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Untersuchung des Mikrozensus 1998: Schulabschlüsse in Deutschland

Titre: Untersuchung des Mikrozensus 1998: Schulabschlüsse in Deutschland

Dossier / Travail , 2006 , 25 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Patrick Lucke (Auteur)

Mathématique - Statistique
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1. Einleitung

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Zahl höherer Schulabschlüsse stetig zugenommen. Möglicherweise liegt dieser Tatsache die allgemeine Einsicht zugrunde, durch einen höheren Schulabschluss auch ein höheres Einkommen zu erlangen. Dieser Behauptung will ich in der vorliegenden Hausarbeit auf den Grund gehen. Ich werde mit Hilfe der Mikrozensusdaten von 1998 untersuchen, bei welchem Schulabschluss, welches Nettoeinkommen vorliegt. Zudem werde ich die These erörtern, ob tatsächlich mehr Männer einen höheren Schulabschluss vorweisen können als Frauen. In diesem Zusammenhang interessiert mich zusätzlich die Frage, ob sich der Schulabschluss von Mann und Frau auf die Ehepartnerwahl auswirkt, bzw. ob sie sich innerhalb der Ehen gleichen. Auf der Basis der für mein Thema relevanten Daten des Mikrozensus werde ich anhand des Computerprogramms SPSS (Statistical Package for the Social Sciences) Tabellen und Grafiken erstellen, die meine Ergebnisse ausdrücken.
In Kapitel 2 beschreibe ich zunächst die Datenbasis, definieren die für die Analyse notwendigen Variablen und grenzen die für meine Hausarbeit relevante Grundgesamtheit ein.
Das Kapitel 3 beschäftigt sich mit der univariaten Beschreibung der Variablen Höchster allgemeiner Schulabschluss, Nettoeinkommen und Geschlecht.

Kapitel 4 behandelt dann die Untersuchung der Schulabschlüsse auf Personenebene in Bezug auf das Nettoeinkommen und das Geschlecht. Die Ergebnisse werden interpretiert und sowohl grafisch als auch tabellarisch dargestellt.
Das Kapitel 5 beschäftigt sich mit der Analyse auf der Haushaltsebene. Es wird untersucht, welche Schulabschlüsse innerhalb einer Ehe auftreten. Für diesen Aspekt wird wieder eine neue Grundgesamtheit gebildet. Auch diese Ergebnisse werden interpretiert und durch Grafiken und Tabellen gestützt.
Abschließend präsentiere ich in Kapitel 6 noch einmal zusammenfassend meine Resultate und gebe eine kritische Schlussbetrachtung und einen Ausblick.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Beschreibung der Datenbasis

2.1 Mikrozensus und Campusdaten

2.2 Verwendete Variablen

2.3 Ableitung der Grundgesamtheit

3. Beschreibung der Variablen Höchster allgemeiner Schulabschluss, Nettoeinkommen und Geschlecht

3.1 Höchster allgemeiner Schulabschluss

3.2 Nettoeinkommen

3.3 Geschlecht

4. Untersuchung der Schulabschlüsse in Bezug auf das Nettoeinkommen und das Geschlecht

4.1 Nettoeinkommen

4.2 Geschlecht

5. Untersuchung der Schulabschlüsse innerhalb einer Ehe

5.1 Beschreibung der Variablen Familienstand und Abgrenzung der neuen Grundgesamtheit

5.2 „Gleich und gleich gesellt sich gern?“

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis der Mikrozensusdaten von 1998 Zusammenhänge zwischen dem höchsten allgemeinen Schulabschluss, dem Nettoeinkommen und dem Geschlecht in Deutschland. Zudem wird analysiert, ob sich der Bildungsgrad von Ehepartnern gegenseitig beeinflusst.

  • Analyse des Zusammenhangs zwischen Schulbildung und Nettoeinkommen
  • Untersuchung geschlechtsspezifischer Bildungsunterschiede
  • Deskriptive Statistik auf Basis von Mikrozensus- und Campusdaten
  • Empirische Überprüfung von Eheschließungsmustern hinsichtlich des Bildungsgrads
  • Einsatz des Statistikprogramms SPSS zur Datenauswertung

Auszug aus dem Buch

3.2 Nettoeinkommen

Das Nettoeinkommen bezeichnet das Einkommen, welches dem Einzelnen nach Abzug aller Abgaben und Steuern für den privaten Verbrauch und zum Sparen zur Verfügung steht. Vom statistischen Bundesamt in Deutschland wird auch der Begriff „Verfügbares Einkommen“ verwendet, bei dem anderweitige Einnahmen bzw. Ausgaben berücksichtigt werden, die bei den unterschiedlichen Einkommensgruppen auftreten können.

