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Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen in Dr. Martin Luthers Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" (1520)

Titre: Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen in Dr. Martin Luthers Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" (1520)

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2005 , 18 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Christine Hoppe (Auteur)

Théologie - Théologie systématique
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Titel meiner Arbeit lautet „Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen“. Nun ist es
aber nicht möglich, dieses Thema darzustellen, ohne vorher geklärt zu haben, was
Luther eigentlich unter Freiheit selbst versteht. Denn die Dienstbarkeit ergibt sich erst
aus der Freiheit, wie sich am Ende der Darstellung zeigen wird.
Daher möchte ich der Argumentationsweise Luthers in seinem Traktat folgen und
zuerst auf die Freiheit eingehen, die sich aus dem Glauben eines Christenmenschen
ergibt und erst im zweiten Teil auf die Dienstbarkeit. An dieser Stelle wird dann das
Thema Liebe eine Rolle spielen. Aber dazu später im Text.
Mein Anliegen liegt darin, zu zeigen, dass ein Christenmensch kein geistliches,
theoretisches Wesen ist, sondern sich sein Glauben im Handeln an seinem Nächsten
erkennbar macht, ganz allein durch den Glauben an Gottes Sohn Jesus Christus.

[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Die Freiheit eines Christenmenschen.
    • 2.1. Der innere Mensch
    • 2.2. Der Glaube als Erfüllung der Gebote..
    • 2.3. Der,,fröhliche Wechsel"
    • 2.4. Der Christ als König und Priester
  • 3. Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen.
    • 3.1. Der äußere Mensch
    • 3.2. Der Dienst am Nächsten durch die Liebe..
  • 4. Zusammenfassung....

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Martin Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ aus dem Jahr 1520, die eine der zentralen Schriften der Reformation darstellt. Das Hauptanliegen Luthers ist es, das Konzept der christlichen Freiheit zu erörtern und seine Bedeutung für das Leben und Handeln des Einzelnen aufzuzeigen.

  • Die Freiheit eines Christenmenschen als Paradox: Luther argumentiert, dass der Christ sowohl frei von allen irdischen Zwängen ist, als auch zugleich in der Liebe zu Gott und dem Nächsten ein dienstbarer Knecht.
  • Der Unterschied zwischen innerem und äußerem Menschen: Luther unterscheidet zwischen der inneren Freiheit, die durch den Glauben an Gott und Christus erlangt wird, und der äußeren, leiblichen Freiheit, die von weltlichen Dingen beeinflusst wird.
  • Die Rolle des Evangeliums für die Freiheit: Das Evangelium als Wort Gottes, das von Christus gepredigt wird, gilt für Luther als Quelle der inneren Freiheit.
  • Der Glaube als Grundlage des Handelns: Luther betont, dass die christliche Freiheit sich im Leben und Handeln des Einzelnen zeigt, welches allein durch den Glauben an Jesus Christus geprägt wird.
  • Die Bedeutung der Liebe: Die Liebe zu Gott und dem Nächsten steht im Mittelpunkt der christlichen Freiheit und Dienstbarkeit.

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Bedeutung der Freiheitsschrift Luthers im Kontext der Reformation erläutert. Im ersten Teil werden die verschiedenen Aspekte der christlichen Freiheit behandelt, ausgehend von Luthers paradoxer These, dass der Christ gleichzeitig Herr und Knecht ist. Luther erläutert den Unterschied zwischen dem inneren und dem äußeren Menschen und erklärt, wie die Seele des Menschen durch den Glauben an Gott frei wird. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich dem Thema der Dienstbarkeit des Christenmenschen und untersucht die Bedeutung der Liebe als Grundlage des Handelns.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter der Arbeit sind: Freiheit, Dienstbarkeit, Christenmensch, Glaube, Evangelium, Liebe, innerer Mensch, äußerer Mensch, Reformation, Martin Luther, Paulus.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht Martin Luther unter der Freiheit eines Christen?

Luther beschreibt ein Paradoxon: Der Christ ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan (durch den Glauben), zugleich aber ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan (durch die Liebe).

Was ist der Unterschied zwischen dem inneren und äußeren Menschen?

Der innere Mensch erlangt Freiheit allein durch den Glauben und das Wort Gottes, während der äußere Mensch in der Welt handelt und dem Nächsten dient.

Welche Rolle spielt der „fröhliche Wechsel“?

Dies ist ein zentraler Begriff Luthers, der den Austausch zwischen Christus und der Seele des Gläubigen beschreibt (Sünde gegen Gerechtigkeit).

Wie äußert sich die christliche Dienstbarkeit?

Der Glaube macht den Christen nicht untätig, sondern befähigt ihn, aus Liebe zum Nächsten gute Werke zu vollbringen, ohne dadurch seine Seligkeit verdienen zu wollen.

Warum ist das Evangelium für die Freiheit so wichtig?

Für Luther ist das Evangelium als Wort Gottes die einzige Quelle, die die Seele nähren und ihr die wahre innere Freiheit schenken kann.

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Résumé des informations

Titre
Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen in Dr. Martin Luthers Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" (1520)
Université
University of Hamburg
Cours
Der Streit zwischen Luther und dem Papsttum
Note
2,0
Auteur
Christine Hoppe (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
18
N° de catalogue
V62728
ISBN (ebook)
9783638559225
ISBN (Livre)
9783640121182
Langue
allemand
mots-clé
Dienstbarkeit Christenmenschen Martin Luthers Schrift Freiheit Christenmenschen Streit Luther Papsttum
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christine Hoppe (Auteur), 2005, Die Dienstbarkeit eines Christenmenschen in Dr. Martin Luthers Schrift "Von der Freiheit eines Christenmenschen" (1520), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/62728
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Extrait de  18  pages
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