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Das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen und seine Wahrung in Großkanzleien, bei Kanzleifusionen sowie bei Sozietätswechseln

Titre: Das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen und seine Wahrung in Großkanzleien, bei Kanzleifusionen sowie bei Sozietätswechseln

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2002 , 24 Pages , Note: 10 Punkte

Autor:in: Yvonne Gehrke (Auteur)

Droit - Procédure civile
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Gegenstand der Arbeit ist das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen, welches sich auch auf die zu gemeinsamer Berufsausübung verbundenen Personen erstreckt. Dargestellt wird, wie das Prinzip innerhalb einer Sozietät gewahrt wird und welche Rechtsfolgen ein Verstoß nach sich zieht. Darüber hinaus wird die Situation bei der Sozietätsneugründung, der Fusion bereits bestehender Sozietäten sowie der Wechsel eines Anwalts von einer Kanzlei in eine andere erörtert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • I. Literaturverzeichnis
  • II. Dissertationen und sonstige Monographien
  • III. Aufsätze
  • IV. Zeitschriften und Rechtsprechung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen im deutschen Anwaltsrecht. Sie untersucht, wie dieses Verbot in Großkanzleien, bei Kanzleifusionen und bei Sozietätswechseln gewahrt werden kann.

  • Das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen im Anwaltsrecht
  • Die Wahrung des Verbots in Großkanzleien
  • Die Auswirkungen von Kanzleifusionen auf das Verbot
  • Der Sozietätswechsel und das Verbot der Interessenkollision
  • Die Rolle des Berufsrechts in der Wahrung des Verbots

Zusammenfassung der Kapitel

Das Literaturverzeichnis listet relevante Werke zum anwaltlichen Berufsrecht auf. Kapitel II widmet sich Dissertationen und Monographien zum Thema der Organisation von Rechtsanwaltsgesellschaften und dem Berufsrecht im Kontext von Interessenkollisionen. In Kapitel III werden verschiedene Aufsätze zum Thema der Anwaltsgesellschaften und dem Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen analysiert.

Schlüsselwörter

Anwaltsrecht, Berufsrecht, Interessenkollision, Vertretung widerstreitender Interessen, Großkanzleien, Kanzleifusionen, Sozietätswechsel, Berufsordnung, Bundesrechtsanwaltsordnung, Rechtsanwaltsgesellschaften.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen?

Es untersagt Anwälten, Parteien mit gegensätzlichen Interessen in derselben Rechtssache zu vertreten, um die anwaltliche Unabhängigkeit zu wahren.

Gilt das Verbot für die gesamte Kanzlei?

Ja, das Verbot erstreckt sich in der Regel auf alle Personen, die in einer Sozietät gemeinsam ihren Beruf ausüben.

Welche Risiken entstehen bei Kanzleifusionen?

Bei einer Fusion können Mandate zusammenfallen, die zuvor getrennt waren, was zu unzulässigen Interessenkollisionen führen kann.

Was passiert bei einem Kanzleiwechsel eines Anwalts?

Der wechselnde Anwalt nimmt sein Wissen über Mandate mit; die neue Kanzlei muss prüfen, ob dadurch Kollisionen mit bestehenden Mandaten entstehen.

Was sind die Rechtsfolgen eines Verstoßes?

Ein Verstoß kann berufsrechtliche Sanktionen, den Verlust des Honoraranspruchs und im Extremfall strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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Résumé des informations

Titre
Das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen und seine Wahrung in Großkanzleien, bei Kanzleifusionen sowie bei Sozietätswechseln
Université
University of Leipzig  (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilprozeßrecht, Prof. Dr. E. Becker-Eberhard)
Cours
Seminar im Zivilrecht und Zivilprozessrecht (Anwaltsrecht)
Note
10 Punkte
Auteur
Yvonne Gehrke (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
24
N° de catalogue
V5373
ISBN (ebook)
9783638132657
ISBN (Livre)
9783638638975
Langue
allemand
mots-clé
Verbot Vertretung Interessen Wahrung Großkanzleien Kanzleifusionen Sozietätswechseln Seminar Zivilrecht Zivilprozessrecht
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Yvonne Gehrke (Auteur), 2002, Das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen und seine Wahrung in Großkanzleien, bei Kanzleifusionen sowie bei Sozietätswechseln, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/5373
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Extrait de  24  pages
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