In der vorliegenden Modulabschlussarbeit wird sich der das-dass-Problematik in drei Teilen genähert. Zunächst wird eine fachwissenschaftliche Analyse Aufschluss über Bedeutung, Herkunft und Verwendung von "das" und "dass" liefern. Im zweiten Teil werden verschiedene didaktische Konzepte des Grammatikunterrichts auf ihre Verknüpfungsmöglichkeiten mit der das-dass-Thematik hin durchleuchtet. Im letzten Teil sollen ausgewählte Strategien und Unterrichtsmaterialien auf ihre Praxistauglichkeit hin untersucht werden. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung abgeschlossen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- [das] - fachwissenschaftliche Analyse
- Artikel
- Relativpronomen und Demonstrativpronomen
- Konjunktion
- Fachdidaktische Überlegungen
- Material und Methoden
- Ersatzprobe mit welches/jenes/dieses
- Dialektprobe
- Deiktische Probe
- Material vom Cornelsen-Verlag
- Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Modulabschlussarbeit beschäftigt sich mit der Problematik der Verwechslung von „das“ und „dass“, einem weit verbreiteten Rechtschreibfehler. Die Arbeit analysiert die fachwissenschaftlichen Grundlagen beider Wörter und untersucht verschiedene didaktische Konzepte, um die korrekte Verwendung im Grammatikunterricht zu fördern. Darüber hinaus werden ausgewählte Strategien und Unterrichtsmaterialien hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit geprüft.
- Fachwissenschaftliche Analyse von „das“ und „dass“
- Didaktische Konzepte für den Grammatikunterricht
- Praxisnahe Untersuchung von Strategien und Materialien
- Analyse der Relevanz des Themas in der heutigen Zeit
- Erschließung von Lösungsansätzen für die korrekte Verwendung
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Problem der Verwechslung von „das“ und „dass“ dar und verdeutlicht die Relevanz des Themas. Das erste Kapitel widmet sich der fachwissenschaftlichen Analyse beider Wörter und beleuchtet deren Bedeutung, Herkunft und Verwendung. Es werden die unterschiedlichen Wortarten, die mit „das“ verbunden sind, sowie deren grammatische Funktion erläutert.
Das zweite Kapitel geht auf die fachdidaktischen Überlegungen zum Grammatikunterricht ein. Es werden verschiedene didaktische Konzepte und Ansätze vorgestellt, die sich mit der Problematik der Verwechslung von „das“ und „dass“ auseinandersetzen.
Das dritte Kapitel befasst sich mit den Materialen und Methoden, die zur Untersuchung der Praxistauglichkeit ausgewählter Strategien eingesetzt werden. Es werden verschiedene Tests und Analysen beschrieben, die im Rahmen der Arbeit durchgeführt werden.
Schlüsselwörter
Das und Dass, Rechtschreibung, Grammatikunterricht, Fachdidaktik, Didaktische Konzepte, Unterrichtsmaterialien, Praxisrelevanz, Sprachentwicklung, Fehleranalyse.
Häufig gestellte Fragen
Wann schreibt man „das“ mit einem „s“?
„Das“ schreibt man, wenn es als Artikel (das Haus), Relativpronomen (das Buch, das ich lese) oder Demonstrativpronomen (das ist wahr) verwendet wird.
Wann schreibt man „dass“ mit Doppel-s?
„Dass“ ist eine Konjunktion und leitet Nebensätze ein (Ich hoffe, dass du kommst). Es kann nicht durch „welches“ oder „dieses“ ersetzt werden.
Was ist die Ersatzprobe bei der das-dass-Schreibung?
Man prüft, ob man das Wort durch „dieses“, „jenes“ oder „welches“ ersetzen kann. Funktioniert der Ersatz, schreibt man „das“ mit einem „s“.
Welche didaktischen Methoden helfen im Unterricht?
Neben der Ersatzprobe werden auch die Dialektprobe (z. B. „det“ oder „des“) und deiktische Proben als Strategien zur Fehlervermeidung untersucht.
Warum ist die das-dass-Fehlerrate so hoch?
Die Arbeit problematisiert die lautliche Gleichheit beider Wörter und analysiert, warum Schüler Schwierigkeiten bei der grammatischen Funktionsbestimmung haben.
- Arbeit zitieren
- Markus Trautwein (Autor:in), 2018, Das, das und dass. Analyse, Problematisierung und Lösungsansätze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1009862