Als zu untersuchende Einrichtung wurde die Universität Wien mit Fokus auf das Zentrum für Translationswissenschaft ausgewählt, weil es in diesem Bereich zu Konflikten mit großer Diversität kommen kann, deren Betrachtung durchaus interessant ist.
Zu Beginn wird eine kurze Einführung über die Universität und das oben genannte Zentrum gegeben. Im folgenden Abschnitt wird versucht, verschiedene Konfliktsituationen zu skizzieren und kritisch zu untersuchen. In einem weiteren Kapitel soll auf diverse soziologische Methoden eingegangen werden, um die genannten Konflikte vernünftig lösen zu können. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einer kurzen Conclusio ab. Im Anhang werden sämtliche Quellen angeführt, die bei der Ausarbeitung verwendet wurden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung und Aufgabenstellung
- Die Universität Wien und das Zentrum für Translationswissenschaft
- Die Universität Wien
- Das Zentrum für Translationswissenschaft
- Konfliktsituationen
- Konflikte durch unterschiedliche Kulturen und Herkunft
- Sprachliche Missverständnisse
- Subjektive Bewertung mündlicher und schriftlicher Leistungen
- Verpflichtung zum Gendern
- Vorschläge für wirksame Konfliktlösungen
- Konfliktbereich: unterschiedliche Kulturen und Herkunft
- Konfliktbereich: sprachliche Missverständnisse
- Konfliktbereich: subjektive Bewertung
- Konfliktbereich: Verpflichtung zum Gendern
- Zusammenfassung und Conclusio
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit untersucht Konfliktsituationen an der Universität Wien, speziell am Zentrum für Translationswissenschaft. Sie analysiert die Entstehung und Herausforderungen von Konflikten in einem Umfeld mit hoher kultureller Diversität und Sprachvielfalt. Ziel ist es, mithilfe von soziologischen Instrumenten wirksame Konfliktlösungen zu entwickeln und vorzuschlagen.
- Kulturelle Diversität und Ethnozentrismus
- Sprachliche Missverständnisse
- Subjektive Bewertung und Leistungsbeurteilung
- Genderspezifische Kommunikation und Sprachgebrauch
- Soziologische Konfliktlösungsansätze
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung und Aufgabenstellung: Die Arbeit stellt die Thematik der Konfliktsituationen im Kontext der Universität Wien, insbesondere am Zentrum für Translationswissenschaft, vor.
- Die Universität Wien und das Zentrum für Translationswissenschaft: Dieses Kapitel bietet einen kurzen Überblick über die Geschichte, Struktur und aktuelle Situation der Universität Wien und des Zentrums für Translationswissenschaft.
- Konfliktsituationen: Dieser Abschnitt identifiziert und beschreibt vier Hauptkonfliktbereiche am Zentrum für Translationswissenschaft: kulturelle Diversität, sprachliche Missverständnisse, subjektive Bewertung von Leistungen und die Verpflichtung zum Gendern.
- Vorschläge für wirksame Konfliktlösungen: Dieses Kapitel beleuchtet mögliche soziologische Methoden und Strategien, um die identifizierten Konfliktsituationen zu lösen.
Schlüsselwörter
Die Arbeit befasst sich mit Konflikten in einem universitären Umfeld mit hoher kultureller und sprachlicher Diversität. Dabei stehen die Themenbereiche kulturelle Unterschiede, Ethnozentrismus, sprachliche Missverständnisse, subjektive Bewertung von Leistungen, Gender-Sensibilität und soziologische Konfliktlösungsansätze im Vordergrund.
Häufig gestellte Fragen
Welche Konfliktursachen gibt es am Zentrum für Translationswissenschaft?
Hauptursachen sind kulturelle Diversität, sprachliche Missverständnisse, die subjektive Bewertung von Leistungen sowie die Verpflichtung zum Gendern in der universitären Kommunikation.
Welche Rolle spielt Ethnozentrismus bei universitären Konflikten?
Ethnozentrismus führt dazu, dass die eigene Kultur als Maßstab genommen wird, was Vorurteile gegenüber anderen Herkunftskulturen schüren und die Zusammenarbeit erschweren kann.
Wie können sprachliche Missverständnisse gelöst werden?
Durch soziologische Methoden der Konfliktlösung, wie verbesserte Kommunikationsregeln und Sensibilisierung für unterschiedliche sprachliche Nuancen in einem internationalen Umfeld.
Warum ist die Leistungsbeurteilung ein Konfliktfeld?
Da mündliche und schriftliche Leistungen oft subjektiv bewertet werden, kann es zu Wahrnehmungen von Ungerechtigkeit kommen, besonders wenn kulturelle Unterschiede in der Ausdrucksweise missverstanden werden.
Was wird im Kontext von Gendern und Konflikten untersucht?
Die Arbeit analysiert die Spannungen, die durch die Verpflichtung zur genderspezifischen Kommunikation entstehen können, und sucht nach Wegen für einen sensiblen Sprachgebrauch.
- Quote paper
- Helene Wagner (Author), 2015, Konfliktsituation und Konfliktregelung am Beispiel einer Institution, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441580