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Medienbildung am Beispiel von Cybermobbing. Inwiefern kann die Mediennutzung von Jugendlichen als eine Gefahr angesehen werden?

Titre: Medienbildung am Beispiel von Cybermobbing. Inwiefern kann die Mediennutzung von Jugendlichen als eine Gefahr angesehen werden?

Dossier / Travail , 2019 , 12 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie des médias
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit befasst sich zunächst mit der Definition einiger Fachtermini und den Medien, die den Zugriff auf soziale Netzwerke ermöglichen. Weiterhin sollen die verschiedenen Methoden des Cybermobbings dargelegt werden, wobei die spezifischen Handlungsmuster von Täter und Opfer näher beleuchtet werden. Im Anschluss an die Ursachen für Cybermobbing folgt eine Einsicht in ein Fallbeispiel mit Realitätsbezug.

Im digitalen Zeitalter gehört das Internet für Kinder und Jugendliche zum Alltag dazu. Bereits in der Grundschule besitzen viele Schülerinnen und Schüler ein Smartphone, einen Laptop oder ein Tablet. Zudem ist ein Großteil der Schülerinnen und Schüler auf zahlreichen sozialen Netzwerken angemeldet wie z. B. Facebook, Instagram, Snapchat oder auch dem Messenger WhatsApp. Hier können sie sich mit Bekannten und Freunden austauschen, Bilder versenden oder auch neue Kontakte knüpfen. Auf diese Weise verändert sich die Kommunikation mit den Mitmenschen enorm, da man jederzeit erreichbar ist und Informationen in kürzester Zeit verfügbar sind. Auch wenn die sozialen Netzwerke viele Vorteile bieten, können sie zugleich negative Aspekte mit sich bringen, wie zum Beispiel Cyber-Mobbing.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • EINLEITUNG
  • UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN TRADITIONELLEM MOBBING UND CYBERMOBBING.
  • MERKMALE
  • KANÄLE.
  • ARTEN UND METHODEN
  • TÄTERROLLE
  • OPFERROLLE
  • URSACHEN.
  • FAZIT

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit analysiert das Phänomen des Cybermobbings, insbesondere im Kontext der Mediennutzung von Jugendlichen. Sie untersucht, wie Cybermobbing als Gefahr für die digitale Welt der Jugendlichen angesehen werden kann, und stellt dabei die Unterschiede zu traditionellem Mobbing heraus. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Ursachen, Auswirkungen und Methoden des Cybermobbings zu entwickeln.

  • Definition von Cybermobbing und Abgrenzung zu traditionellem Mobbing
  • Merkmale und Kanäle des Cybermobbings
  • Methoden und Handlungsmuster von Tätern und Opfern
  • Ursachen von Cybermobbing
  • Fallbeispiel mit Realitätsbezug

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den digitalen Wandel der Gesellschaft und die zunehmende Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Sie führt in das Thema Cybermobbing ein, dessen Ausbreitung im Internet und auf sozialen Netzwerken immer weiter zunimmt.
  • Unterscheidung zwischen traditionellem Mobbing und Cybermobbing: Dieses Kapitel definiert die beiden Formen des Mobbings und stellt die Unterschiede heraus. Während traditionelles Mobbing vorwiegend in der realen Welt stattfindet, zeichnet sich Cybermobbing durch den Einsatz neuer Technologien und die Ausbreitung über das Internet aus.
  • Merkmale: In diesem Abschnitt werden wichtige Merkmale des Cybermobbings beleuchtet, wie die Anonymität der Täter, die ständige Erreichbarkeit des Opfers und die Verbreitung von Inhalten über das Internet.
  • Kanäle: Dieses Kapitel zeigt die verschiedenen Kanäle und Anwendungen im Internet und auf Handys auf, über die Cybermobbing stattfindet. Dazu gehören Messaging-Dienste, soziale Netzwerke, Chatrooms und E-Mails.

Schlüsselwörter

Cybermobbing, Mobbing, Internet, Social Media, Mediennutzung, Jugendliche, Täter, Opfer, Kommunikation, Digitalisierung, Gefahren, Ausgrenzung, Anonymität, Datenschutz, Online-Plattformen, Apps.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen traditionellem Mobbing und Cybermobbing?

Cybermobbing findet über digitale Medien statt, bietet dem Täter Anonymität und verfolgt das Opfer rund um die Uhr bis in den privaten Raum.

Welche Kanäle werden für Cybermobbing am häufigsten genutzt?

Soziale Netzwerke wie Instagram und Facebook sowie Messenger-Dienste wie WhatsApp sind die primären Plattformen.

Warum ist Cybermobbing für Jugendliche so gefährlich?

Die schnelle Verbreitung von Inhalten und die Schwierigkeit, diese dauerhaft zu löschen, führen zu einer enormen psychischen Belastung und sozialen Ausgrenzung.

Welche Rolle spielt die Anonymität im Internet?

Sie senkt die Hemmschwelle der Täter, da sie keine unmittelbare Reaktion des Opfers sehen und weniger Angst vor direkten Konsequenzen haben.

Was können Schulen gegen Cybermobbing tun?

Medienbildung und Aufklärung sind entscheidend, um Schüler für die Folgen ihres Handelns zu sensibilisieren und Opfern Hilfswege aufzuzeigen.

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Résumé des informations

Titre
Medienbildung am Beispiel von Cybermobbing. Inwiefern kann die Mediennutzung von Jugendlichen als eine Gefahr angesehen werden?
Université
University of Flensburg
Cours
Schule und Bildung im digitalen Wandel
Note
2,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
12
N° de catalogue
V958653
ISBN (ebook)
9783346304520
ISBN (Livre)
9783346304537
Langue
allemand
mots-clé
Cybermobbing Mediennutzung Mobbing Täterrolle Opferrolle Ursachen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2019, Medienbildung am Beispiel von Cybermobbing. Inwiefern kann die Mediennutzung von Jugendlichen als eine Gefahr angesehen werden?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958653
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Extrait de  12  pages
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