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Das Ende der Regierung Schröder

Titel: Das Ende der Regierung Schröder

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 , 41 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dipl.-Vw. Thomas Fuß (Autor:in)

Politik - Politisches System Deutschlands
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit soll es sein, den Fragen nachzugehen, welche Gründe es für Schröders Abgang gab und warum der ehemalige Bundeskanzler gerade den steinigen Weg über die Vertrauensfrage gewählt hat. NRW war zwar der Anfang der Neuwahldebatte, doch es war auch das bittere Ende einer Serie von verlustreichen SPD-Landtagswahlen. Es soll deswegen ein kurzer Blick zurück auf die zwei Amtszeiten der Rot-Grünen Regierung geworfen werden, um die zentralen bundespolitischen Themen zu identifizieren, die auch die Landtagswahlen geprägt haben. Vor diesem Hintergrund soll dann untersucht werden, wie und warum die SPD-Führung an Legitimation sowohl gegenüber den Wählern als auch gegenüber der eigenen Partei verloren hat. Abschließend soll gefragt werden, welche möglichen Alternativen die Regierung Schröder noch gehabt hätte. Wäre ein einfacher Rücktritt nicht besser gewesen als das Benutzen der umstrittenen Vertrauensfrage? Was hat Gerhard Schröder daran gehindert nicht noch ein Jahr weiter zu regieren?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Gründe für die Neuwahlentscheidung
    • Nordrhein-Westfalen
    • Gründe aus der Person Schröders
    • Die Konstituierung der Linkspartei
    • Der politische Gegner
  • Politischer Hintergrund der Vertrauensfrage
  • Die Regierungszeit von Gerhard Schröder
    • Erste Legislatur
    • Zweite Legislatur
  • Verlust der Legitimation
    • Verlust der Legitimation gegenüber den Wählern
      • Erste Legislatur
      • Zweite Legislatur
    • Verlust der Legitimation gegenüber der Partei
      • Parteiaustritte
      • Eine Frage des Inhalts oder eine Frage des Stils?
  • Alternativszenarien
    • Franz Müntefering
    • Ein weiteres Jahr Stillstand
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Arbeit untersucht die Gründe für den Rücktritt von Bundeskanzler Gerhard Schröder und die damit verbundene Neuwahlentscheidung im Herbst 2005. Dabei werden die politischen Hintergründe beleuchtet, die zu diesem Schritt führten, insbesondere die Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Die Analyse betrachtet die beiden Legislaturperioden der Rot-Grünen Regierung und deren zentrale bundespolitische Themen, um die Herausforderungen zu verstehen, die Schröder und seine Regierung bewältigen mussten.

  • Der Einfluss der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf die Entscheidung zur Neuwahl
  • Die interne Situation der SPD und der Verlust an Legitimation gegenüber den Wählern sowie der Partei
  • Schröders Handlungsspielraum und die politische Dynamik im Vorfeld der Neuwahlentscheidung
  • Die möglichen Alternativen zu einer Neuwahl, wie z.B. ein Rücktritt oder die Fortsetzung der Regierung für ein weiteres Jahr

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Kontext der Neuwahlentscheidung durch die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beschreibt. Das zweite Kapitel behandelt die verschiedenen Gründe für die Neuwahlentscheidung, wobei die Rolle von Nordrhein-Westfalen, die interne Situation der SPD und die persönlichen Beweggründe Schröders beleuchtet werden. Das dritte Kapitel befasst sich mit dem politischen Hintergrund der Vertrauensfrage. In den folgenden Kapiteln wird die Regierungszeit Schröders analysiert, wobei die beiden Legislaturperioden der Rot-Grünen Regierung im Fokus stehen. Dabei wird untersucht, wie und warum die SPD an Legitimation gegenüber den Wählern und der Partei verloren hat. Schließlich werden im sechsten Kapitel mögliche Alternativen zu einer Neuwahl diskutiert.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Themen Neuwahlentscheidung, Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, Landtagswahl Nordrhein-Westfalen, Legitimation, politische Dynamik, Rot-Grün, Alternativszenarien.

Häufig gestellte Fragen

Was war der Hauptgrund für die Neuwahlentscheidung im Jahr 2005?

Der entscheidende Auslöser war die bittere Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen (NRW), die eine Serie verlustreicher Wahlen abschloss.

Warum nutzte Gerhard Schröder die Vertrauensfrage für Neuwahlen?

Schröder suchte durch die Vertrauensfrage eine neue Legitimation für seine Reformpolitik (Agenda 2010), da er den Rückhalt in der eigenen Partei und beim Wähler schwinden sah.

Welchen Einfluss hatte die Konstituierung der Linkspartei?

Die Entstehung der Linkspartei stellte eine neue Herausforderung am linken Rand dar und schwächte die politische Basis der SPD zusätzlich.

Welche Alternativen zur Neuwahl hätte es gegeben?

Diskutiert werden ein einfacher Rücktritt, die Übergabe an Franz Müntefering oder das Weiterregieren trotz politischem Stillstand für ein weiteres Jahr.

Wie veränderte sich die Legitimation der SPD während der zwei Amtszeiten?

Die SPD verlor vor allem in der zweiten Legislaturperiode durch die Agenda-Politik massiv an Zustimmung bei den Stammwählern und sah sich mit zahlreichen Parteiaustritten konfrontiert.

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Details

Titel
Das Ende der Regierung Schröder
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Fachbereich Politikwissenschaft )
Note
1,3
Autor
Dipl.-Vw. Thomas Fuß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
41
Katalognummer
V54753
ISBN (eBook)
9783638498760
ISBN (Buch)
9783638663502
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ende Regierung Schröder Bundeskanzler Gerhard Schröder Kanzlerdemokratie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dipl.-Vw. Thomas Fuß (Autor:in), 2006, Das Ende der Regierung Schröder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/54753
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