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Homosexualität im deutschen Fußball. Männlichkeitsideale, Diskriminierung und Homophobie in einer Männerdomäne

Titel: Homosexualität im deutschen Fußball. Männlichkeitsideale, Diskriminierung und Homophobie in einer Männerdomäne

Fachbuch , 2019 , 100 Seiten

Autor:in: Sebastian Scheib (Autor:in)

Sport - Sportsoziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In Bereichen wie Politik, Mode und Unterhaltung hat Homosexualität heutzutage an Normalität gewonnen. Homosexuelle können in ihren Berufen Erfolg und Anerkennung erreichen. Anders im Fußball: Hier ist Homosexualität noch immer eines der größten Tabuthemen.

Abfällige Aussagen von Fans, aber auch von prominenten Spielern, Trainern und Funktionären sind keine Seltenheit. Sebastian Scheib geht der Frage nach, warum sich in Deutschland bis heute kein aktiver Fußballprofi als homosexuell geoutet hat.

Fußball gilt als klischeehafter Männersport, in dem Aggressivität, Kraft und Ausdauer zählen. Homosexualität hingegen nimmt unsere Gesellschaft noch immer als Schwäche war. Sebastian Scheib untersucht ein zentrales Problemfeld unserer Gesellschaft und hat dafür mit zahlreichen Spielern, Fans und Aktivisten gesprochen.

Aus dem Inhalt:
- LSBTTIQ;
- Homophobie;
- Coming-Out;
- Männlichkeit;
- Diskriminierung;
- Fanszene

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Begrifflichkeiten
    • Homosexualität
    • LSBTTIQ
    • Regenbogenflagge
    • Coming-out
    • Outing
    • Homophobie
  • Männerdomäne Fußball
    • Vom wilden Volkssport zum geregelten Männersport
    • Hegemoniale Männlichkeit
    • Komplizenhafte Männlichkeit
    • Untergeordnete Männlichkeit
    • Marginalisierte Männlichkeit
    • Homoerotik im Fußball
  • Homosexualität im deutschen Fußball
    • Homophobie im Fußball
    • Initiativen
    • Pioniere
    • Abschreckendes
    • Frauenfußball
  • Methodisches Vorgehen
    • Einordnung
    • Die Beschaffenheit qualitativer Daten
    • Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft
    • Das qualitative Interview
  • Die Interviewpartner
    • Matthias Gehring
    • Alexander Anton
    • Markus Kellmann
    • Tobias
    • Till Schüssler
    • Daniel, Hasan und Marek
    • Dirk Leibfried
    • Marcus Urban
    • Stefan Moritz
    • Tanja Walther-Ahrens
    • ProfDrMartin K.WSchweer
    • Sven Wolf
    • Durchführung der Interviews
  • Auswertung der Interviews
    • Ergebnisse der Interviews
    • Kritische Reflexion
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Homosexualität im deutschen Fußball. Sie analysiert die Männlichkeitsideale, Diskriminierung und Homophobie in diesem Sport und untersucht, wie diese Faktoren die Lebensrealität von homosexuellen Fußballern beeinflussen.

  • Die Konstruktion von Männlichkeit im Fußball
  • Diskriminierung und Homophobie im Fußball
  • Die Erfahrungen von homosexuellen Fußballern
  • Initiativen und Bemühungen zur Förderung von Inklusion
  • Die Rolle des Frauenfußballs in diesem Kontext

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der Untersuchung. Kapitel zwei definiert die zentralen Begriffe wie Homosexualität, LSBTTIQ, Regenbogenflagge, Coming-out, Outing und Homophobie. Kapitel drei beleuchtet die Männerdomäne Fußball und die verschiedenen Formen der Männlichkeit, die in diesem Kontext existieren. Kapitel vier befasst sich mit Homosexualität im deutschen Fußball und untersucht die Herausforderungen und Chancen für homosexuelle Spieler. Kapitel fünf beschreibt das methodische Vorgehen der Arbeit, das auf qualitativen Interviews beruht. Kapitel sechs stellt die Interviewpartner vor und Kapitel sieben präsentiert die Ergebnisse der Interviews und ihre kritische Reflexion.

Schlüsselwörter

Homosexualität, Fußball, Männlichkeit, Diskriminierung, Homophobie, Inklusion, Coming-out, Outing, Frauenfußball, Qualitative Forschung, Interviews.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist Homosexualität im Männerfußball immer noch ein Tabuthema?

Der Fußball ist stark von traditionellen Männlichkeitsidealen geprägt, die Aggressivität, Kraft und Ausdauer betonen. Homosexualität wird in diesem Umfeld oft fälschlicherweise als Schwäche wahrgenommen, was zu Diskriminierung und Homophobie führt.

Was ist der Unterschied zwischen Coming-out und Outing?

Ein Coming-out ist der freiwillige Prozess, die eigene sexuelle Orientierung öffentlich zu machen. Ein Outing hingegen bezeichnet das Bekanntmachen der Sexualität einer Person durch Dritte ohne deren Zustimmung.

Welche Formen von Männlichkeit werden im Fußball unterschieden?

Die Arbeit nutzt Konzepte wie hegemoniale, komplizenhafte, untergeordnete und marginalisierte Männlichkeit, um die sozialen Hierarchien und Rollenbilder innerhalb der „Männerdomäne“ Fußball zu analysieren.

Wie unterscheidet sich die Situation im Frauenfußball vom Männerfußball?

Im Frauenfußball herrscht oft ein offenerer Umgang mit Homosexualität, da die Männlichkeitskonstruktionen des männlichen Profifußballs dort nicht in gleicher Weise greifen, was in der Arbeit als Vergleich herangezogen wird.

Welche methodische Herangehensweise nutzt die Studie?

Die Untersuchung basiert auf qualitativen Interviews mit verschiedenen Akteuren wie Fans, Aktivisten und Pionieren wie Marcus Urban oder Tanja Walther-Ahrens, um tiefe Einblicke in die Lebensrealität betroffener Personen zu gewinnen.

Ende der Leseprobe aus 100 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Homosexualität im deutschen Fußball. Männlichkeitsideale, Diskriminierung und Homophobie in einer Männerdomäne
Autor
Sebastian Scheib (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
100
Katalognummer
V452721
ISBN (eBook)
9783960955481
ISBN (Buch)
9783960955498
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Homosexualität Fußball Männerdomäne Sportsoziologie LSBTTIQ Homophobie Coming-Out Männlichkeit Diskriminierung Fanszene
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Scheib (Autor:in), 2019, Homosexualität im deutschen Fußball. Männlichkeitsideale, Diskriminierung und Homophobie in einer Männerdomäne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/452721
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Leseprobe aus  100  Seiten
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