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Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz - Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von "Löwenzahn"

Titel: Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz - Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von "Löwenzahn"

Diplomarbeit , 2006 , 153 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Diplom-Pädagogin Friederike Vogt (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Internetangebote für Kinder gibt es seit fast zehn Jahren (vgl. Rosenstock 2004, S. 7) und das Angebot wächst stetig. Doch was macht eigentlich die Qualität einer Internetseite für Kinder aus? Wie lässt sich messen, ob eine Website für Kinder ge-eignet ist oder nicht? Das florierende Angebot an Internetseiten für Kinder hat der medienpädagogischen Forschung einen Anstoß zur Überprüfung ihrer Qualität gegeben. In den letzten Jahren wurden Kataloge mit Qualitätskriterien für Kinder-Internetseiten konzipiert und ständig ergänzt. Ziel einer medienpädagogischen Be-wertung ist es, zu überprüfen, ob das jeweilige Internetangebot eine Förderung der Medien- und Internetkompetenz unterstützt. Die Nutzer einer Kinderwebsite sollen während des Surfens auf der Seite lernen, kompetent mit dem Medium Internet umgehen zu können. Allerdings unterliegt die Nutzung ebenfalls bestimmter Voraussetzungen, die eine angemessene Anwendung überhaupt erst ermöglichen.
Aufbauend auf den Beurteilungen von Kindern und den medienpädagogischen Qualitätskriterien für Kinderwebsites nach Silke Krick (2004) und dem „Erfurter Netcode“ (Fuhs 2005), lautet die zentrale Fragestellung meiner Diplomarbeit, wie die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ medienpädagogisch bewertet werden kann. Die Interaktionen und Bewertungen der Kinder werden mit den Qualitätskriterien in Beziehung gesetzt, woraufhin eine medienpädagogische Bewertung der Internetseite von „Löwenzahn“ erfolgt. Hierbei ist von zentraler Bedeutung, wie die Kinder mit der Struktur und den inhaltlichen Angeboten der Website zurechtkommen, und wie die User die Internetseite aus ihrer Perspektive bewerten. Die Beurteilungen der Kinder sollen im Anschluss unter dem Gesichtspunkt der Qualitätskriterien für Kinderwebsites diskutiert, und die „Löwenzahn“-Website an diesem theoretischen Hintergrund anlehnend, bewertet werden. Dabei werden auch Verbesserungsvorschläge seitens der Kinder berücksichtigt und medienpädagogische Empfehlungen für die Internetseite der Sendung „Löwenzahn“ gegeben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 FERNSEH- UND INTERNETNUTZUNG VON KINDERN

