Mit dem „Handbuch E-Health“ haben Sie alles, was für Ihr Grundverständnis im Umgang mit Patienten wichtig ist. Dieses Skript wurde so konzipiert, dass viele verschiedene Lernzielkataloge abgedeckt sind. Egal, ob Sie sich auf eine Prüfung vorbereiten wollen oder einfach nur die Grundlagen erlernen: Mit dem „Handbuch E-Health“ sind Sie auf dem richtigen Weg.
Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Beratung
- Übungsaufgaben und Lösungen...
- Farben in diesem Buch
- Was bedeutet E-Health?
- Das System in Zahlen.….......
- Patientendaten.........
- Praxisbeispiele für den Einsatz von E-Health
- Die Patientendaten..\li>
- Wieso werden Daten erhoben
- Welche Regelungen gelten.....
- Auf welche Verordnungen oder Gesetze achten
- Meldungen nach dem IT-Sicherheitsgesetz .
- Kommunikation mit Patienten per neue Medien
- E-Mail.
- Messenger-Dienste....
- Einsatz von externen Mailboxen
- Der Datenschutzbeauftragte.
- Aufgaben
- Meldung an Behörden.
- Hierarchie
- Interne und externe Datenschutzbeauftragte.
- Schweigepflicht.
- Voraussetzungen.
- Datenschutzverantwortlicher.
- Schweigepflicht.
- Berufe mit Schweigepflicht
- Was wird genau als Geheimnis gesehen.
- Kein Patientenbezug = kein Geheimnis.
- Offenbarungspflicht
- Ausdrückliches Einverständnis
- Stillschweigende Willenserklärung...
- Gesetzliche Ausnahmen
- Betriebsprüfung, Finanzamt.
- Offenbarung zur Abwendung von Straftaten …………………….\li>
- Anfragen von Krankenkassen und Ämtern....
- Konsequenzen
- Anforderung an eine Einwilligung
- Dokumentation
- Grundsatz
- Einwilligung, Originale.
- Gesetzliche Grundlagen
- Inhalte der Dokumentation....
- Manipulationen, Änderungen
- Elektronische Dokumentation.
- Aufbewahrungspflicht.
- Auskünfte und digitaler Versand..\li>
- Schutz der Patientendaten.
- Grundsätzliches ...........\li>
- Empfang..\li>
- Behandlungszimmer ........
- Wartebereich, Aufrufen
- Computer........
- Passwörter...\li>
- Korrekter Umgang mit dem Computer
- Firewall und Anti-Virus-Programm.........
- Datensicherungen
- Verschlüsselung.
- Warum ist eine Verschlüsselung so wichtig? .
- Praxisbeispiele Verschlüsselung....
- Verfahren/Methoden der Verschlüsselung..\li>
- Arbeit mit digitalen Zertifikaten ......
- Digitale Signaturen.
- Fernwartung der Systeme.
- Grundsätzliches.
- Organisatorische Maßnahmen..\li>
- Sonstiges
- Wohin mit Hardwaremüll?.
- Empfangene Schriftstücke
- Aushändigen von Rezepten...\li>
- Auskunft an Apotheken
- Zugangskontrollen Grundwissen.
- Zugangskontrolle in der Praxis
- Umgang mit Dritten.........
- Administrative Aufnahme eines Patienten
- Datenaufnahme........
- Behandlungsvertrag
- Einwilligungen.
- Besonderheiten Privatpatienten..\li>
- Datenübermittlung zum Zweck der Abrechnung.
- Briefe, Faxe.
- Eingang
- Ausgang..\li>
- Fax an andere Ärzte....
- Fax an Beihilfestellen
- Fax an Patienten
- Gesundheitsinformationssystem (GIS)..\li>
- Unterstützung......
- Vertraulichkeit und Datenschutz.......
- Zugriffe auf ein GIS
- Nutzungsbedingungen.......
- Spezielle Sicherheit im Gesundheitsinformationssystem
- Weitere Informationen
- Webseite der Praxis.........
- Aufsichtsbehörden in Deutschland
- Deutschland..........\li>
- Baden-Württemberg.
- Bayern..........\li>
- Berlin
- Brandenburg..\li>
- Bremen
- Hamburg..\li>
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern...\li>
- Niedersachsen .........
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Saarland.
- Sachsen........
- Sachsen-Anhalt.
- Schleswig-Holstein
- Thüringen.
- Umgang mit Patientenbewertungen.
- Quellenangaben.
- Änderungshinweise zur Vorgängerversion
- Situationsaufgaben…………………………
- Aufgabe 1.....
- Aufgabe 2..\li>
- Aufgabe 3...\li>
- Aufgabe 4..\li>
- Übungsaufgaben
- Dürfen Sie Patientendaten ohne die Einwilligung des Betroffenen per E-Mail versenden?
- Wie wird ein sicheres Passwort erstellt?.........
- Welche der unten aufgeführten Kombinationen stellt ein sinnvolles Passwort dar?
- Was muss bei der Fernwartung durch externe Dienstleister beachtet werden?
- Welche Sanktionen drohen bei der Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht? …………………………...\li>
- Was sollte am Empfang einer medizinischen Einrichtung bei der Patientenaufnahme eingehalten werden..
- In einem Krankenhaus kam es in der Vergangenheit zu unbefugten Zugriffen auf digital abgelegte Krankenakten. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Zugangskontrolle, also den unberechtigten Zugang zur Krankenhaus-EDV, zu verhindern?
- Was müssen Sie beim Verlassen des Bildschirmarbeitsplatzes beachten?
- Durch welche Funktion kann der Schutz dienstlich genutzter Accounts verbessert werden?.
