Diese Arbeit stellt eine Trainingsplanung zur Beweglichkeit und Koordination vor. Mit diesem Training soll eine langfristige Verletzungsprophylaxe und der Abbau von lokalen Muskelverspannungen erreicht werden.
Durch das zehnminütige Aufwärmen, wird nicht nur das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem aktiviert, sondern auch die Muskulatur auf bevorstehende Belastungen besser vorbereitet. Ebenso kann durch die leichte Vorbelastung das Verletzungsrisiko gemindert werden.
Sowohl bei der Reihenfolge als auch bei der Auswahl der Übungen wurden die Trainingsmotive, der allgemeine Gesundheitszustand und vor allem auch der Beweglichkeitstest berücksichtigt.
Inhaltsverzeichnis
- PERSONENDATEN
- BEWEGLICHKEITSTESTUNG
- Bewertung der Testergebnisse
- TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING
- Begründung des Beweglichkeitstrainings
- TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING
- Begründung des Koordinationstrainings
- LITERATURRECHERCHE
- LITERATURVERZEICHNIS
- ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
- Tabellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit der Analyse des Gesundheitszustands und der Beweglichkeit eines Probanden sowie der Planung eines individuellen Trainingsprogramms zur Verbesserung der Beweglichkeit und Koordination.
- Bewertung des Gesundheitszustands und der Beweglichkeit des Probanden
- Identifizierung von Defiziten in der Beweglichkeit
- Entwicklung eines individuellen Beweglichkeitstrainings
- Begründung der Notwendigkeit eines Koordinationstrainings
- Planung des Koordinationstrainings
Zusammenfassung der Kapitel
Der erste Teil der Einsendeaufgabe widmet sich den Personendaten des Probanden. Hier werden allgemeine Daten und der aktuelle Gesundheitszustand erfasst. Anschließend erfolgt eine detaillierte Beweglichkeitstestung anhand des Janda-Tests. Die Ergebnisse werden analysiert und es werden Defizite in der Beweglichkeit festgestellt. Der dritte Abschnitt befasst sich mit der Planung eines individuellen Beweglichkeitstrainings. Hier werden verschiedene Dehnübungen und Dehnmethoden vorgestellt und ihre Anwendung auf den Probanden erläutert.
Schlüsselwörter
Beweglichkeit, Koordination, Beweglichkeitstestung, Janda-Test, Trainingsplanung, Dehnmethoden, Gesundheitszustand.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer Beweglichkeits- und Koordinationsplanung?
Das Ziel ist die langfristige Verletzungsprophylaxe, die Steigerung der allgemeinen Fitness und der Abbau lokaler Muskelverspannungen.
Was ist der Janda-Test?
Der Janda-Test ist ein manueller Muskelfunktionstest zur Identifizierung von muskulären Dysbalancen und Verkürzungen.
Warum ist Aufwärmen vor dem Beweglichkeitstraining wichtig?
Es aktiviert das Herz-Kreislauf-System, bereitet die Muskulatur auf die Dehnung vor und senkt das Verletzungsrisiko.
Welche Rolle spielt Koordinationstraining für die Gesundheit?
Es verbessert das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur, was die Bewegungsqualität erhöht und Fehlbelastungen vorbeugt.
Wie werden Dehnübungen im Trainingsplan ausgewählt?
Die Auswahl basiert auf den individuellen Testergebnissen, dem Gesundheitszustand und den persönlichen Trainingsmotiven des Probanden.
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- Felix Kohlmann (Author), 2019, Trainingsplanung Beweglichkeit und Koordination. Langfristige Verletzungsprophylaxe und Abbau von lokalen Muskelverspannungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/542135