2.1 Kinder im Internet – Stand der Forschung

2.2 Fernsehnutzung

2.3 Internetnutzung

3 MEDIEN- UND INTERNETKOMPETENZ VON KINDERN

3.1 Medienkompetenz – Begriffserklärung

3.2 Internetkompetenz bei Kindern

3.3 Voraussetzungen für eine kompetente Internetnutzung

4 QUALITÄTSKRITERIEN FÜR KINDERWEBSITES

4.1 Medienpädagogische Qualitätskriterien nach Krick

4.1.1 Inhalt und Verständlichkeit

4.1.2 Sicherheit und Datenschutz

4.1.3 Kommunikation

4.1.4 Interaktivität

4.1.5 Vernetzung

4.1.6 Werbung

4.2 Qualitätskriterien nach dem „Erfurter Netcode“

4.2.1 Selbstdarstellung

4.2.2 Jugendschutz

4.2.3 Medienkompetenz

4.2.4 Werbung und Verkauf

4.2.5 Datenschutz

5 MEDIENKONVERGENZ

5.1 Begriffserklärung

5.1.1 Angebotsbezogene Perspektive

5.1.2 Nutzerbezogene Perspektive

5.2 Fernsehkonvergente Internetangebote

5.3 Bedeutung von fernsehkonvergenten Internetangeboten

6 DIE KINDERSENDUNG „LÖWENZAHN“

6.1 Sendungsaufbau

6.2 Das Magazin „Löwenzahn“

6.3 Die Rolle des Moderators

6.4 Das neue Format

7 DAS INTERNETANGEBOT DER SENDUNG „LÖWENZAHN“

7.1 Layout

7.2 Gestaltung

7.3 Inhalt

7.4 Navigation

7.5 Interaktivität

7.6 Fernsehkonvergenz

8 DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG

8.1 Das Surfinterview

8.1.1 Das problemzentrierte Interview

8.1.2 Die teilnehmende Beobachtung

8.1.3 Das Screenrecording

8.2 Durchführung der Datenerhebung

8.2.1 Kontaktaufnahme

8.2.2 Auswahl der Probanden

8.2.3 Interviewzeitraum und -situation

8.2.4 Postskriptum

8.2.5 Bewertung der Methode

8.3 Transkription der Surfinterviews

8.4 Das Auswertungsverfahren

9 DIE INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“ AUS DER SICHT VON KINDERN - VIER EINZELFÄLLE

9.1 Stefanie, die Wissensdurstige

9.2 Tim, der Fußball-Fan

9.3 Franziska, der Lesemuffel

9.4 Paul, der Internet-Neuling

9.5 Quantitative Bewertung der „Löwenzahn“-Internetseite

10 AUSWERTUNG UND INTERPRETATION

10.1 Internetkompetenz

10.2 Bekanntheit der Internetseite von „Löwenzahn“

10.3 Erwartungen an die Internetseite von „Löwenzahn“

10.4 Interaktion auf der Internetseite von „Löwenzahn“

10.5 Bewertung der Internetseite von „Löwenzahn“

10.5.1 Rubrik „Löwenzahn“

10.5.2 Rubrik „Sendung“

10.5.3 Rubrik „Spiele“

10.5.4 Rubrik „Löwenzahn-Welt“

10.5.5 Rubrik „Themen“

10.5.6 „Löwenzahn“-Internetseite allgemein

11 MEDIENPÄDAGOGISCHE BEWERTUNG DER INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“

11.1 Inhalt und Verständlichkeit

11.2 Sicherheit und Datenschutz

11.3 Kommunikation

11.4 Interaktivität

11.5 Medienkompetenz

12 EMPFEHLUNGEN FÜR DIE „LÖWENZAHN“-WEBSITE

13 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Website der Kindersendung „Löwenzahn“ unter medienpädagogischen Gesichtspunkten zu evaluieren und das Nutzungsverhalten sowie die subjektiven Bewertungen von Kindern im Alter von 9 bis 10 Jahren qualitativ zu untersuchen.

  • Mediennutzungsverhalten von Kindern
  • Entwicklung und Bedeutung von Internetkompetenz
  • Qualitätskriterien für kindgerechte Internetangebote
  • Medienkonvergenz zwischen Fernsehen und Internet
  • Empirische Untersuchung (Surfinterviews) zur Nutzerperspektive

Auszug aus dem Buch

8.1.1 Das problemzentrierte Interview

In der qualitativen Forschung spielen Interviews eine zentrale Rolle, da man auf diesem Weg den Befragten selbst das Wort geben kann und diese die Möglichkeit bekommen über ihre Erfahrungen und ihre Biographien zu sprechen (vgl. Friebertshäuser 2003, S. 371). Dabei ist es wichtig, die Forschungssituation so natürlich wie möglich zu gestalten, was mit sich bringt, im Forschungsprozess „[…] Offenheit für die Sinn- und Regelsysteme der Kinder […]“ (Heinzel 2003, S. 399), herzustellen.

Das problemzentrierte Interview, dessen Begriff von Witzel (1982) geprägt worden ist, soll die Befragten so frei wie möglich zu Wort kommen lassen und einem offenen Gespräch ähnlich sein (vgl. Mayring 2002, S. 67). Daher unterliegt das problemzentrierte Interview dem gleichen offenen Prinzip wie die Surfinterviews (vgl. Kapitel 8.1).

Der Fokus des problemzentrierten Interviews liegt auf einer bestimmten Problemstellung, die vom Interviewer bereits vor der Befragungssituation analysiert worden ist. Bestimmte Aspekte, die mit der jeweiligen Fragestellung in Zusammenhang stehen, werden von dem Interviewer in einem Leitfaden zusammengestellt (vgl. Mayring 2002, S. 67.). Nach Witzel unterliegt das problemzentrierte Interview drei grundlegenden Aspekten. Mit dem ersten Punkt, der Problemzentrierung ist gemeint, dass sich das Interview auf jene Problemstellung bezieht, die der Interviewer in ihren wesentlichen Aspekten bereits objektiv zusammengestellt hat. Ein weiterer Aspekt ist die Gegenstandsorientierung, welche beinhaltet, dass die Methode auf den spezifischen Gegenstand bezogen sein muss (vgl. ebd., S. 68). Die Kinder werden in der vorliegenden empirischen Studie daher mit dem Gegenstand „Löwenzahn-Website“ konfrontiert. Der Fokus liegt somit vor allem auf dem Orientierungsverhalten der Kinder auf der Internetseite sowie auf den Eindrücken und Bewertungen in Bezug auf diese Website. Bei dem dritten Aspekt, der Prozessorientierung, geht es um „[…] die flexible Analyse des wissenschaftlichen Problemfeldes, eine schrittweise Gewinnung und Prüfung von Daten, wobei Zusammenhang und Beschaffenheit der einzelnen Elemente sich erst langsam und in ständigem reflexiven Bezug auf die dabei verwandten Methoden herausschälen“ (Witzel 1982, S. 71).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in das Thema der Internetnutzung von Kindern und die medienpädagogische Bedeutung der Website von „Löwenzahn“.

