„Es gibt keine Alternative: eMail bleibt der Königsweg zum Kunden. Bis 2008 werden sich die Ausgaben für eMail-Marketing in den USA nahezu verdreifachen und auf 6,1 Mrd. US$ steigen.“ (Quelle: Dr. Thorsten Schwarz, 2004)
Der Gedanke, dass eMail-Marketing bei richtiger Anwendung der Königsweg zum Kunden ist, wird im Jahre 2004 immer lauter gedacht. Durch gesetzliche Einschränkungen anderer Vertriebswege, die unschlagbaren Vorteile beim Direktmarketing und die hohe Akzeptanz des Werbeträgers eMail stellt das Instrument eMail-Marketing in vielen Unternehmen berechtigterweise eine führende Position im Marketingorchester dar. Ziel der vorliegenden Thesis ist es, dem Leser eine umfassende Einführung in die wichtigsten theoretischen Grundlagen des eMail-Marketings zu geben und anschließend diese theoretischen Grundlagen in einem Praxisbeispiel anzuwenden.
Inhaltsverzeichnis
- GRUNDLAGEN
- Customer Relationship Management
- Definition
- Zielsetzung
- Notwendigkeit von CRM
- Leistungsmerkmale von CRM-unterstützender Software
- Marketing und Online-Marketing
- Marketing
- Online-Marketing
- Dialog- und Direktmarketing
- Permission Marketing
- Die vier Regeln im Umgang mit der Erlaubnis
- Permission einholen
- Virales Marketing
- GRUNDLAGEN DES EMAIL-MARKETINGS
- Einsatzbereiche des eMail-Marketings
- eMail-Marketing in Zahlen und Fakten
- Spam
- Definition
- Problemstellung
- Lösungswege
- Rechtliche Grundlagen
- UWG - Unlauterer Wettbewerb
- Datenschutzgesetz
- Fernabsatzgesetz
- Wirtschaftliche Risiken
- Technische Grundlagen
- eMail-Clientsoftware
- Protokolle
- HTML eMails
- Vorteile und Nutzen von eMail-Marketing
- ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN
- Anzeigen schalten
- Autoresponder
- Kampagnen
- Ziele festlegen
- Zielgruppe definieren
- Frequenz und Dauer planen
- Landing Pages einrichten
- Testen
- Signaturwerbung
- Regeln
- Newsletter
- Regeln
- ADRESSEN – KLASSE STATT MASSE
- Adressen beschaffen und selektieren
- List-Management
- Adressen pflegen und updaten
- Bounce-Handling (Rückläuferbehandlung)
- MESSBARKEIT
- Messkriterien
- Kampagnenmessung und -vergleich
- PRAXISBEISPIEL: IT-MAILCENTER
- Die Entwicklung des IT-MailCenters
- Praxisbeispiel: Reisemann
- Newsletter anlegen
- Adressen verwalten
- Layout erstellen
- eMail erstellen
- Statistische Auswertung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Ziel dieser Thesis ist es, dem Leser eine umfassende Einführung in die wichtigsten theoretischen Grundlagen des eMail-Marketings zu geben und diese anschließend in einem Praxisbeispiel anzuwenden.
- Customer Relationship Management (CRM) als Grundlage für erfolgreiches eMail-Marketing
- Die Bedeutung von Permission Marketing im eMail-Marketing
- Rechtliche und technische Aspekte des eMail-Marketings
- Anwendungsmöglichkeiten von eMail-Marketing (z.B. Newsletter, Kampagnen, Autoresponder)
- Messbarkeit und Erfolgskontrolle im eMail-Marketing
Zusammenfassung der Kapitel
Das Kapitel „Grundlagen“ erläutert die fundamentalen Marketingvokabeln, die ein eMarketer kennen muss, um erfolgreich eMail-Marketing zu betreiben. Dazu gehören Customer Relationship Management (CRM), Marketing und Online-Marketing, Dialog- und Direktmarketing, Permission Marketing und virales Marketing.
Das Kapitel „Grundlagen des eMail-Marketings“ befasst sich mit den Einsatzbereichen, Zahlen und Fakten, Spam-Problemen, rechtlichen Grundlagen und wirtschaftlichen Risiken des eMail-Marketings. Zudem werden die technischen Grundlagen wie eMail-Clientsoftware, Protokolle und HTML eMails beleuchtet. Die Vorteile und Nutzen von eMail-Marketing werden ebenfalls dargestellt.
Im Kapitel „Anwendungsmöglichkeiten“ werden verschiedene Möglichkeiten zur Anwendung von eMail-Marketing vorgestellt, darunter das Schalten von Anzeigen, Autoresponder, Kampagnen, Signaturwerbung und Newsletter. Die Kapitel „Adressen – Klasse statt Masse“ und „Messbarkeit“ befassen sich mit dem Thema Adressmanagement und der Messung des eMail-Marketing-Erfolgs.
Schlüsselwörter
Die zentralen Themen dieser Arbeit sind eMail-Marketing, Customer Relationship Management (CRM), Permission Marketing, Spam, Rechtliche Grundlagen, Technische Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten, Adressmanagement und Messbarkeit.
Häufig gestellte Fragen
Warum wird E-Mail-Marketing als „Königsweg“ zum Kunden bezeichnet?
Es bietet unschlagbare Vorteile im Direktmarketing: geringe Kosten, hohe Messbarkeit und die Möglichkeit, Kunden durch Personalisierung direkt und individuell anzusprechen.
Was ist Permission Marketing im E-Mail-Kontext?
Permission Marketing bedeutet, dass Werbung nur an Empfänger versendet wird, die zuvor ausdrücklich ihr Einverständnis gegeben haben, was die Akzeptanz massiv erhöht.
Welche rechtlichen Grundlagen müssen beachtet werden?
Wichtig sind vor allem das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Datenschutzgesetz und Bestimmungen zum Fernabsatz, um rechtssicheres Marketing zu betreiben.
Was ist der Unterschied zwischen Newslettern und Kampagnen?
Newsletter erscheinen regelmäßig zur Kundenbindung. Kampagnen sind zeitlich begrenzt und verfolgen meist ein spezifisches Ziel, wie den Verkauf eines Produkts.
Wie misst man den Erfolg von E-Mail-Marketing?
Zentrale Messkriterien sind die Öffnungsrate, die Klickrate, die Conversion-Rate sowie die Bounce-Rate (Rückläuferbehandlung).
- Citation du texte
- Pierre Samaties (Auteur), 2004, eMail-Marketing - Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48085