Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen

Titel: Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen

Hausarbeit , 2017 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Tina Oechsler (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Es ist nicht neu, dass sich Absatzmärkte durch eine progressive Globalisierung in einem immer schnelleren Wandel befinden. Konkurrenzprodukte und technologische Veränderungen spielen bei der Verkürzung von Produktlebenszyklen eine zunehmende Rolle. Die Chancen von Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, liegt in den Produktentwicklungsprozessen und in der Gestaltung des Produktlebenszyklus Managements.

Auswertungen haben gezeigt, dass durch den gradlinigen Einsatz des Produktlebenszyklus Managements erhebliche Einsparungen, beginnend bei der Produktentwicklungszeit bis hin zur Durchlaufzeit, verwirklicht werden können. Bei Produktentwicklungsprozessen stellen die dynamischen Merkmale eine besondere Schwierigkeit dar. Der zunehmende Zeit- und Kostendruck aber auch wachsende Anforderungen an die Produktqualität verweisen darauf, dass konventionelle sequenzielle Methoden der Produktentwicklung beschleunigt, parallelisiert und fachübergreifend einbezogen wurden.

Des Weiteren sind Herausforderungen im Bereich der interdisziplinären und ortsunabhängigen Zusammenarbeit nicht außer Acht zu lassen. Die Schaffung von Referenzprozessmodellen im Bereich der Produktentwicklung ermöglichen einen besseren Einblick in die einzelnen Prozess-Komponenten und ihrer Verknüpfungen. Demnach lassen sich die Produktentwicklungsprozesse planen und steuern.

Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Arbeit mit der Betrachtung von zentralen Aspekte bei der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen. Nachdem im ersten Schritt eine begriffliche Abgrenzung vorgenommen wird, werden in Kapitel 3 verschiedene Prozesslebenszyklus Standards und ein ausgewähltes Referenzmodell sowie die IT-Unterstützung der Prozessintegration vorgestellt und kritisch beleuchtet. Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse resümiert.

Leseprobe


INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Begriffliche Abgrenzung
2.1 Produktbegriff
2.2 Produktlebenszyklus

3 Auserwählte Standards und Referenzmodelle in Bezug auf zentrale Produktlebenszyklus-Prozesse
3.1 ISO 9001:2000
3.2 EFQM-Modell
3.3 Six Sigma
3.4 Referenzmodell SCOR

4 IT-Unterstützung der Prozessintegration
4.1 Digitale Modelldefinition
4.2 Digitales Produktdatenmanagement (PDM)
4.3 Änderungsmanagement
4.4 Konfigurationsmanagement
4.5 Kollaboration in Entwicklung und Engineering
4.6 Projektmanagement und -durchführung
4.7 Fertigungsfreigabe

5 Kritische Betrachtung der Produktlebenszyklus-Prozessen

6 Schluss

7 Literaturverzeichnis

8 Abkürzungsverzeichnis

Produktlebenszyklus

Häufig gestellte Fragen

Was umfasst das Produktlebenszyklus-Management (PLM)?

PLM ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Verwaltung aller produktbezogenen Daten und Prozesse von der ersten Idee über die Entwicklung bis hin zum Recycling.

Warum verkürzen sich Produktlebenszyklen heute immer mehr?

Gründe sind die progressive Globalisierung, schneller technologischer Wandel und ein intensiver Wettbewerb durch ständig neue Konkurrenzprodukte.

Welche Rolle spielt die IT im PLM?

IT-Systeme wie Produktdatenmanagement (PDM) unterstützen die Prozessintegration, das Änderungsmanagement und die ortsunabhängige Zusammenarbeit in der Entwicklung.

Was ist das SCOR-Referenzmodell?

SCOR steht für Supply Chain Operations Reference. Es hilft Unternehmen, die Effizienz ihrer Lieferketten-Prozesse zu bewerten und zu optimieren.

Wie beeinflussen ISO 9001 und Six Sigma den Produktlebenszyklus?

Diese Standards und Methoden dienen der Qualitätssicherung und Prozessoptimierung, um Fehler zu minimieren und die Kundenzufriedenheit über den gesamten Zyklus zu erhöhen.

Was versteht man unter digitalem Produktdatenmanagement (PDM)?

PDM ist ein System zur Speicherung und Verwaltung aller technischen Informationen eines Produkts, um einen konsistenten Zugriff für alle beteiligten Abteilungen zu gewährleisten.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Autor
Tina Oechsler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V434773
ISBN (eBook)
9783668765276
ISBN (Buch)
9783668765283
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Produktlebenszyklus ISO 9001:2000 Six Sigma EFQM-Modell SCOR Digitale Modelldefinition Digitales Produktdatenmanagement (PDM) Aenderungsmanagement Konfigurationsmanagement Kollaboration in Entwicklung und Engineering Projektmanagement Projektdurchführung Fertigungsfreigabe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tina Oechsler (Autor:in), 2017, Zentrale Aspekte der Gestaltung von Produktlebenszyklus-Prozessen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434773
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  18  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum