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Eventtourismus am Beispiel der Fußball-EM 2008

Motive und Anforderungen an das Destinationsmanagement

Titre: Eventtourismus am Beispiel der Fußball-EM 2008

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2007 , 25 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Christof Jaritz (Auteur)

Tourisme - Divers
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Die UEFA Fußball-Europameisterschaft stellt neben der Weltmeisterschaft und den olympischen Spielen eines der größten weltweiten Sportevents dar. Was die Fernsehzuschauer betrifft, zieht die EM sogar weit mehr Zuschauerinteresse auf sich, als die olympischen Spiele. Durch das weltweite Medienaufkommen, aber auch durch die immer höheren Auswahlmaßstäbe, stellt die EM 2008 eine große Herausforderung für die Austragungsorte Wien, Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg in Österreich sowie Bern, Zürich, Genf und Basel in der Schweiz, aber auch eine ebenso große Chance für das Destinationsmanagement der Austragungsorte dar. Im Folgenden sollen zum einen die Motive, die eine Destination dazu bewegen, diesen Aufwand auf sich zu nehmen und zum anderen die mit einer Austragung verbundenen Anforderungen an die DMO näher beleuchtet werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Sportevents und Megaevents
  • 3. Sport und Events im Destinationsmanagement
  • 4. Die UEFA Euro 2008
  • 5. Motive für das Destinationsmanagement
    • 5.1. Betroffene Wirtschaftssektoren, Infra- und Suprastruktureffekte
    • 5.2. Schätzung ökonomischer Effekte
    • 5.3. Tourismuseffekte
    • 5.4. Imageverbesserung und Steigerung des Bekanntheitsgrades
    • 5.5. Weitere qualitative, intangible Effekte
    • 5.6. Events als ,,Katalysator''
  • 6. Anforderungen an das Destinationsmanagement
    • 6.1. Mögliche negative Effekte
    • 6.2. Innengerichtete Aufgaben des Destinationsmanagements
    • 6.3. Außengerichtete Aufgaben des Destinationsmanagements
  • 7. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit analysiert die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008 als Beispiel für Eventtourismus und beleuchtet die Motive und Anforderungen an das Destinationsmanagement.

  • Analyse der UEFA Fußball-Europameisterschaft als Megaevent
  • Identifizierung der Motive für die Austragung von Sportveranstaltungen
  • Bewertung der ökonomischen und touristischen Effekte von Megaevents
  • Beurteilung der Herausforderungen für das Destinationsmanagement
  • Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und Ausblicke für zukünftige Event-Planungen

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Thematik der Sportevents und Megaevents, wobei insbesondere die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008 als Beispiel herangezogen wird. Im zweiten Kapitel werden die Motive für das Destinationsmanagement bei der Austragung von Großereignissen untersucht, wobei die positiven ökonomischen und touristischen Effekte sowie die Steigerung des Bekanntheitsgrades im Vordergrund stehen. Kapitel drei konzentriert sich auf die Anforderungen an das Destinationsmanagement, die durch die Organisation eines Megaevents entstehen, und beleuchtet mögliche negative Folgen sowie die Aufgaben des Destinationsmanagements.

Schlüsselwörter

Eventtourismus, UEFA Fußball-Europameisterschaft 2008, Megaevents, Destinationsmanagement, ökonomische Effekte, Tourismus, Imageverbesserung, Bekanntheitsgrad, Anforderungen, negative Effekte.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Eventtourismus?

Eventtourismus bezeichnet Reisen, die primär durch den Besuch eines bestimmten Ereignisses, wie der Fußball-EM 2008, motiviert sind.

Welche ökonomischen Effekte haben Megaevents wie die Euro 2008?

Sie fördern Investitionen in die Infrastruktur, beleben das Gastgewerbe und können zu einer langfristigen Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Destination führen.

Welche Aufgaben hat das Destinationsmanagement bei Sportgroßveranstaltungen?

Es muss die Logistik planen, das Image der Stadt vermarkten und sicherstellen, dass die Kapazitäten (Hotels, Transport) den Besucheransturm bewältigen.

Gibt es negative Effekte von Megaevents?

Ja, mögliche Nachteile sind Verdrängungseffekte für normale Touristen, hohe Kosten für Steuerzahler und ökologische Belastungen.

Wie profitieren Austragungsorte wie Wien oder Basel langfristig?

Durch die globale Medienpräsenz verbessert sich das Image der Städte als attraktive Reiseziele auch für die Zeit nach dem Event.

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Résumé des informations

Titre
Eventtourismus am Beispiel der Fußball-EM 2008
Sous-titre
Motive und Anforderungen an das Destinationsmanagement
Université
University of Bayreuth
Note
1,0
Auteur
Christof Jaritz (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
25
N° de catalogue
V74798
ISBN (ebook)
9783638728003
ISBN (Livre)
9783638728683
Langue
allemand
mots-clé
Eventtourismus Beispiel Fußball-EM
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christof Jaritz (Auteur), 2007, Eventtourismus am Beispiel der Fußball-EM 2008, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74798
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Extrait de  25  pages
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