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Essstörungen bei adoleszenten Mädchen

Titel: Essstörungen bei adoleszenten Mädchen

Hausarbeit , 2000 , 21 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Nicole Lorch (Autor:in)

Soziologie - Kinder und Jugend
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ich werde versuchen mit meiner Hausarbeit einen Einblick in zwei Formen der Essstörung, Bulimie und Magersucht, zu geben, unter dem Schwerpunkt der Identität und Identitätssuche bzw. Identitätsfindung in der adoleszenten Phase bei Mädchen bzw. jungen Frauen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Definitionen
    • 2.1 Anorexia nervosa und Bulimia nervosa
    • 2.2 Adoleszenz
  • 3. Identität
    • 3.1 „I“ und „me“ als Phasen der Identität
      • 3.1.1 Unterscheidung in „I“ und „me“
      • 3.1.2 Der Hintergrund der Entstehung von Identität
      • 3.1.3 Identitätssuche bei Jugendlichen
  • 4. Einflussfaktoren
    • 4.1 Medien und Werbung
    • 4.2 Familie und Ablösungsprozess
    • 4.3 Peer-groups
  • 5. Folgen
    • 5.1 Physische Folgen
    • 5.2 Psychische Folgen
    • 5.3 Soziologische Folgen
  • 6. Behandlungsmöglichkeiten
    • 6.1 Selbsthilfe
    • 6.2 Verhaltenstherapie
    • 6.3 Familientherapie
  • 7. Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit den Essstörungen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa im Kontext der Adoleszenz. Ziel ist es, einen Einblick in diese Phänomene zu gewähren und die Bedeutung der Identitätssuche in der pubertären Phase für die Entstehung von Essstörungen aufzuzeigen.

  • Die Definitionen von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa
  • Die Rolle der Identitätssuche in der Adoleszenz
  • Einflussfaktoren wie Medien, Familie und Peer-groups
  • Die physischen, psychischen und soziologischen Folgen von Essstörungen
  • Behandlungsmöglichkeiten wie Selbsthilfe, Verhaltenstherapie und Familientherapie

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel führt in die Thematik der Essstörungen ein, indem es die Bedeutung von Essen im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet und die Problematik des Schlankheitsideals in der modernen westlichen Gesellschaft diskutiert.

Kapitel 2 widmet sich den Definitionen von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa sowie dem Begriff der Adoleszenz. Dabei wird die Entstehung von Essstörungen als Ausdruck eines Reifungskonflikts in der Pubertät betrachtet.

Kapitel 3 untersucht die Bedeutung von Identität und Identitätssuche in der Adoleszenz. Dabei wird die Unterscheidung zwischen dem "I" und dem "me" als Phasen der Identitätsbildung betrachtet.

Kapitel 4 beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf die Entstehung von Essstörungen, darunter die Rolle von Medien und Werbung, das Familienverhältnis und der Einfluss von Peer-groups.

In Kapitel 5 werden die physischen, psychischen und soziologischen Folgen von Essstörungen erörtert.

Kapitel 6 präsentiert verschiedene Behandlungsmöglichkeiten wie Selbsthilfe, Verhaltenstherapie und Familientherapie.

Schlüsselwörter

Essstörungen, Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Adoleszenz, Identitätssuche, Identitätsentwicklung, Medien, Familie, Peer-groups, Folgen, Behandlungsmöglichkeiten.

Häufig gestellte Fragen

Warum sind adoleszente Mädchen besonders anfällig für Essstörungen?

Die Adoleszenz ist eine Phase der Identitätssuche und des körperlichen Umbruchs. Essstörungen können als Ausdruck eines Reifungskonflikts oder als Versuch der Kontrolle entstehen.

Was ist der Unterschied zwischen Anorexia und Bulimia nervosa?

Anorexia (Magersucht) ist durch extremes Untergewicht und Nahrungsverweigerung geprägt. Bulimia (Ess-Brech-Sucht) beinhaltet Essanfälle mit anschließendem Erbrechen oder anderen Kompensationsmaßnahmen.

Welchen Einfluss haben Medien auf das Körperbild Jugendlicher?

Werbung und soziale Medien vermitteln oft ein unrealistisches Schlankheitsideal, das den Druck auf Mädchen erhöht und die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper fördert.

Welche Rolle spielt die Familie bei der Entstehung von Essstörungen?

Familiäre Dynamiken und Schwierigkeiten beim Ablösungsprozess können Faktoren sein. Essstörungen fungieren hierbei oft als unbewusstes Kommunikationsmittel.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Gängige Methoden sind Verhaltenstherapie, Familientherapie sowie der Besuch von Selbsthilfegruppen, um die psychischen und sozialen Ursachen aufzuarbeiten.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Essstörungen bei adoleszenten Mädchen
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart  (Soziologie)
Veranstaltung
Soziologie der Lebensalter
Note
2,3
Autor
Nicole Lorch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2000
Seiten
21
Katalognummer
V4405
ISBN (eBook)
9783638127301
ISBN (Buch)
9783640318827
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Essstörungen Mädchen Soziologie Lebensalter
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Nicole Lorch (Autor:in), 2000, Essstörungen bei adoleszenten Mädchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4405
Blick ins Buch
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