In dieser schriftlichen Ausarbeitung wird das Thema „Inwiefern können sich Qualitätsberichte auch als Marketinginstrument für die Bundesverwaltung eignen? Zielsetzung und Inhalte sowie Chancen und Risiken unter Berücksichtigung zentraler Vorgaben für Qualitätsberichte nach dem SGB V (§§ 135ff.)“ untersucht. Wie bereits die oben genannte Fragestellung suggeriert, soll untersucht werden, inwieweit die Bundesverwaltung bei ihren Marketingaktivitäten auf die durch das Sozialgesetzbuch V gesetzlich vorgegebenen Qualitätsberichte als Marketinginstrument zurückgreifen könnte.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Theoretische Grundlagen
- Der Marketingbegriff
- Besonderheiten von Marketing in der öffentlichen Verwaltung
- Qualitätsberichte als Marketinginstrument
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Frage, inwiefern sich Qualitätsberichte als Marketinginstrument für die Bundesverwaltung eignen. Sie analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich aus der Nutzung von Qualitätsberichten im Kontext des Marketing in der öffentlichen Verwaltung ergeben.
- Definition und Charakteristika des Marketingbegriffs
- Besondere Herausforderungen und Merkmale des Marketings in der öffentlichen Verwaltung
- Qualitätsberichte als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit und der Verbesserung der Dienstleistungsqualität
- Potenzielle Chancen und Risiken der Verwendung von Qualitätsberichten als Marketinginstrument in der Bundesverwaltung
- Relevanz der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, insbesondere im Kontext des SGB V (§§ 135ff.)
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Die Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor und erläutert die Fragestellung. Sie skizziert den Aufbau der Arbeit und die verwendeten Forschungsmethoden.
Theoretische Grundlagen
Der Marketingbegriff
Dieser Abschnitt definiert den Begriff des Marketings und beleuchtet dessen historische Entwicklung. Er beleuchtet wichtige Marketingkonzepte wie die „vier Ps“ und die AIDA-Formel.
Besonderheiten von Marketing in der öffentlichen Verwaltung
Dieser Teil beleuchtet die besonderen Herausforderungen und Merkmale des Marketings in der öffentlichen Verwaltung. Er thematisiert die Unterschiede zum Marketing in der Privatwirtschaft.
Qualitätsberichte als Marketinginstrument
Dieser Abschnitt analysiert das Potenzial von Qualitätsberichten als Marketinginstrument. Er untersucht die Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung von Qualitätsberichten für die Öffentlichkeitsarbeit und die Steigerung der Dienstleistungsqualität.
Schlüsselwörter
Marketing, öffentliche Verwaltung, Qualitätsberichte, SGB V, Dienstleistungsqualität, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenorientierung, Marketinginstrumente.
Häufig gestellte Fragen
Können Qualitätsberichte als Marketinginstrument dienen?
Ja, die Arbeit untersucht, wie gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsberichte (z. B. nach SGB V) genutzt werden können, um Vertrauen bei Bürgern und Kunden aufzubauen.
Was ist das Besondere an Marketing in der öffentlichen Verwaltung?
Es unterscheidet sich vom privatwirtschaftlichen Marketing durch gesetzliche Bindungen, den Fokus auf das Gemeinwohl und die Rolle des Bürgers als "Kunde".
Welche Chancen bieten Qualitätsberichte für die Bundesverwaltung?
Sie bieten Transparenz über die Dienstleistungsqualität, fördern die Kundenorientierung und können das Image staatlicher Institutionen verbessern.
Welche Risiken sind mit diesem Ansatz verbunden?
Risiken liegen in einer möglichen Fehlinterpretation der Daten, hohem bürokratischem Aufwand oder der Gefahr, dass Berichte als rein werblich wahrgenommen werden.
Welche Rolle spielt das SGB V in dieser Untersuchung?
Das SGB V liefert die zentralen Vorgaben für Qualitätsberichte im Gesundheitswesen, die hier als Modell für andere Bereiche der Verwaltung herangezogen werden.
- Citation du texte
- Alexander Wehner (Auteur), 2019, Inwiefern können sich Qualitätsberichte auch als Marketinginstrument für die Bundesverwaltung eignen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/490349