Diese Einsendeaufgabe umfasst die folgenden Fragestellungen: Der Kompetenzbegriff in der Pädagogik bzw. die Förderung von Kompetenzen an Klienten; Welchen Einfluss haben Emotionen auf das Lernen? Welche Argumente sprechen für deren Integration in den Lernprozess, welche dagegen?; Die Bedürfnispyramide von Maslow – Evaluation einer Anwendbarkeit am Beispiel der Lebenswelt von Obdachlosen.
Inhaltsverzeichnis
- A1. Der Kompetenzbegriff in der Pädagogik bzw. die Förderung von Kompetenzen an Klienten
- 1.1 Kompetenzbegriff in der Pädagogik und Sozialen Arbeit
- 1.2 Selbstkompetenz
- 1.3 Fachkompetenz
- 1.4 Methodenkompetenz
- 1.5 Sozialkompetenz
- A2. Methoden zur Förderung von Kompetenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit
- 2.1 Das Spiel „Thesenbarometer“
- A3. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit dem Kompetenzbegriff in der Pädagogik und Sozialen Arbeit und untersucht, wie Kompetenzen an Klienten gefördert werden können. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis des Kompetenzbegriffes zu vermitteln und anhand eines Beispiels aus der Praxis, dem Spiel „Thesenbarometer“, praktische Methoden zur Förderung von Kompetenzen aufzuzeigen.
- Der Kompetenzbegriff und seine Entwicklung
- Die verschiedenen Dimensionen von Kompetenz (Selbstkompetenz, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz)
- Der Zusammenhang zwischen Kompetenz und Performanz
- Die Bedeutung von Kompetenzförderung in der Pädagogik und Sozialen Arbeit
- Praktische Methoden zur Förderung von Kompetenzen in Gruppensettings
Zusammenfassung der Kapitel
A1. Der Kompetenzbegriff in der Pädagogik bzw. die Förderung von Kompetenzen an Klienten
Das Kapitel beleuchtet den historischen Ursprung und die Entwicklung des Kompetenzbegriffes. Es werden verschiedene Definitionen von Kompetenz vorgestellt, u.a. von Robert W. White, Franz Emanuel Weinert und Heinrich Roth. Die Bedeutung von Kompetenz als Erziehungsziel wird hervorgehoben und verschiedene Dimensionen von Kompetenz, insbesondere Selbstkompetenz, Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz, werden näher erläutert.
A2. Methoden zur Förderung von Kompetenzen in der Praxis der Sozialen Arbeit
Dieses Kapitel stellt das Spiel „Thesenbarometer“ als eine Methode zur Förderung von Selbstkompetenzen (Berufs- und Lebensplanung) in Gruppensettings vor. Der Ablauf des Spiels wird detailliert beschrieben und es werden die verschiedenen Kompetenzen, die durch das Spiel gefördert werden können, erläutert.
Schlüsselwörter
Kompetenz, Selbstkompetenz, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Performanz, Handlungskompetenz, Pädagogik, Soziale Arbeit, Gruppenarbeit, Spiel, Thesenbarometer, Klienten, Förderung.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird Kompetenz in der Pädagogik definiert?
Kompetenz umfasst die bei Individuen verfügbaren Fähigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die motivationalen und sozialen Bereitschaften, diese Lösungen erfolgreich zu nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen Kompetenz und Performanz?
Kompetenz ist das zugrundeliegende Vermögen oder Wissen, während Performanz die tatsächliche Anwendung oder Umsetzung dieses Wissens in einer konkreten Situation beschreibt.
Welche Dimensionen der Kompetenz gibt es?
Man unterscheidet meist Selbstkompetenz (Umgang mit sich selbst), Fachkompetenz (Sachwissen), Methodenkompetenz (Arbeitstechniken) und Sozialkompetenz (Umgang mit anderen).
Wie können Emotionen den Lernprozess beeinflussen?
Emotionen wirken als Filter und Verstärker. Positive Emotionen können die Motivation und Speicherung fördern, während negative Emotionen Blockaden erzeugen können.
Was ist das „Thesenbarometer“?
Es ist eine praktische Methode der Gruppenarbeit, um Selbst- und Sozialkompetenzen zu fördern, indem Teilnehmer zu verschiedenen Thesen Stellung beziehen und diskutieren.
- Quote paper
- B.A. Martin Kleefeldt (Author), 2018, Humanwissenschaftliche Grundlagen. Kompetenzbegriff, Emotionen und Bedürfnisse in der Sozialen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464820