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Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität

Titel: Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität

Hausarbeit , 2005 , 23 Seiten

Autor:in: Susann Sulzbach (Autor:in)

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Nachdem eine Auseinandersetzung mit dem Begriff „Aufmerksamkeit“ erfolgt, werden Diagnosekriterien für ADS ohne Hyperaktivität nach DSM-III und DSM-IV vorgestellt. Außerdem werden Erklärungsansätze zur Entstehung der Störung geliefert. Hierbei werden biologisch-somatische Faktoren und psychosoziale Faktoren aufgegriffen, die Aufmerksamkeitsstörung aber auch als Handlungsbeeinträchtigung beleuchtet. Es folgen Ausführungen zur Therapie und die Präsentation eines Fallbeispiels.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Was versteht man unter „Aufmerksamkeit“?
  • Wie äußern sich Aufmerksamkeitsstörungen?
  • Wie entstehen Aufmerksamkeitsstörungen? - Erklärungsansätze
    • Aufmerksamkeitsstörung als Handlungsbeeinträchtigung.
    • Aufmerksamkeitsstörung aufgrund biologisch-somatischer Faktoren
      • Hirnschädigung.
      • Reizüberflutung und Übererregung.
      • Aktivierungsmangel.
      • Gestörte Immunregulation…....
    • Aufmerksamkeitsstörung aufgrund psychosozialer Faktoren
  • Wie können Aufmerksamkeitsstörungen therapiert werden?
  • Fallbeispiel
  • Literaturverzeichnis...
  • Überarbeitung und Vertiefung des Fallbeispiels..

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit widmet sich dem Thema der Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität bei Kindern. Im Fokus steht das Verständnis dieser Störung, ihre vielfältigen Ursachen und Ausprägungen sowie die Möglichkeiten der Therapie.

  • Definition und Abgrenzung von Aufmerksamkeitsstörungen
  • Symptome und Auswirkungen von Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität
  • Biologische und psychosoziale Faktoren, die zu Aufmerksamkeitsstörungen führen können
  • Möglichkeiten der Therapie und Intervention
  • Ein Fallbeispiel zur Veranschaulichung der Problematik

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was versteht man unter „Aufmerksamkeit“?

Dieses Kapitel erläutert den Begriff „Aufmerksamkeit“ aus pädagogischer und wissenschaftlicher Sicht. Es werden verschiedene Arten von Aufmerksamkeit vorgestellt, darunter gerichtete, dauerhafte, selektive, veränderbare und geteilte Aufmerksamkeit.

2. Wie äußern sich Aufmerksamkeitsstörungen?

Hier werden die unterschiedlichen Arten von Aufmerksamkeitsstörungen, insbesondere die Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität, vorgestellt. Es wird auf die diagnostischen Kriterien und die typischen Symptome dieser Störung eingegangen.

3. Wie entstehen Aufmerksamkeitsstörungen? - Erklärungsansätze

Dieses Kapitel beleuchtet verschiedene Erklärungsansätze für Aufmerksamkeitsstörungen. Es werden sowohl biologisch-somatische Faktoren wie Hirnschädigung, Reizüberflutung und Aktivierungsmangel, als auch psychosoziale Faktoren untersucht.

4. Wie können Aufmerksamkeitsstörungen therapiert werden?

Dieses Kapitel befasst sich mit den verschiedenen Therapieansätzen und Interventionsmöglichkeiten für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität.

5. Fallbeispiel

Ein Fallbeispiel illustriert die Problematik der Aufmerksamkeitsstörung in der Praxis und verdeutlicht die Auswirkungen auf den Alltag des Kindes.

Schlüsselwörter

Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche, Handlungsbeeinträchtigung, biologisch-somatische Faktoren, psychosoziale Faktoren, Therapie, Intervention, Fallbeispiel.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ADS ohne Hyperaktivität?

ADS ohne Hyperaktivität (oft als "Träumertyp" bezeichnet) ist eine Aufmerksamkeitsstörung, bei der Betroffene zwar unkonzentriert und leicht ablenkbar sind, aber keine motorische Unruhe oder Impulsivität zeigen.

Wie unterscheiden sich DSM-III und DSM-IV in der Diagnose?

Die Diagnosekriterien wurden über die Zeit verfeinert, um die verschiedenen Subtypen von Aufmerksamkeitsstörungen (mit oder ohne Hyperaktivität) präziser voneinander abzugrenzen.

Welche biologischen Ursachen gibt es für Aufmerksamkeitsstörungen?

Diskutiert werden Faktoren wie minimale Hirnschädigungen, Reizüberflutung, Aktivierungsmangel im Gehirn oder Störungen der Immunregulation.

Spielen psychosoziale Faktoren eine Rolle?

Ja, das familiäre Umfeld, Erziehungsstile und soziale Belastungen können die Ausprägung und den Umgang mit einer Aufmerksamkeitsstörung maßgeblich beeinflussen.

Wie können Aufmerksamkeitsstörungen therapiert werden?

Therapieansätze umfassen pädagogische Fördermaßnahmen, Verhaltenstherapie, Elterntraining und in manchen Fällen medikamentöse Unterstützung.

Was bedeutet "Aufmerksamkeit als Handlungsbeeinträchtigung"?

Dieser Ansatz betrachtet die Störung als Problem bei der Planung und zielgerichteten Ausführung von Handlungen, was über das reine "Nicht-Aufpassen" hinausgeht.

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Details

Titel
Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Förderpädagogik)
Veranstaltung
Entwicklungsauffällige Kinder als Aufgabe des Grundschullehrers
Autor
Susann Sulzbach (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V66146
ISBN (eBook)
9783638588539
ISBN (Buch)
9783638671200
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aufmerksamkeitsstörungen Hyperaktivität Entwicklungsauffällige Kinder Aufgabe Grundschullehrers
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susann Sulzbach (Autor:in), 2005, Aufmerksamkeitsstörungen ohne Hyperaktivität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/66146
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Leseprobe aus  23  Seiten
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