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Das zoroastrische Denken im Buch Hiob (anhand Hiob 1,6-22)

Eine Untersuchung der Einflüsse

Titre: Das zoroastrische Denken im Buch Hiob (anhand Hiob 1,6-22)

Dossier / Travail de Séminaire , 2019 , 32 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Tobias Laubrock (Auteur)

Théologie - Théologie biblique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Arbeit untersucht den Einfluss des zoroastrischen Denkens auf das Buch Hiob. Mit dem Auftreten der Figur des Satans im Hiob-Prolog wird sich im Laufe meiner Ausarbeitung die Frage nach der Beeinflussung des Hiob-Buches durch die persische Zarathustra-Religion stellen.

Ausgehend von einer morphologischen Untersuchung des Textabschnitts Hiob 1,6-22 wird in dieser Ausarbeitung dargelegt, inwieweit man beim Hiob-Buch von einer Beeinflussung durch die Lehren des Zoroastrismus ausgehen kann. Zu diesem Zweck wird dabei in einem ersten Schritt auf den zu untersuchenden Textabschnitt des Hiob-Prologs eingegangen und zentrale inhaltliche und philologische Beobachtungen herausgestellt. Nach einer historischen Einordnung des Hiob-Prologs werden die Eigenarten des Zoroastrismus ins Zentrum gerückt, um diese abschließend mit theologischen und anthropologischen Vorstellungen des Hiob-Buches (und der Hebräischen Bibel insgesamt) zu vergleichen. Auf Grundlage dieses Vergleiches wird schließlich dargelegt, ob und inwieweit man aus meiner Sicht von einer tiefgreifenden Beeinflussung und Durchdringung des Hiob-Buches durch zoroastrische Lehren sprechen kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Textmorphologische Beobachtungen
    • Kontextanalyse
      • Vorstellung der Figur Hiobs
      • Angriff auf Hiobs Gesundheit
      • Die Rolle von Satan im Hiob-Prolog
  • Satan in der Hebräischen Bibel
  • Historische Einordnung: Perserzeit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Einflüsse des zoroastrischen Denkens auf das Buch Hiob, insbesondere anhand der Passage Hiob 1,6-22. Ziel ist es, anhand einer morphologischen Analyse des Textes sowie einer Gegenüberstellung mit zoroastrischen Lehren, die Frage nach einer möglichen Beeinflussung des Hiob-Buches durch den Zoroastrismus zu klären.

  • Morphologische Analyse von Hiob 1,6-22
  • Historische Einordnung des Hiob-Buches in die Perserzeit
  • Vergleich der zoroastrischen Lehren mit den theologischen und anthropologischen Vorstellungen des Hiob-Buches
  • Die Rolle von Satan im Hiob-Prolog
  • Mögliche Einflüsse des Zoroastrismus auf das Buch Hiob

Zusammenfassung der Kapitel

  • Das erste Kapitel behandelt textmorphologische Beobachtungen des Textabschnitts Hiob 1,6-22, wobei die inhaltlichen Schwerpunkte und philologischen Besonderheiten untersucht werden.
  • Im zweiten Kapitel wird die Figur des Satans in der Hebräischen Bibel beleuchtet und dessen Rolle im Hiob-Prolog diskutiert.
  • Das dritte Kapitel befasst sich mit der historischen Einordnung des Hiob-Buches in die Perserzeit und bietet einen Überblick über die Eigenarten des Zoroastrismus, insbesondere im Hinblick auf die Widersacherfigur.
  • Das vierte Kapitel untersucht den Einfluss des Zoroastrismus auf das Buch Hiob, indem es Lehren des Zoroastrismus mit theologischen und anthropologischen Konzepten des Hiob-Buches vergleicht.

Schlüsselwörter

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Einflüssen des zoroastrischen Denkens auf das Buch Hiob. Daher stehen im Zentrum der Betrachtung die Figur des Satans, die Lehren des Zoroastrismus, insbesondere die Dualismuslehre, die Frage nach der Beeinflussung des Hiob-Buches durch die persische Religion sowie die Rolle des Theismus im Hiob-Prolog.

Häufig gestellte Fragen

Welchen Einfluss hatte der Zoroastrismus auf das Buch Hiob?

Die Arbeit untersucht, ob die dualistischen Vorstellungen der persischen Religion, insbesondere die Figur eines göttlichen Widersachers, das theologische Konzept von Hiob beeinflusst haben.

Welche Rolle spielt Satan im Hiob-Prolog (Hiob 1,6-22)?

Satan tritt hier nicht als das absolut Böse auf, sondern als eine Art "Ankläger" im göttlichen Rat, der die Frömmigkeit Hiobs auf die Probe stellt.

Warum ist die historische Einordnung in die Perserzeit wichtig?

In dieser Zeit kam das Judentum intensiv mit persischen Lehren in Kontakt, was die Entwicklung von Vorstellungen über Engel, Dämonen und den Kampf zwischen Gut und Böse prägte.

Was sind die zentralen Merkmale des zoroastrischen Dualismus?

Der Zoroastrismus lehrt einen Kampf zwischen dem weisen Schöpfergott Ahura Mazda und dem bösen Geist Angra Mainyu, was Parallelen zur späteren biblischen Satan-Figur aufweist.

Wie unterscheidet sich das Gottesbild im Buch Hiob von zoroastrischen Lehren?

Die Arbeit vergleicht, inwieweit Hiob am Monotheismus festhält, während der Zoroastrismus eine stärker dualistisch geprägte Weltordnung vertritt.

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Résumé des informations

Titre
Das zoroastrische Denken im Buch Hiob (anhand Hiob 1,6-22)
Sous-titre
Eine Untersuchung der Einflüsse
Université
University of Münster  (Zeit- und Religionsgeschichte des Alten Testaments)
Cours
Hiob. Theologische und literaturwissenschaftliche Lektüren (Hauptseminar)
Note
1,3
Auteur
Tobias Laubrock (Auteur)
Année de publication
2019
Pages
32
N° de catalogue
V924169
ISBN (ebook)
9783346260772
ISBN (Livre)
9783346260789
Langue
allemand
mots-clé
denken buch hiob eine untersuchung einflüsse
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Tobias Laubrock (Auteur), 2019, Das zoroastrische Denken im Buch Hiob (anhand Hiob 1,6-22), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/924169
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Extrait de  32  pages
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