Die hier dargestellte Höhe des Nettoeinkommens wurde im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen berechnet. Sie schließt die von den Haushaltsmitgliedern tatsächlich empfangenen Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen sowie empfangene laufende Transfers, wie z.B. Rente, Pension, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kinder- und Erziehungsgeld ein. Die direkten Steuern und Sozialbeiträge sowie die Zinsen auf Konsumentenkredite sind abgezogen. Nicht eingeschlossen sind unterstellte Einkommen, etwa für die Nutzung eigener Wohnungen oder die Verzinsung von Lebensversicherungsrückstellungen. Erstattungen privater Krankenkassen und Beihilfezahlungen an Beamte und Pensionäre sind ebenfalls nicht im Nettoeinkommen enthalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Relevanz steigender Bildungsabschlüsse und formuliert die Forschungsfragen hinsichtlich Einkommen, Geschlecht und Ehepartnerwahl.

2. Beschreibung der Datenbasis: Dieses Kapitel definiert die Nutzung der Mikrozensus-Campusdaten von 1998, beschreibt die verwendeten Variablen und leitet die für die Analyse relevante Grundgesamtheit ab.

3. Beschreibung der Variablen Höchster allgemeiner Schulabschluss, Nettoeinkommen und Geschlecht: Hier erfolgt eine univariate deskriptive Auswertung der drei zentralen Variablen zur Beschreibung der Verteilungen in der Grundgesamtheit.

4. Untersuchung der Schulabschlüsse in Bezug auf das Nettoeinkommen und das Geschlecht: In diesem Kapitel wird der Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und Einkommen sowie die geschlechtsspezifische Verteilung der Schulabschlüsse empirisch untersucht.

5. Untersuchung der Schulabschlüsse innerhalb einer Ehe: Dieser Abschnitt analysiert auf Haushaltsebene, ob Ehepartner tendenziell einen vergleichbaren Bildungsgrad aufweisen.

6. Schlussbetrachtung und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, bestätigt die Hypothesen und reflektiert die Einschränkungen der verwendeten Datenbasis.

Schlüsselwörter

Mikrozensus 1998, Schulabschluss, Nettoeinkommen, Geschlechterunterschiede, Statistik, SPSS, Campusdaten, Haushaltsebene, Bildungsgrad, Ehepartnerwahl, deskriptive Statistik, Einkommensgruppen, Deutschland, Bildungsforschung, Datensatz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht statistische Zusammenhänge zwischen dem höchsten allgemeinen Schulabschluss, dem Nettoeinkommen und dem Geschlecht auf Basis von Mikrozensusdaten aus dem Jahr 1998.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Bildungsökonomie, der Einkommensverteilung nach Bildungsgrad, geschlechtsspezifischen Bildungsunterschieden und Mustern bei der Partnerwahl in Ehen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Hypothesen zu überprüfen, ob ein höherer Schulabschluss mit einem höheren Nettoeinkommen korreliert und ob bei der Ehepartnerwahl eine Tendenz zu gleichen Bildungsabschlüssen besteht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive statistische Analyse durchgeführt, wobei das Computerprogramm SPSS zur Erstellung von Tabellen, Histogrammen und Diagrammen genutzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die Beschreibung der Datenbasis, die univariate Analyse der Variablen, die Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Bildung und Einkommen sowie Bildung und Geschlecht, und schließlich die Analyse innerhalb von Ehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mikrozensus 1998, Schulabschluss, Nettoeinkommen, SPSS-Statistikanalyse, Bildungsverhalten und Eheschließungsmuster.

Warum wurde für die Einkommensangaben die Währung DM gewählt?

Da die verwendeten Mikrozensusdaten aus dem Jahr 1998 stammen und der Euro in Deutschland erst 2001 eingeführt wurde, beziehen sich alle Einkommensuntersuchungen auf die Einheit Deutsche Mark (DM).

Was ergab die Untersuchung zur Ehepartnerwahl?

Die Analyse zeigt, dass in etwa 69,3 % aller untersuchten Haushalte die Ehepartner über den gleichen allgemeinen Schulabschluss verfügen, was die Vermutung einer Bildungshomogamie stützt.

Welchen Einfluss hat die Altersbeschränkung bei den Daten?

Da die Fragen zum Schulabschluss im Mikrozensus primär von Personen ab 15 Jahren beantwortet werden, konzentriert sich die Studie auf diese Altersgruppe, was zu einem Ausschluss jüngerer Personen aus der Grundgesamtheit führt.

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Résumé des informations

Titre
Untersuchung des Mikrozensus 1998: Schulabschlüsse in Deutschland
Université
Hamburg University of Applied Sciences
Cours
Statistik-Praktikum
Note
2,0
Auteur
Patrick Lucke (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
25
N° de catalogue
V60387
ISBN (ebook)
9783638540834
ISBN (Livre)
9783638667418
Langue
allemand
mots-clé
Untersuchung Mikrozensus Schulabschlüsse Deutschland Statistik-Praktikum
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Patrick Lucke (Auteur), 2006, Untersuchung des Mikrozensus 1998: Schulabschlüsse in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/60387
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Extrait de  25  pages
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