Hochbegabte Kinder bedürfen einer speziell auf sie abgestimmte Förderung.
Voraussetzung dafür ist eine sensibilisierte Begleitung der Entwicklung des Kindes
durch seine Eltern (Holling 1998, S. 55).
Zur Einführung in das Thema Hochbegabtenförderung sollen vorerst allgemeine
Aspekte der Hochbegabung anhand der Definition und der Diagnostik genannt
werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Was ist Hochbegabung?
- Definition
- Diagnostik
- Soziale Lage von Hochbegabten und Notwendigkeit der Förderung
- Fördermöglichkeiten von Hochbegabten
- Schulische Förderung
- Enrichment
- Akzeleration
- Kombination von Akzeleration und Enrichment
- Praxisbeispiel: Das Kreis-Pinneberger Projekt zur Förderung von hochbegabten Kindern und Jugendlichen
- Außerschulische Förderung
- Feriencamps
- Therapeutische Förderung
- Beratung als Fördermaßnahme
- Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit beleuchtet die Bedeutung der Förderung von hochbegabten Kindern und Jugendlichen. Sie analysiert zunächst die Definitionen und Diagnostikmethoden im Zusammenhang mit Hochbegabung. Anschließend werden die sozialen Herausforderungen, denen hochbegabte Kinder und Jugendliche häufig begegnen, beleuchtet und die Notwendigkeit einer gezielten Förderung hervorgehoben.
- Definition und Diagnostik von Hochbegabung
- Soziale und schulische Herausforderungen für Hochbegabte
- Die Notwendigkeit spezifischer Fördermaßnahmen
- Verschiedene Ansätze zur Förderung von Hochbegabten
- Praxisbeispiele für Förderprogramme
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema Hochbegabtenförderung ein und betont die Wichtigkeit einer sensiblen Begleitung der Entwicklung hochbegabter Kinder durch ihre Eltern. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem komplexen Begriff der Hochbegabung. Verschiedene Definitionen und Diagnostikmethoden werden vorgestellt, wobei die vielfältigen Facetten der Hochbegabung deutlich werden.
Kapitel drei beleuchtet die soziale Lage von Hochbegabten und die Notwendigkeit der Förderung. Es werden Herausforderungen und Probleme, die mit Hochbegabung einhergehen, wie Underachievement und soziale Isolation, aufgezeigt.
Das vierte Kapitel widmet sich den Fördermöglichkeiten von Hochbegabten. Unterschiedliche Ansätze, sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Kontext, werden detailliert dargestellt und mit Beispielen aus der Praxis veranschaulicht.
Schlüsselwörter
Hochbegabung, Förderung, Diagnostik, Underachievement, Enrichment, Akzeleration, Schulische Förderung, Außerschulische Förderung, Soziales Umfeld, Entwicklung.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird Hochbegabung diagnostiziert?
Die Diagnostik erfolgt meist über Intelligenztests sowie durch Beobachtungen von Eltern und Lehrern.
Was ist der Unterschied zwischen Enrichment und Akzeleration?
Enrichment bietet zusätzliche Lerninhalte über den Lehrplan hinaus, während Akzeleration das schnellere Durchlaufen der Schullaufbahn (z.B. Springen) bedeutet.
Warum brauchen Hochbegabte eine spezielle Förderung?
Ohne Förderung drohen Unterforderung, soziale Isolation oder das Phänomen des "Underachievement" (Leistungen weit unter dem Potenzial).
Welche außerschulischen Fördermöglichkeiten gibt es?
Dazu zählen Feriencamps, Wettbewerbe, Schülerakademien und in manchen Fällen therapeutische Begleitung.
Welche Rolle spielen die Eltern bei der Förderung?
Eltern müssen für die Bedürfnisse ihres Kindes sensibilisiert sein und die Entwicklung aktiv begleiten und unterstützen.
- Arbeit zitieren
- Katharina Gorski (Autor:in), 2005, Förderung von hochbegabten Kindern und Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71988