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Gesteuerte Selbstdarstellung. Die Impression-Management-Theorie

Title: Gesteuerte Selbstdarstellung. Die Impression-Management-Theorie

Term Paper , 2016 , 15 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Lea Göppert (Author)

Psychology - Social Psychology
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Die folgende wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit dem Thema Impression Management. Das Impression Management wird auch als Eindruckssteuerung bezeichnet und zielt darauf ab, das Verhalten einer Person oder einer Gruppe, so zu beeinflussen, dass der Eindruck, den sich andere Menschen von dieser Person oder dieser Gruppe gebildet haben, in erwünschter Weise zu steuern.

Die einzelnen fundamentalen Themenbereiche des Impression Management werden im folgenden Textverlauf dargestellt, Techniken und Theorien der Selbstdarstellung beschrieben und einige dazu durchgeführte Experimente von H.D. Mummendey genannt. Die Seminararbeit soll außerdem klären, was sich nun genau hinter dem Begriff der Selbstdarstellung verbirgt, wann und aus welchen Gründen ein Individuum Impression Management betreibt und inwiefern dies von außen beeinflusst werden kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Selbstdarstellung

2.1 Das Selbst und das Selbstkonzept

2.2 Das Individuum und die Öffentlichkeit

2.3 Die Theorien über das Selbst

2.3.1 Selbstaufmerksamkeit und der Selbstüberwachung

2.3.2 Selbstwerterhaltung, Selbstwertergänzung und Selbstwertregulation

3 Impression-Management-Theorie/ Techniken

3.1 Strategien

3.2 Taktiken

3.3 Impression Management in der Praxis

4 Die Selbstdarstellung und die Persönlichkeit

4.1 Experimente zur Selbstdarstellung

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die psychologischen Grundlagen der Selbstdarstellung und des Impression Managements auf Basis der Theorie von Hans Dieter Mummendey. Ziel ist es, die Prozesse der Eindruckssteuerung zu beleuchten, die motivationspsychologischen Hintergründe zu verstehen und die verschiedenen Techniken sowie deren Anwendung in sozialen Kontexten zu analysieren.

  • Theoretische Fundierung des Selbstkonzepts und der Selbstaufmerksamkeit.
  • Differenzierung zwischen privaten und öffentlichen Verhaltensweisen.
  • Klassifizierung von Impression-Management-Taktiken und -Strategien.
  • Praktische Anwendungsfelder von Eindruckssteuerung im Alltag und Beruf.
  • Zusammenhang zwischen Selbstdarstellung, Persönlichkeitsmerkmalen und sozialem Erfolg.

Auszug aus dem Buch

3.1 Impression Management Taktiken

Die Assertive Selbstpräsentations-Taktik: Der Akteur versucht über eine (positive) Selbstdarstellung das Publikum zu beeindrucken, dass seine soziale Macht vergrößert wird und eigene Interessen und Wünsche erfüllt werden. Beispiele: Einschmeicheln, Kommunikation mit dem Ziel, sich selbst oder andere zu erhöhen, Meinungskonformität, Einschüchterungen, hilfsbedürftig erscheinen, rivalisierende Personen/Gruppen abwerten etc.

Defensive Selbstpräsentations-Taktik: Der Akteur versucht zu verhindern oder zumindest einzuschränken, dass er beim Publikum an Ansehen verliert. Beispiele: sich aus einer misslichen Lage herauswinden, sich als verantwortlich hinstellen, sich rechtfertigen, andere über potentielle Misserfolge informieren, sich entschuldigen etc.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Impression Management ein und stellt die theoretische Grundlage des Buches von Hans Dieter Mummendey vor.

2 Die Selbstdarstellung: Hier werden das Selbstkonzept sowie die verschiedenen psychologischen Theorien zur Selbstwahrnehmung und -steuerung im sozialen Kontext erörtert.

3 Impression-Management-Theorie/ Techniken: Dieses Kapitel klassifiziert verschiedene Strategien und Taktiken, mit denen Menschen ihren Eindruck bei anderen gezielt beeinflussen können.

4 Die Selbstdarstellung und die Persönlichkeit: Es wird untersucht, wie Persönlichkeitsmerkmale und individuelle Faktoren das Verhalten der Selbstdarstellung prägen und beeinflussen.

5 Fazit: Die Arbeit fasst zusammen, dass Impression Management ein alltäglicher, oft unbewusster Prozess zur Erreichung sozialer Anerkennung und persönlicher Ziele ist.

Schlüsselwörter

Impression Management, Selbstdarstellung, Eindruckssteuerung, Selbstkonzept, Sozialpsychologie, Selbstaufmerksamkeit, Selbstüberwachung, Selbstwerterhaltung, Selbstregulation, Assertive Taktik, Defensive Taktik, Identität, Soziale Interaktion, Persönlichkeit, Verhaltenssteuerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Analyse, wie Individuen ihr Verhalten steuern, um den Eindruck zu beeinflussen, den andere von ihnen gewinnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Theorie der Selbstdarstellung, Selbstkonzepte, verschiedene Taktiken der Eindruckssteuerung und deren Rolle im sozialen Miteinander.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu klären, was sich hinter dem Begriff der Selbstdarstellung verbirgt, warum Menschen Impression Management betreiben und wie dies von außen beeinflussbar ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse des Werkes „Psychologie der Selbstdarstellung“ von Hans Dieter Mummendey sowie der Erörterung relevanter sozialpsychologischer Experimente.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen des Selbst, die Unterscheidung von Taktiken und Strategien sowie praktische Beispiele wie Vorstellungsgespräche.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Impression Management, Selbstkonzept, Eindruckssteuerung und Selbstregulation charakterisiert.

Wie unterscheidet sich die assertive von der defensiven Taktik?

Assertive Taktiken dienen der aktiven Erhöhung des Ansehens und der sozialen Macht, während defensive Taktiken primär darauf ausgerichtet sind, Ansehensverluste zu verhindern oder sich aus kritischen Situationen zu retten.

Warum spielt die Öffentlichkeit eine so große Rolle bei der Selbstdarstellung?

Die Öffentlichkeit fungiert als Adressat der Selbstpräsentation; die Anwesenheit oder vermutete Beobachtung durch andere löst psychologische Prozesse aus, die das Verhalten zur sozialen Erwünschtheit hin anpassen.

Welche Rolle spielt das Selbstkonzept im Impression Management?

Das Selbstkonzept bildet das subjektive Bild einer Person; das Impression Management dient dazu, dieses Bild oder die Wahrnehmung dieses Bildes durch andere im Sinne der eigenen Ziele zu steuern.

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Details

Title
Gesteuerte Selbstdarstellung. Die Impression-Management-Theorie
College
University of Applied Sciences Berlin
Grade
2,0
Author
Lea Göppert (Author)
Publication Year
2016
Pages
15
Catalog Number
V962516
ISBN (eBook)
9783346312556
ISBN (Book)
9783346312563
Language
German
Tags
Hausarbeit Sozialpsychologie Psychologie Impression Management Mummendey Psychologie der Selbstdarstellung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Lea Göppert (Author), 2016, Gesteuerte Selbstdarstellung. Die Impression-Management-Theorie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962516
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