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Nicht-freiwillige Sterbehilfe. Dürfen schwerstbehinderte Neugeborene getötet werden?

Ein Unterrichtsentwurf im Fach Philosophie/Ethik (Klasse 10-13 Gymnasium)

Titel: Nicht-freiwillige Sterbehilfe. Dürfen schwerstbehinderte Neugeborene getötet werden?

Unterrichtsentwurf , 2018 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Lena Groß (Autor:in)

Ethik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mithilfe eines Gedankenexperiments kritisch mit der Frage nach nicht-freiwilliger Sterbehilfe auseinander und verorten sich selbst begründet innerhalb dieser medizinethischen Debatte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Kompetenzen und Lernziele
    • Kompetenzschwerpunkte der Reihe
    • Lernziele
      • Übergeordnetes Lernziel
      • Feinlernziele
  • Unterrichtsvoraussetzungen
    • Allgemeine Unterrichtsvoraussetzungen
    • Tabellarische Übersicht über die Unterrichtsreihe
  • Didaktische Hinweise

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Unterrichtsstunde soll Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich mithilfe eines Gedankenexperiments kritisch mit der Frage nach nicht-freiwilliger Sterbehilfe auseinanderzusetzen und eine begründete eigene Position in dieser medizinethischen Debatte zu finden.

  • Das Recht auf Leben vs. das Recht auf ein würdevolles Sterben
  • Die moralische Bewertung von Entscheidungen über das Lebensende
  • Die Rolle des Staates und der Medizin bei der Sterbehilfe
  • Der ethische Konflikt zwischen dem Schutz des Lebens und der Berücksichtigung des Leidens
  • Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft im Kontext der Sterbehilfe

Zusammenfassung der Kapitel

Kompetenzen und Lernziele

Dieser Abschnitt definiert die Kompetenzschwerpunkte der gesamten Unterrichtsreihe zum Thema Sterbehilfe. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, eigene und fremde Positionen kritisch zu hinterfragen, ethische Probleme zu erkennen und zu analysieren sowie begründet zu urteilen.

Im Fokus der Stunde steht die Frage nach nicht-freiwilliger Sterbehilfe, insbesondere im Zusammenhang mit schwerstbehinderten Neugeborenen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch ein Gedankenexperiment ihr eigenes Verhältnis zu dieser Thematik reflektieren und ihre Position innerhalb der medizinethischen Debatte begründen.

Unterrichtsvoraussetzungen

Dieser Abschnitt stellt die Lerngruppe und ihre Vorkenntnisse vor. Die Schülerinnen und Schüler sind bereits mit dem Thema Sterbehilfe vertraut und haben in vorherigen Stunden verschiedene Formen der Sterbehilfe sowie die rechtliche Situation in Deutschland kennengelernt. Die Lerngruppe ist insgesamt als leistungsstark und diskussionsfreudig einzustufen.

Didaktische Hinweise

Dieser Abschnitt beleuchtet die Bedeutung der Unterrichtsstunde im Kontext aktueller bioethischer Debatten. Die Frage nach der Beendigung des menschlichen Lebens wird angesichts der Fortschritte in der Medizin immer dringlicher. Die Stunde soll den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die komplexe ethische Dimension dieser Frage geben.

Schlüsselwörter

Die wichtigsten Schlüsselwörter in dieser Arbeit sind: Sterbehilfe, nicht-freiwillige Euthanasie, schwerstbehindertes Neugeborenes, Lebensrecht, Würde, Leid, ethische Debatte, Gedankenexperiment, Bioethik, Speziesismus, Patientenverfügung, Dammbruchargumente.

Häufig gestellte Fragen

Was wird unter nicht-freiwilliger Sterbehilfe verstanden?

Nicht-freiwillige Sterbehilfe bezieht sich auf die Beendigung des Lebens bei Patienten, die ihren eigenen Willen nicht äußern können, wie beispielsweise schwerstbehinderte Neugeborene.

Welche ethischen Konflikte stehen im Zentrum der Debatte?

Zentrale Konflikte sind das Recht auf Leben im Gegensatz zum Recht auf ein würdevolles Sterben sowie die Abwägung zwischen dem Schutz des Lebens und der Berücksichtigung von Leiden.

Was ist das Ziel des in der Arbeit erwähnten Gedankenexperiments?

Das Gedankenexperiment soll Schüler dazu befähigen, ihr eigenes Verhältnis zur Thematik kritisch zu reflektieren und eine begründete Position innerhalb der medizinethischen Debatte zu finden.

Welche Rolle spielt die Bioethik in diesem Kontext?

Die Bioethik untersucht die moralischen Dimensionen medizinischer Fortschritte, die Entscheidungen über das Lebensende zunehmend dringlicher und komplexer machen.

Was beschreibt das sogenannte Dammbruchargument?

Das Dammbruchargument warnt davor, dass die Legalisierung bestimmter Formen der Sterbehilfe zu einer unkontrollierten Ausweitung und einer Entwertung des Lebensschutzes führen könnte.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Nicht-freiwillige Sterbehilfe. Dürfen schwerstbehinderte Neugeborene getötet werden?
Untertitel
Ein Unterrichtsentwurf im Fach Philosophie/Ethik (Klasse 10-13 Gymnasium)
Note
1,3
Autor
Lena Groß (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V464540
ISBN (eBook)
9783668936393
ISBN (Buch)
9783668936409
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Euthanasie Sterbehilfe Neugeborene schwerbehindert aktiv
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lena Groß (Autor:in), 2018, Nicht-freiwillige Sterbehilfe. Dürfen schwerstbehinderte Neugeborene getötet werden?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464540
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  15  Seiten
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