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Business Rules - Prototypische Implementierung der Fallstudie Know Beer

Titel: Business Rules  -  Prototypische Implementierung der Fallstudie Know Beer

Seminararbeit , 2008 , 33 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Peter Eimers (Autor:in), Ingo Stelzer (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

The prototype implementation of the case study "Know-Beer" has shown the authors of this scientific work that complex rule case studies can be modelled with acceptable effort in context of complex business relationships.
Without a native rule modelling CASE tool like the Corticon Modeling Studio the Business Analyst and Business Owner were forced to formulate a change request to the IT development department (for e.g. Operational Development). This would trigger further processes which must be orchestrated between the different parties. This process flow needlessly binds resources and reduces the agility / productivity of the enterprise.
Corticon as a Business Rules Management System (BRMS) can therefore represent an important bottleneck factor. It can be used as leverage, consequently it has a strong distinction potential for the enterprise.

Key features
-high performance model driven processes
-closely interlocked with the daily business reality through transparent and consistent business vocabulary during the whole modelling process
-integrated web service deployment with tight database backend interaction via standardised JDBC API
-seamless ability to import XMI (XML based) vocabulary structures

Recommendation
Corticon plays its advantages best in small medium-sized enterprises (SME) because changing the vocabulary does not take much time. It is suited best for the following business branches: Insurances, telecommunications, banking sector and companies which base their decisions highly on quantitative data.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Aufbau

1.1. Problemstellung

1.2. Aufbau

2. Einführung

2.1. Beschreibung des Anwendungsfalls

3. Prototypische Implementierung in Corticon

3.1. Charakterisierung des Werkzeuges

3.2. Entwicklung des Business Vokabulars

3.3. Regelmodellierung

3.3.1. Regelung: "hat Geschäftsbeziehung seit"

3.3.2. Regelung: "Kreditlimite"

3.4. Datenbankanbindung

3.5. Deployment und Webservice Bereitstellung

3.5.1. Corticon Deployment Console

3.6. Anwendungsintegration

4. Zusammenfassung und Ausblick

4.1. Vor -/ Nachteile des gewählten BRMS

4.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Effizienz von regelbasierten Geschäftsprozessen anhand der prototypischen Implementierung der Fallstudie "Know-Beer" mit dem Business Rules Management System (BRMS) Corticon. Ziel ist es aufzuzeigen, wie komplexe Geschäftsregeln ohne aufwendige IT-Änderungsanfragen flexibel modelliert und über Web-Services integriert werden können.

  • Grundlagen regelbasierter Unternehmenssteuerung
  • Einsatz und Charakterisierung des BRMS Corticon
  • Entwicklung von Business-Vokabular und Regelmodellierung
  • Technische Integration von Datenbanken und Web-Services

Auszug aus dem Buch

3.1. Charakterisierung des Werkzeuges

Das BRMS von Corticon hilft Unternehmen dabei, die Kluft zwischen dem, was die Unternehmensleitung gern umgesetzt hätte und dem, was tatsächlich passiert, zu beseitigen. Entwickelt und vertrieben wird die Software von der gleichnamigen amerikanischen Firma mit Hauptsitz in Redwood City, Kalifornien.

Corticon bietet die Möglichkeit, konsistente Geschäftsregeln zu modellieren, implementieren und analysieren.

Durch Geschäftsregeln wird die Fähigkeit bestimmt, kritische Entscheidungen möglichst schnell und effektiv zu treffen oder zu modifizieren. Eindeutige und konsistente Regeln erhält man durch Einbeziehung aller beteiligten Mitarbeiter, vom Entwickler über den IT-Bereich bis hin zu den Fachanwendern.

Da Corticon sich selbst als das Microsoft Excel der Geschäftsregeln sieht und daher relativ intuitiv anzuwenden ist, ist es auch nicht-technischen Anwendern gut möglich, es zu benutzen. Außerdem lassen sich die Regeln mit Corticon sehr schnell modifizieren. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit ist es möglich, entsprechende Veränderungen schnell vorzunehmen – hier sind keine detaillierten IT-Kenntnisse erforderlich.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Aufbau: Einleitung in die Bedeutung agiler Geschäftsprozesse und Vorstellung der prototypischen Fallstudie "Know-Beer".

2. Einführung: Detaillierte Beschreibung der Fallstudie "Know-Beer" und der darin enthaltenen betriebswirtschaftlichen Anforderungen an das Regelsystem.

3. Prototypische Implementierung in Corticon: Zentrale Analyse der Werkzeugarchitektur, der Vokabular-Erstellung, Regelmodellierung sowie der technischen Anbindung an Datenbanken und Web-Services.

4. Zusammenfassung und Ausblick: Kritische Würdigung der Vor- und Nachteile des eingesetzten BRMS und ein Ausblick auf die Skalierbarkeit regelbasierter Systeme im Unternehmen.

Schlüsselwörter

Geschäftsprozesse, Business Rules, BRMS, Corticon, Modellierung, Web-Services, Datenbankanbindung, Know-Beer, Regelbasiertes System, Prototyp, Software Architektur, Unternehmenssteuerung, Interoperabilität, Geschäftsregeln, XML.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung von regelbasierten Geschäftslogiken in einem fiktiven Unternehmen namens "Know-Beer" unter Verwendung moderner Software-Werkzeuge.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Modellierung von Business Rules, die Architektur von Business Rules Management Systemen (BRMS) und deren Integration in bestehende IT-Infrastrukturen mittels Webservices.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist der Nachweis, dass komplexe betriebswirtschaftliche Regeln durch ein BRMS effizienter verwaltet werden können, um die Agilität eines Unternehmens gegenüber IT-Änderungsprozessen zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine prototypische Implementierung nach der Fallstudien-Methodik gewählt, um die theoretischen Konzepte in der Praxis zu demonstrieren und kritisch zu bewerten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Charakterisierung von Corticon, die Erstellung eines Business-Vokabulars, die explizite Regelmodellierung sowie die technische Integration mittels JDBC und Webservices.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Business Rules Management, Modellierung, Webservices, Agilität und Regelbasierte Unternehmenssteuerung definiert.

Wie unterstützt Corticon nicht-technische Anwender?

Corticon verfolgt einen intuitiven Ansatz, der sich am Prinzip von Microsoft Excel orientiert, wodurch Fachanwender Regeln ohne detaillierte Programmierkenntnisse erstellen und anpassen können.

Welchen Vorteil bietet die Anbindung einer Datenbank an das BRMS?

Sie ermöglicht es, dass Webservices zur Laufzeit auf zusätzliche, nicht im Modell enthaltene Daten zugreifen können, wie beispielsweise historische Transaktionsdaten eines Kunden.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Business Rules - Prototypische Implementierung der Fallstudie Know Beer
Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen  (Wirtschaft Abt. Bocholt )
Veranstaltung
Internetbasierte Anwendungsarchitekturen II
Note
1,3
Autoren
Peter Eimers (Autor:in), Ingo Stelzer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2008
Seiten
33
Katalognummer
V88633
ISBN (eBook)
9783638018944
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Business Rules Prototypische Implementierung Fallstudie Know Beer Internetbasierte Anwendungsarchitekturen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Peter Eimers (Autor:in), Ingo Stelzer (Autor:in), 2008, Business Rules - Prototypische Implementierung der Fallstudie Know Beer, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/88633
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  33  Seiten
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