Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Thema Mentaltraining und geht dabei insbesondere auch die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Trainings von Sportlern vor einem Wettkampf nach, welche dadurch Ihr Leistungsoptimum abzurufen hoffen.
Im Rahmen dieser Arbeit wird dabei der gesamte Ablauf eines solchen Mentaltrainings aus der Sicht eines Coaches, vom ersten Kontakt mit dem Kunden, über die Trainingsplanung bis hin zur abschließenden Evaluation der Maßnahmen vorgestellt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Bereiche der Anamnese und die verschiedenen Phasen des Beratungsgespräches gelegt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Trainingskonzept
- Diagnose
- Die Kundin
- Das persönliche Gespräch
- Auftragsklärung
- Exploration
- Selbstbeobachtung
- Zielsetzung
- Trainingsplanung
- Durchführung einer Trainingseinheit
- Analyse/Evaluation
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Abschlussarbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingskonzepts zur Bewältigung von Nervosität vor Wettkämpfen. Das Konzept basiert auf dem Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung und zielt darauf ab, mentale Stärke und Leistungsfähigkeit im Sport zu verbessern. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung von mentalem Training im Sport und die Herausforderungen, die sich aus der Belastungssituation im Wettkampf ergeben.
- Mentales Training im Sport
- Nervosität und Wettkampfdruck
- Individuelle Bedürfnisse und Gefühlswelt von Sportlern
- Das Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung
- Analyse und Optimierung von mentalen Ressourcen
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Die Einleitung stellt die Bedeutung von mentalem Training im Sport und die verschiedenen Einflussfaktoren auf die optimale Leistungsfähigkeit dar. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, mentale Stärke und psychische Belastbarkeit neben dem körperlichen Training zu fördern.
- Trainingskonzept: Das Kapitel erläutert das Konzept der Trainingssteuerung und stellt das Fünf-Stufen-Modell als Grundlage für die Arbeit mit der Kundin Sina vor.
- Diagnose: Dieses Kapitel befasst sich mit der ersten Stufe der Trainingssteuerung und betont die Wichtigkeit des Kennenlernens der Kundin, um die Ausgangssituation zu analysieren. Es werden verschiedene Informationsquellen, wie ein Anamnesebogen und ein persönliches Gespräch, als Hilfsmittel zur Erstellung einer Diagnose beschrieben.
Schlüsselwörter
Mentales Training, Sportpsychologie, Nervosität, Wettkampf, Leistungsfähigkeit, Trainingssteuerung, Fünf-Stufen-Modell, Diagnose, Anamnese, Selbstbeobachtung, Psychoregulation, individuelle Bedürfnisse, Gefühlswelt, Sportler
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel von Mentaltraining im Sport?
Das Ziel ist es, die psychische Belastbarkeit zu erhöhen, Nervosität zu kontrollieren und das individuelle Leistungsoptimum im Wettkampf abzurufen.
Wie läuft ein Mentalcoaching-Prozess ab?
Der Prozess folgt meist einem Fünf-Stufen-Modell: Diagnose/Anamnese, Zielsetzung, Trainingsplanung, Durchführung und abschließende Evaluation.
Was geschieht bei der Anamnese im Mentalcoaching?
In einem Erstgespräch werden die Bedürfnisse, die Gefühlswelt und die spezifischen Blockaden des Sportlers exploriert.
Kann Mentaltraining körperliches Training ersetzen?
Nein, es dient als Ergänzung, um die physische Leistung durch mentale Stärke und Fokus optimal zu unterstützen.
Was bedeutet Psychoregulation?
Psychoregulation umfasst Techniken zur Selbstbeobachtung und Steuerung des Erregungsniveaus vor und während einer Belastungssituation.
- Quote paper
- Torben Petersohn (Author), 2020, Mentales Training bei Nervosität vor Wettkämpfen. Prozess eines Mentalcoachings, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/956100