Der vorliegende Beitrag soll einen Überblick über Methoden der Informationsbedarfsanalyse vermitteln, die grundsätzliche Ziele etwas genauer betrachten und des Weiteren auch noch auf folgende Fragen eingehen: Warum gibt es verschiedene Methoden der Informationsbedarfsanalyse? Warum ist es notwendig eine Informationsbedarfsanalyse durchzuführen?
Die Zielsetzung dieser Arbeit ist in erster Linie die beiden vorher genannten Forschungsfragen zu behandeln bzw. zu beantworten. Dabei wird im Zuge der Arbeit auch der Zusammenhang zwischen Information, Controller und Management betrachtet.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Begriffserklärungen
- Methoden der Informationsbedarfsanalyse
- Grundlegende Aufgaben des Controllings
- Aufgaben und Ziele der Informationsbedarfsanalyse
- Überblick über die Methoden der Informationsbedarfsanalyse
- Induktive Methoden
- Deduktive Methoden
- Kombinierte Methoden
- Kritische Würdigung
- Berthel
- Voß und Gutenschwager
- Koreimann
- Küpper
- Friedl
- Gegenüberstellung der Methoden und Verfahren
- Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit analysiert verschiedene Methoden der Informationsbedarfsanalyse im Controlling. Ziel ist es, einen Überblick über die gängigen Ansätze (induktiv, deduktiv, kombiniert) zu geben und diese kritisch zu würdigen. Die Arbeit konzentriert sich dabei auf die Darstellung und Einordnung der verschiedenen Methoden, ohne explizit ein eigenes methodisches Vorgehen zu entwickeln oder zu bewerten.
- Verschiedene Methoden der Informationsbedarfsanalyse
- Klassifizierung der Methoden (induktiv, deduktiv, kombiniert)
- Kritische Auseinandersetzung mit ausgewählten Ansätzen
- Vergleich verschiedener Methoden
- Definition des Informationsbedarfs im Controlling
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema der Informationsbedarfsanalyse im Controlling ein und skizziert den methodischen Ansatz der Arbeit, welcher sich vorwiegend auf den Ansatz von Professor Dr. Birgit Friedl stützt. Sie benennt die zentrale Frage nach der Definition des Informationsbedarfs und der Methoden seiner Analyse und hebt die Abhängigkeit der Methodenwahl von den gesetzten Zielen hervor. Die Einleitung dient als Grundlage für die folgenden Kapitel und liefert einen ersten Überblick über die behandelten Methoden, grafisch dargestellt in Abbildung 1-1.
Begriffserklärungen: (Dieses Kapitel wird hier nicht zusammengefasst, da es sich um Begriffserklärungen handelt und keinen substanziellen Inhalt im Sinne der Aufgabenstellung bietet.)
Methoden der Informationsbedarfsanalyse: Dieses Kapitel beschreibt die grundlegenden Aufgaben des Controllings und die Ziele der Informationsbedarfsanalyse. Es bietet einen Überblick über induktive, deduktive und kombinierte Methoden und geht detailliert auf die einzelnen Methoden ein, wobei die jeweiligen Vor- und Nachteile und Einsatzgebiete vermutlich im Detail dargestellt werden (diese Informationen fehlen aber in der Vorlage). Das Kapitel legt die methodische Grundlage für die kritische Würdigung in den folgenden Kapiteln.
Kritische Würdigung: Dieses Kapitel evaluiert verschiedene Ansätze zur Informationsbedarfsanalyse von unterschiedlichen Autoren (Berthel, Voß und Gutenschwager, Koreimann, Küpper, Friedl). Es vergleicht die vorgestellten Methoden und Verfahren und bewertet deren Stärken und Schwächen, möglicherweise unter Berücksichtigung der jeweiligen theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendbarkeit. Eine Gegenüberstellung der Methoden und Verfahren am Ende des Kapitels fasst die Ergebnisse zusammen und ermöglicht einen systematischen Vergleich. Ohne den detaillierten Textinhalt ist eine differenziertere Zusammenfassung nicht möglich.
Schlüsselwörter
Informationsbedarfsanalyse, Controlling, Management Accounting, Induktive Methoden, Deduktive Methoden, Kombinierte Methoden, Informationsbedarf, Controller, Methodenvergleich, Kritische Erfolgsfaktoren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Seminararbeit: Methoden der Informationsbedarfsanalyse im Controlling
Was ist der Gegenstand dieser Seminararbeit?
Die Seminararbeit analysiert verschiedene Methoden der Informationsbedarfsanalyse im Controlling. Sie gibt einen Überblick über induktive, deduktive und kombinierte Ansätze und bewertet diese kritisch. Der Fokus liegt auf der Darstellung und Einordnung der Methoden, nicht auf der Entwicklung eines eigenen methodischen Vorgehens.
Welche Methoden der Informationsbedarfsanalyse werden behandelt?
Die Arbeit behandelt induktive, deduktive und kombinierte Methoden der Informationsbedarfsanalyse. Sie untersucht detailliert die jeweiligen Vor- und Nachteile und Einsatzgebiete dieser Methoden. Die konkreten Details zu den Vor- und Nachteilen fehlen jedoch in der vorliegenden Zusammenfassung.
Welche Autoren und Ansätze werden kritisch gewürdigt?
Die kritische Würdigung umfasst die Ansätze von Berthel, Voß und Gutenschwager, Koreimann, Küpper und Friedl. Die Arbeit vergleicht deren Methoden und Verfahren, bewertet Stärken und Schwächen und stellt die Ergebnisse in einer Gegenüberstellung zusammen.
Wie ist die Seminararbeit strukturiert?
Die Arbeit gliedert sich in eine Einleitung, Begriffserklärungen, ein Kapitel zu den Methoden der Informationsbedarfsanalyse, eine kritische Würdigung verschiedener Ansätze und eine Zusammenfassung. Die Einleitung führt in das Thema ein und skizziert den methodischen Ansatz, der sich hauptsächlich auf den Ansatz von Professor Dr. Birgit Friedl stützt. Die Begriffserklärungen werden in der Zusammenfassung nicht näher erläutert. Das Kapitel zu den Methoden beschreibt die Aufgaben des Controllings und die Ziele der Informationsbedarfsanalyse. Die kritische Würdigung evaluiert verschiedene Ansätze und vergleicht deren Vor- und Nachteile.
Welche Schlüsselwörter sind relevant?
Schlüsselwörter sind: Informationsbedarfsanalyse, Controlling, Management Accounting, Induktive Methoden, Deduktive Methoden, Kombinierte Methoden, Informationsbedarf, Controller, Methodenvergleich, Kritische Erfolgsfaktoren.
Welches ist das zentrale Ziel der Arbeit?
Das zentrale Ziel ist es, einen Überblick über gängige Methoden der Informationsbedarfsanalyse im Controlling zu bieten und diese kritisch zu würdigen. Es wird kein eigenes methodisches Vorgehen entwickelt oder bewertet.
Auf welchen Ansatz stützt sich die Arbeit hauptsächlich?
Die Arbeit stützt sich hauptsächlich auf den Ansatz von Professor Dr. Birgit Friedl.
Gibt es eine grafische Darstellung?
Die Einleitung erwähnt eine grafische Darstellung (Abbildung 1-1), die einen Überblick über die behandelten Methoden gibt. Der Inhalt dieser Abbildung ist in der Zusammenfassung nicht detailliert beschrieben.
- Quote paper
- Magister Gerald Oswald (Author), 2016, Methoden der Informationsbedarfsanalyse für das Controlling, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/993572