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Mobile Learning - neue Ansätze in der Hochschullehre

Título: Mobile Learning - neue Ansätze in der Hochschullehre

Trabajo de Seminario , 2003 , 17 Páginas , Calificación: 1,4

Autor:in: Martin Weinberg (Autor)

Pedagogía - Formación profesional, capacitación profesional
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Mobile Learning – neue Ansätze in der Hochschullehre

Vor dem Hintergrund der schwachen Marktposition deutscher Unternehmen bei internetspezifischen Technologien und Standards hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung Handlungsbedarf erkannt und mit dem Förderprogramm für Informations- und Kommunikationstechnik „IT-Forschung 2006“ ein umfassendes Paket von Förderprojekten auf den Weg gebracht.
Ziel ist mitunter das Ausnutzen der relativ guten Marktposition deutscher Unternehmen im Mobilfunksektor, um bei der zu erwartenden Verknüpfung von Internet und Mobilfunk im nächsten Entwicklungsschritt des Computers eine günstigere Ausgangsposition am Markt zu gewährleisten.
Eine Facette des gefächerten Förderprogramms ist „Neue Medien in der Bildung“, die Ihrerseits mit einem Etat von rund 25,6 Millionen Euro bis Ende 2003 das Förderprogramm „Notebook-University“ durchführt. Das im November 2001 gestartete Projekt verfolgt in Abgrenzung zu dem Begriff „Virtuelle Universität“ die Erprobung der sich aus der mobilen (ubiquitären) Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ergebenden Möglichkeiten in Präsenzhochschulen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • E-Learning und mobile Learning
  • Klassifikation des Medienbegriffs und alternative Lehrszenarien
  • Das Projekt URMEL
  • Das Projekt VIROR
  • Synchrones Lernszenario
  • Asynchrones Lernszenario
  • Die Struktur von asynchronem Lehrmaterial
  • Technische Umsetzung eines automatisch generierten Web-Kurses
  • Resümee und Ausblick

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Ausarbeitung analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen des Mobile Learning im Kontext der Hochschullehre. Insbesondere werden neue Ansätze zur Wissensvermittlung und -repräsentation im digitalen Bildungsumfeld beleuchtet.

  • Definition und Abgrenzung des Begriffs Mobile Learning
  • Analyse von Lehrszenarien und Medien im digitalen Bildungsumfeld
  • Bewertung von Möglichkeiten und Herausforderungen der technischen Umsetzung
  • Bedeutung von Mobile Learning für die Weiterentwicklung der Hochschullehre
  • Potentiale und Anwendungsbeispiele im universitären Kontext

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Ausarbeitung setzt sich mit der Bedeutung von Mobile Learning in der Hochschullehre auseinander und verdeutlicht den Kontext des Förderprogramms „Notebook-University“. Sie zeigt die Verknüpfung mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung „IT-2006“ Programm auf.
  • E-Learning und mobile Learning: Hier wird der Begriff Mobile Learning im Kontext des E-Learning abgegrenzt und die technischen Voraussetzungen für die mobile Nutzung von Lernplattformen erläutert.
  • Klassifikation des Medienbegriffs und alternative Lehrszenarien: Der Begriff „Medium“ wird definiert und verschiedene Klassifikationsansätze, wie z.B. Zeitabhängigkeit und Interaktivität, werden vorgestellt. Die verschiedenen Medienformen und ihre Bedeutung für die Wissensvermittlung im digitalen Bildungsumfeld werden beleuchtet.

Schlüsselwörter

Mobile Learning, E-Learning, Hochschullehre, Digitale Bildung, Lehrszenarien, Medien, Wissensvermittlung, Technologie, Interaktivität, Projekt VIROR, Projekt URMEL, „Notebook-University“, „IT-Forschung 2006“.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Mobile Learning an Hochschulen?

Mobile Learning bezeichnet das Lernen mit mobilen Endgeräten, das eine ubiquitäre (orts- und zeitunabhängige) Nutzung von Lerninhalten in Präsenzhochschulen ermöglicht.

Was war das Ziel des Förderprogramms "Notebook-University"?

Ziel war die Erprobung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien an Präsenzhochschulen, um die Verknüpfung von Internet und Mobilfunk in der Lehre zu fördern.

Was ist der Unterschied zwischen synchronen und asynchronen Lernszenarien?

Synchrones Lernen findet gleichzeitig statt (z.B. Live-Chat), während asynchrones Lernen zeitversetzt erfolgt (z.B. Abruf von Web-Kursen oder Forenbeiträgen).

Welche Projekte werden in der Arbeit als Beispiele genannt?

Die Arbeit beleuchtet die Projekte URMEL und VIROR als praktische Anwendungsbeispiele für digitale Wissensvermittlung im universitären Kontext.

Wie wird asynchrones Lehrmaterial technisch umgesetzt?

Die Arbeit beschreibt die Struktur und die technische Umsetzung automatisch generierter Web-Kurse, die für die mobile Nutzung optimiert sind.

Warum förderte das BMBF die IT-Forschung in der Bildung?

Um die Marktposition deutscher Unternehmen im Mobilfunksektor zu nutzen und eine führende Rolle bei der Verschmelzung von Internet und mobiler Technik einzunehmen.

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Detalles

Título
Mobile Learning - neue Ansätze in der Hochschullehre
Universidad
RWTH Aachen University  (Erziehungswissenschaftliches Institut)
Curso
Neue Medien in der Weiterbildung
Calificación
1,4
Autor
Martin Weinberg (Autor)
Año de publicación
2003
Páginas
17
No. de catálogo
V50029
ISBN (Ebook)
9783638463379
ISBN (Libro)
9783638791540
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mobile Learning Ansätze Hochschullehre Neue Medien Weiterbildung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Martin Weinberg (Autor), 2003, Mobile Learning - neue Ansätze in der Hochschullehre, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/50029
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