2 FERNSEH- UND INTERNETNUTZUNG VON KINDERN: Analyse des aktuellen Forschungsstandes zur Mediennutzung von Kindern unter besonderer Berücksichtigung der KIM-Studie.

3 MEDIEN- UND INTERNETKOMPETENZ VON KINDERN: Definition der Medienkompetenz und deren spezifische Anwendung auf den kindlichen Umgang mit dem Internet.

4 QUALITÄTSKRITERIEN FÜR KINDERWEBSITES: Vorstellung medienpädagogischer Standards, insbesondere nach Silke Krick und dem „Erfurter Netcode“.

5 MEDIENKONVERGENZ: Theoretische Einordnung der Verschränkung von Fernsehen und Internet sowie der Bedeutung fernsehkonvergenter Angebote.

6 DIE KINDERSENDUNG „LÖWENZAHN“: Vorstellung der Kindersendung, ihres Konzepts und der Rolle des Moderators.

7 DAS INTERNETANGEBOT DER SENDUNG „LÖWENZAHN“: Detaillierte Beschreibung der Struktur, des Layouts und der Funktionen der Website.

8 DIE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: Darlegung der gewählten qualitativen Forschungsmethoden, insbesondere der Surfinterviews und Screenrecordings.

9 DIE INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“ AUS DER SICHT VON KINDERN - VIER EINZELFÄLLE: Porträtierung der vier befragten Kinder und deren individueller Erfahrungen mit der Website.

10 AUSWERTUNG UND INTERPRETATION: Zusammenführende Analyse und Interpretation der gewonnenen Daten im Hinblick auf die Forschungsfrage.

11 MEDIENPÄDAGOGISCHE BEWERTUNG DER INTERNETSEITE VON „LÖWENZAHN“: Bewertung der Website anhand der erarbeiteten Kriterien unter medienpädagogischen Gesichtspunkten.

12 EMPFEHLUNGEN FÜR DIE „LÖWENZAHN“-WEBSITE: Konkrete Handlungsvorschläge zur Optimierung des Internetangebots.

13 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Abschließendes Fazit der Ergebnisse und Anregungen für weitere medienpädagogische Forschungen.

Schlüsselwörter

Löwenzahn, Medienkompetenz, Internetnutzung, Kinder, Medienkonvergenz, Qualitative Studie, Surfinterview, Medienpädagogik, Erfurter Netcode, Internetangebot, Wissenssendung, Kindermedien, Nutzerperspektive, Webdesign, Qualitätskriterien

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die medienpädagogische Qualität der Internetseite zur Kindersendung „Löwenzahn“ aus der Sicht der Zielgruppe.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Die Studie verknüpft theoretische Grundlagen zur Medienkompetenz und Konvergenz mit einer empirischen qualitativen Analyse des kindlichen Nutzungsverhaltens.

Was ist das primäre Ziel der Forschung?

Ziel ist es zu klären, wie die „Löwenzahn“-Website aus Sicht der Kinder bewertet wird und ob sie medienpädagogische Qualitätsstandards erfüllt.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin verwendet die qualitative Methode der „Surfinterviews“, kombiniert mit teilnehmender Beobachtung und Screenrecordings zur Analyse der Interaktionen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Kriterienentwicklung, die Vorstellung der Sendung „Löwenzahn“ sowie die Durchführung und Auswertung der empirischen Einzelfallstudien.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Medienkompetenz, interaktive Nutzung, medienpädagogische Bewertung und kindgerechte Gestaltung geprägt.

Wie reagieren die Kinder auf die textlastigen Bereiche der Website?

Die Kinder kritisieren lange Texte und zeigen eine klare Präferenz für Spiele, Bilder und interaktive Elemente, wobei sie sich teilweise sogar einen Sprachkommentator wünschen.

Welche Rolle spielt die Fernsehsendung für die Webseitennutzung?

Das Fernsehen fungiert als „Zugmedium“; die Kinder besuchen die Website meist unmittelbar im Kontext der Sendung, um vertiefende Informationen zu erhalten oder Spiele zu spielen.

Ende der Leseprobe aus 153 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz - Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von "Löwenzahn"
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Pädagogik)
Note
1,0
Autor
Diplom-Pädagogin Friederike Vogt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
153
Katalognummer
V74980
ISBN (eBook)
9783638729642
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Raus Fernseher Netz Eine Studie Bewertung Internetseiten Löwenzahn
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Diplom-Pädagogin Friederike Vogt (Autor:in), 2006, Raus aus dem Fernseher, rein ins Netz - Eine empirische Studie zur medienpädagogischen Bewertung der Internetseiten von "Löwenzahn", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74980
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Leseprobe aus  153  Seiten
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