- Was müssen Sie bei der Verwendung von Passwörtern beachten?.
- Wer ist neben den Ärzten an die ärztliche Schweigepflicht noch gebunden?………………………………….\li>
- Eine Krankenschwester im einzigen Krankenhaus einer Kleinstadt hat am Wochenende einen Mann kennengelernt. Da sie Zugriff auf das zentrale Krankenhausinformationssystem hat, überprüft sie seine Daten, um zu erfahren, ob er bereits wegen irgendwelchen ansteckenden Krankheiten behandelt wurde. Ist ein solches Vorgehen erlaubt?.....
- Wer bleibt bis zur Abgabe der Patientenakten an das Archiv für ebendiese verantwortlich?
- Was müssen die Praxismitarbeiter am Empfang im Umgang mit Patientendaten am Computer beachten?...........
- Welche Vorsichtsmaßnahme sollte vor der Versendung von Faxen mit patientenbezogenen Daten beachtet werden?.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Handbuch soll eine umfassende Einführung in die Thematik E-Health für Fachpersonal im Gesundheitswesen bieten. Es vermittelt wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Patientendaten, der Kommunikation mit Patienten per neuer Medien und dem Datenschutz im Gesundheitswesen.
- Datenschutz und Datensicherheit im E-Health-Kontext
- Relevante Gesetze und Verordnungen
- Sichere Kommunikation mit Patienten
- Praktische Anwendung von E-Health-Technologien
- Verantwortungsvoller Umgang mit Patientendaten
Zusammenfassung der Kapitel
- Einführung: Diese Einleitung liefert eine allgemeine Übersicht über das Thema E-Health und die Bedeutung von Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen.
- Was bedeutet E-Health?: Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung von E-Health und die Rolle von Patientendaten im digitalen Gesundheitswesen. Es erklärt, welche Daten erhoben werden und welche gesetzlichen Regelungen dies betreffen.
- Praxisbeispiele für den Einsatz von E-Health: Dieses Kapitel gibt praktische Einblicke in die Anwendung von E-Health-Technologien in der Praxis. Es behandelt Themen wie die Kommunikation mit Patienten per E-Mail und Messenger-Diensten sowie die Verwendung von externen Mailboxen.
- Der Datenschutzbeauftragte: Dieses Kapitel erläutert die Aufgaben und Kompetenzen des Datenschutzbeauftragten im Gesundheitswesen. Es behandelt die Meldung an Behörden, die Hierarchie und die Bedeutung des internen und externen Datenschutzbeauftragten.
- Schweigepflicht: Dieses Kapitel beleuchtet die rechtlichen Grundlagen und die praktische Anwendung der Schweigepflicht im Gesundheitswesen. Es befasst sich mit der Offenbarungspflicht, den Folgen von Verstößen und der Anforderung an eine Einwilligung.
- Dokumentation: Dieses Kapitel behandelt die rechtlichen Grundlagen und die praktischen Aspekte der Dokumentation im Gesundheitswesen. Es erklärt die Bedeutung der Einwilligung, der Originale, der gesetzlichen Grundlagen und der Inhalte der Dokumentation.
- Schutz der Patientendaten: Dieses Kapitel vermittelt wichtige Kenntnisse zum Schutz von Patientendaten im E-Health-Kontext. Es behandelt Themen wie die Datensicherung, die Verschlüsselung und die Verwendung von digitalen Zertifikaten.
- Zugangskontrollen Grundwissen: Dieses Kapitel beleuchtet die Bedeutung von Zugangskontrollen im Gesundheitswesen. Es erklärt, wie die Zugangskontrolle in der Praxis funktioniert und wie man mit Dritten umgeht.
- Administrative Aufnahme eines Patienten: Dieses Kapitel behandelt die administrative Aufnahme von Patienten in einer medizinischen Einrichtung. Es erklärt die Datenaufnahme, den Behandlungsvertrag und die Einwilligungen.
- Briefe, Faxe: Dieses Kapitel erläutert den Umgang mit Briefen und Faxen in der Praxis. Es behandelt den Eingang und Ausgang von Korrespondenz, einschließlich der Besonderheiten bei der Versendung von Faxen an andere Ärzte, Beihilfestellen und Patienten.
- Gesundheitsinformationssystem (GIS): Dieses Kapitel behandelt die Funktionen und die Bedeutung von Gesundheitsinformationssystemen (GIS). Es erklärt die Unterstützung, die Vertraulichkeit, die Zugriffe und die Nutzungsbedingungen.
- Weitere Informationen: Dieses Kapitel stellt wichtige Webseiten und Aufsichtsbehörden im Bereich Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen vor.
- Änderungshinweise zur Vorgängerversion: Dieses Kapitel beschreibt die wichtigsten Änderungen, die gegenüber der Vorgängerversion des Handbuches vorgenommen wurden.
- Situationsaufgaben: Dieses Kapitel enthält praxisnahe Situationsaufgaben, die den Lernstoff des Handbuches vertiefen.
- Übungsaufgaben: Dieses Kapitel bietet eine Auswahl von Übungsaufgaben, die den Lernerfolg im Bereich Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen überprüfen.
Schlüsselwörter
E-Health, Datenschutz, Datensicherheit, Patientendaten, Schweigepflicht, Dokumentation, Verschlüsselung, digitale Signaturen, Gesundheitsinformationssystem (GIS), Zugangskontrolle, Fernwartung, administrative Aufnahme, Kommunikation mit Patienten, neue Medien, E-Mail, Messenger-Dienste, externe Mailboxen, Aufsichtsbehörden, Situationsaufgaben, Übungsaufgaben.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2020, Handbuch E-Health. Grundverständnis im Umgang mit Patientendaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/906797