Die zentrale Fragestellungdieser Quellenanalyse lautet:
Wie kann die Doppelwahl des Jahres 1314 in den historischen Kontext der Machtergreifung Ludwig des Bayern eingeordnet werden?
Der Hauptteil der Arbeit wird sich somit auch inhaltlich auf diese Aspekte konzentrieren und sich mit folgenden daraus ableitbaren Fragestellungen beschäftigen:
• Welches sind die inhaltlichen Aussagen der Quelle?
• Welche Schlüsselbegriffe finden dabei Gebrauch?
• Welche Textsprache findet Verwendung?
• Welche Kernaussage trifft der Text?
• In welchen historischen Kontext lässt sich die Quelle stellen?
Die Grundlage dieser Quellenanalyse bildet der Text: “Quellen zur Verfassungsgeschichte des römischen-deutschen Reiches im Spätmittelalter (1250 – 1500): 80. Aus den Wahldekreten über die Doppelwahl von 1314“ – ausgewählt und übersetzt von Lorenz Weinrich, der im Jahr 1983 im Verlag der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt veröffentlicht wurde.
Inhaltsverzeichnis
- Leitfrage der Quellenanalyse
- Analyse der Quelle: „Quellen zur Verfassungsgeschichte des römischen-deutschen Reiches im Spätmittelalter (1250 - 1500): 80. Aus den Wahldekreten über die Doppelwahl von 1314“
- Zum Übersetzer und zu den Autoren des Textes
- Zur Quelle
- Zur Zielgruppe der Quelle
- Die inhaltlichen Aspekte der Quelle
- Die wesentlichen Textaussagen, Schlüsselbegriffe und Gliederung der Quelle
- Für Friedrich den Schönen
- Für Ludwig den Bayern
- Zur Textsprache der Quelle
- Zur Kernaussage und zum historischen Kontext des Textes
- Für Friedrich den Schönen
- Für Ludwig den Bayern
- Beurteilung der Quelle
- Zum Standpunkt und zur Intention des Verfassers der Quelle
- Zur Glaubwürdigkeit und Wirkung der Quelle
- Zur Bewertung der Quelle aus heutiger Sicht
- Quellen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Quellenanalyse befasst sich mit der Doppelwahl des Jahres 1314, die Ludwig den Bayern als König etablierte. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Wahl in den historischen Kontext seiner Machtergreifung eingeordnet werden kann. Die Analyse beleuchtet die Wahldekrete für Friedrich den Schönen und Ludwig den Bayern, untersucht deren Inhalt, Textsprache und Kernaussagen sowie deren historische Einordnung.
- Doppelwahl des Jahres 1314
- Machtergreifung Ludwig des Bayern
- Inhaltliche Analyse der Wahldekrete
- Textsprache und Kernaussagen der Quelle
- Historisches Kontext der Quelle
Zusammenfassung der Kapitel
Die Quellenanalyse beginnt mit einer Einführung in die historische Bedeutung Ludwig des Bayern. Sie erläutert die zentrale Fragestellung und die Forschungsziele der Arbeit. Anschließend wird die Quelle „Quellen zur Verfassungsgeschichte des römischen-deutschen Reiches im Spätmittelalter (1250 - 1500): 80. Aus den Wahldekreten über die Doppelwahl von 1314“ analysiert. Dabei werden der Übersetzer und die Autoren des Textes vorgestellt, die Quelle in ihren historischen Kontext eingeordnet und ihre Zielgruppe und inhaltlichen Aspekte beleuchtet.
Die Analyse untersucht die Textaussagen, Schlüsselbegriffe, Gliederung und Textsprache der Quelle. Sie betrachtet die Dekrete für Friedrich den Schönen und Ludwig den Bayern separat und setzt sie in Bezug zu den zentralen Fragestellungen. Abschließend wird die Quelle hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und Wirkung beurteilt und ihre Bedeutung aus heutiger Sicht gewürdigt.
Schlüsselwörter
Diese Quellenanalyse fokussiert auf die Themen Ludwig der Bayer, Doppelwahl, römisch-deutsches Reich, Spätmittelalter, Verfassungsgeschichte, Wahldekret, historische Einordnung, Textsprache, Kernaussage und Beurteilung der Quelle.
- Quote paper
- Mansur Karimi (Author), 2020, Ludwig IV. ("Ludwig der Bayer") und seine Zeit. Die Königswahl im Jahre 1314, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/899957