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Medikamentöse Thromboseprophylaxe nach primärer Section Caesarea in der Geburtshilfe

Titel: Medikamentöse Thromboseprophylaxe nach primärer Section Caesarea in der Geburtshilfe

Hausarbeit , 2018 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Helene Schreiber (Autor:in)

Medizin - Gynäkologie, Andrologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Venöse, thromboembolische Ereignisse (VTE) gehören zu den häufigsten schwangerschafts-assoziierten Todesursachen der westlichen Industrieländer. Generell ist das individuelle Risiko thromboembolischer Prozesse der Frauen in der Schwangerschafts- und Wochenbettperiode erhöht und variiert nach Risikofaktoren. Die von der Arbeitsgemeinschaft der Medizinischen Fachgesellschaft 2015 aufgestellte S3-Leitlinie zur Thromboembolie-Prophylaxe empfiehlt bei operativen Eingriffen in der Schwangerschafts- und postnatalen Periode die Thromboseprophylaxe. Bei Nichtvorhandensein weiterer Risikofaktoren muss keine medikamentöse Prophylaxe erfolgen. Ein Fallbeispiel wird im thematischen Zusammenhang aufgeführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Abstract
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • EINLEITUNG
    • Venöse, Thrombo-embolische (VTE) Ereignisse
    • Epidemiologie und Risikofaktoren (RF)
    • Evidenzbasierte Medizin (EbM)
    • Umfang der VTE-Prophylaxe
    • Versorgungsprozess für Thromboseprophylaxe auf der geburtshilflichen Station
    • Fallbeschreibung
    • Forschungsfrage
  • METHODEN
    • Literatursuche
  • ERGEBNISSE: PubMed
    • Eine Pilotstudie
    • Eine longitudinale Kohortenstudie
  • ERGEBNISSE: Cochrane Library
    • Ein systematischer Review
  • DISKUSSION
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die medikamentöse Thromboseprophylaxe nach primärer Sectio Caesarea in der Geburtshilfe. Sie befasst sich mit der Frage, ob die Gabe von niedermolekularen Heparinen in der postnatalen Periode bei Frauen ohne weitere Risikofaktoren notwendig ist.

  • Venöse, Thrombo-embolische (VTE) Ereignisse
  • Epidemiologie und Risikofaktoren (RF)
  • Evidenzbasierte Medizin (EbM)
  • Thromboseprophylaxe nach Sectio Caesarea
  • Bewertung der wissenschaftlichen Evidenz

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt das Thema der medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Sectio Caesarea vor und erläutert die Relevanz des Themas im Kontext von schwangerschaftsassoziierten Todesursachen. Sie beleuchtet die Epidemiologie, Risikofaktoren und die Rolle der evidenzbasierten Medizin. Der Abschnitt "Methoden" beschreibt die Literatursuche für die Arbeit. Die "Ergebnisse" präsentieren verschiedene Studien, die den Effekt von niedermolekularen Heparinen auf die Thromboseprophylaxe untersucht haben. Die Diskussion beleuchtet die Ergebnisse der Studien und deren Implikationen für die klinische Praxis.

Schlüsselwörter

Die Arbeit fokussiert sich auf die Themengebiete der Thromboseprophylaxe, Sectio Caesarea, niedermolekulare Heparine, evidenzbasierte Medizin, Risikofaktoren, Schwangerschaft, Wochenbett und die Bewertung wissenschaftlicher Studien.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist die Thromboseprophylaxe nach einem Kaiserschnitt wichtig?

Venöse thromboembolische Ereignisse (VTE) zählen zu den häufigsten schwangerschaftsassoziierten Todesursachen. Das Risiko ist nach operativen Eingriffen wie der Sectio Caesarea erhöht.

Was empfiehlt die S3-Leitlinie zur medikamentösen Prophylaxe?

Die Leitlinie empfiehlt eine Prophylaxe bei operativen Eingriffen. Bei Frauen ohne zusätzliche Risikofaktoren kann jedoch auf eine medikamentöse Prophylaxe verzichtet werden.

Welche Medikamente werden zur Prophylaxe eingesetzt?

In der Regel werden niedermolekulare Heparine (NMH) verwendet, um das Risiko von Blutgerinnseln in der postnatalen Phase zu senken.

Welche Risikofaktoren erhöhen die VTE-Gefahr in der Schwangerschaft?

Zu den Faktoren gehören unter anderem das Alter der Mutter, Übergewicht, vorangegangene Thrombosen und die Art der Entbindung.

Wie wurde die Wirksamkeit der Prophylaxe in dieser Arbeit untersucht?

Die Untersuchung erfolgte durch eine Literaturrecherche in Datenbanken wie PubMed und der Cochrane Library, unter Einbeziehung von Pilotstudien und systematischen Reviews.

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Details

Titel
Medikamentöse Thromboseprophylaxe nach primärer Section Caesarea in der Geburtshilfe
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,0
Autor
Helene Schreiber (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V535411
ISBN (eBook)
9783346128515
ISBN (Buch)
9783346128522
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medikamentöse thromboseprophylaxe section caesarea geburtshilfe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Helene Schreiber (Autor:in), 2018, Medikamentöse Thromboseprophylaxe nach primärer Section Caesarea in der Geburtshilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/535411
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