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Künstlich intelligente Menschen - Der Diskurs um die künstliche Intelligenz

Titre: Künstlich intelligente Menschen - Der Diskurs um die künstliche Intelligenz

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2007 , 28 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Auteur)

Médias / Communication - Théorie, Modèles, Définitions
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die vorliegende Hausarbeit ist im Rahmen des Hauptseminars „Media Studies“ entstanden und behandelt die Beziehung zwischen Mensch und Computer im Hinblick auf den Diskurs um die Künstliche Intelligenz (KI). Im Kapitel „Rechner und Künstliche Intelligenz“ werden essenzielle Grundlagen zum Verständnis von (universal-) Rechnern anhand des Modells der Turing-Maschine skizziert und eine erste Differenzierung zwischen „schwacher“ und „starker KI“ getroffen. Unter „Menschen und Künstliche Intelligenz“ wird mit dem Turing-Test eine Beweisführung zur Erfassung von KI vorgestellt und deren Schwachpunkte aufgezeigt. Des weiteren werden typische Fehlinterpretationen seitens Nutzer von programmierter schwacher KI vorgestellt, um anschließend die Trennung zwischen schwacher und starker KI im Kapitel „Künstlich Intelligente Menschen“ weiter zu präzisieren. In Anbetracht des visionären Konzepts einer vollständigen Digitalisierung des Menschen, werden unter Annahme einer tatsächlichen Realisierbarkeit mögliche Konsequenzen und erste anthropologische Einwände skizziert. Zum Ende des Kapitels wird die Frage aufgeworfen, ob sich die Motivation hinter der starken KI ausschließlich in ihren wissenschaftlich-instrumentellen Grenzen begründen, und sich somit als Konsequenz eines zunehmend rationalisierenden, anti-spirituellen Menschenbildes erachten lässt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Rechner und Künstliche Intelligenz
    • Darstellung
    • Algorithmen
    • Die (universelle) Turingmaschine
    • Umrisse und Felder Künstlicher Intelligenz
  • Menschen und Künstliche Intelligenz
    • Der Turing-Test
    • Das Chinesische Zimmer
    • Eliza
    • Die Aura der Kl
  • Künstlich Intelligente Menschen
    • Die menschliche Maschine
    • Neuronale Gatter
    • Szenarien
    • Empfindsame Kl
    • Wahn des Rationalen
  • Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Diskurs um die Künstliche Intelligenz (KI) und analysiert die Beziehung zwischen Mensch und Computer. Die Arbeit untersucht, wie Rechner und Künstliche Intelligenz funktionieren, indem sie grundlegende Konzepte wie die Turing-Maschine und die Unterscheidung zwischen "schwacher" und "starker KI" beleuchtet. Sie betrachtet den Turing-Test als Beweisführung für KI und analysiert dessen Schwächen. Zudem werden typische Fehlinterpretationen von programmierter schwacher KI diskutiert, um die Trennung zwischen schwacher und starker KI zu verdeutlichen. Schließlich beschäftigt sich die Arbeit mit dem visionären Konzept einer vollständigen Digitalisierung des Menschen und untersucht mögliche Konsequenzen und anthropologische Einwände, die sich aus dieser Vorstellung ergeben.

  • Die Beziehung zwischen Mensch und Computer
  • Die Funktionsweise von Rechnern und Künstlicher Intelligenz
  • Der Turing-Test als Beweisführung für KI
  • Die Unterscheidung zwischen "schwacher" und "starker KI"
  • Die Folgen einer vollständigen Digitalisierung des Menschen

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Arbeit stellt die Beziehung zwischen Mensch und Computer im Kontext des Diskurses um die Künstliche Intelligenz (KI) vor und gibt einen Überblick über die Themen, die in den folgenden Kapiteln behandelt werden.
  • Rechner und Künstliche Intelligenz: Dieses Kapitel beleuchtet grundlegende Konzepte zum Verständnis von (universal-)Rechnern anhand des Modells der Turing-Maschine und differenziert zwischen "schwacher" und "starker KI".
  • Menschen und Künstliche Intelligenz: Dieses Kapitel behandelt den Turing-Test als Beweisführung für KI, analysiert dessen Schwächen und präsentiert typische Fehlinterpretationen von programmierter schwacher KI.
  • Künstlich Intelligente Menschen: Dieses Kapitel präzisiert die Unterscheidung zwischen schwacher und starker KI und betrachtet die möglichen Folgen und anthropologischen Einwände einer vollständigen Digitalisierung des Menschen.

Schlüsselwörter

Die Arbeit beschäftigt sich mit den zentralen Themen der Künstlichen Intelligenz (KI), Rechnerarchitektur, Turing-Test, schwache und starke KI, Digitalisierung des Menschen, anthropologische Einwände, und Rationalisierung des Menschenbildes.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen schwacher und starker KI?

Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben programmiert, während starke KI ein dem Menschen ebenbürtiges oder überlegenes Bewusstsein und universelle Intelligenz anstrebt.

Wie funktioniert der Turing-Test?

Ein Mensch kommuniziert mit einem Computer und einem anderen Menschen. Kann er nicht mehr unterscheiden, wer die Maschine ist, gilt die KI als bestanden.

Was besagt das Gedankenexperiment des „Chinesischen Zimmers“?

Es kritisiert den Turing-Test, indem es zeigt, dass das bloße Befolgen von Regeln (Syntax) kein echtes Verständnis (Semantik) bedeutet.

Welche anthropologischen Einwände gibt es gegen die Digitalisierung des Menschen?

Die Arbeit hinterfragt, ob ein rein rationales, digitales Abbild dem spirituellen und emotionalen Wesen des Menschen gerecht werden kann.

Was war das Programm „Eliza“?

Eliza war ein früher Chatbot, der demonstrierte, wie Nutzer menschliche Eigenschaften in eine einfache, regelbasierte Software projizieren.

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Résumé des informations

Titre
Künstlich intelligente Menschen - Der Diskurs um die künstliche Intelligenz
Université
RWTH Aachen University  (Germanistisches Institut)
Cours
Media Studies
Note
1,7
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
28
N° de catalogue
V76256
ISBN (ebook)
9783638821346
ISBN (Livre)
9783638822633
Langue
allemand
mots-clé
Künstlich Menschen Diskurs Intelligenz Media Studies
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2007, Künstlich intelligente Menschen - Der Diskurs um die künstliche Intelligenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76256
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Extrait de  28  pages
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