katastrophenschutz.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Naturkatastrophen, Katastrophenschutz, Kommunikation, soziale Medien, künstliche Intelligenz, Datenanalyse, Resilienz, Robustheit und Katastrophenmanagement.
- Quote paper
- Daniel Schneider (Author), 2021, Informations- und Kommunikationstechnologien im Naturkatastrophenfall, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1066583