Diese Seminararbeit befasst sich mit den Veränderungen in der Mediennutzung der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren. Jugendliche wachsen mit einer großen Medienvielfalt auf. Durch die Digitalisierung und dem technischen Fortschritt, haben Jugendliche eine große Auswahl an Neuen Medien. Das bewirkt die Wandlung des Leitmediums, während früher Jugendliche angegeben hatten nicht auf das Fernsehen verzichten zu können, steht das Fernsehgerät heute an dritter Stelle nach Internet und Computer. Für Jugendliche ist Kommunikation von besonderer Bedeutung, hierfür werden im Internet am häufigsten Online-Communities genutzt. Ein Handy gehört heute zur Standardausrüstung eines Jugendlichen.
Inhaltsverzeichnis
- Kurzfassung
- Abstract
- Inhaltsverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
- Einführung
- Zielsetzung
- Vorgehensweise
- Medien
- Definition Medien
- Neue Medien
- Mediennutzung von Jugendlichen
- Medien und Jugendliche früher
- Mediennutzung Jugendlicher heute
- Printmedien
- Elektronische Medien
- Neue Medien
- Jugendliche und Web 2.0
- Online-Communities
- Probleme und Gefahren im Internet
- Fazit
- Literatur- und Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit untersucht die sich verändernde Mediennutzung von Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse, wie die Digitalisierung und der technische Fortschritt das Medienverhalten dieser Generation beeinflussen und welche neuen Medien dabei eine zentrale Rolle spielen.
- Der Wandel des Leitmediums und der abnehmende Einfluss traditioneller Medien wie Fernsehen.
- Die Bedeutung des Internets und von Online-Communities für die Kommunikation von Jugendlichen.
- Die Rolle des Handys als Standardausrüstung für Jugendliche.
- Die Nutzung neuer Medien und die damit verbundenen Chancen und Risiken.
- Die Einbindung der JIM-Studie 2010 als relevante Quelle für die Analyse des Medienverhaltens von Jugendlichen.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einführung beleuchtet den Wandel in der Mediennutzung von Jugendlichen im Vergleich zu früheren Generationen. Kapitel 2 definiert den Begriff "Medien" und unterscheidet zwischen traditionellen und neuen Medien. Kapitel 3 analysiert die Mediennutzung von Jugendlichen im Wandel der Zeit, wobei der Fokus auf Printmedien, elektronischen Medien und neuen Medien liegt. Das Kapitel beschreibt die Herausforderungen und Chancen der Nutzung des Internets und von Online-Communities für Jugendliche.
Schlüsselwörter
Die Arbeit konzentriert sich auf die Themen Medien, neue Medien, Jugendliche, Internet, Online-Communities, Mediennutzung, Digitalisierung, technischer Fortschritt, JIM-Studie, Kommunikation und Freizeitverhalten.
Häufig gestellte Fragen
Wie hat sich das Leitmedium bei Jugendlichen verändert?
Früher war das Fernsehen das wichtigste Medium; heute steht es an dritter Stelle hinter dem Internet und dem Computer.
Welche Rolle spielen Online-Communities für 14- bis 19-Jährige?
Online-Communities sind der am häufigsten genutzte Dienst im Internet, da Kommunikation für Jugendliche von zentraler Bedeutung ist.
Ist das Handy für Jugendliche heute unverzichtbar?
Ja, das Handy gehört laut der Arbeit mittlerweile zur Standardausrüstung fast jedes Jugendlichen.
Welche Studie wurde als Grundlage für die Analyse verwendet?
Die Arbeit bezieht sich unter anderem auf die JIM-Studie 2010, um das Medienverhalten statistisch zu belegen.
Was wird unter dem Begriff „Web 2.0“ im Kontext der Arbeit verstanden?
Es bezeichnet die interaktive Nutzung des Internets, insbesondere durch soziale Netzwerke, die den Jugendlichen aktive Teilhabe ermöglichen.
Welche Gefahren werden bei der Internetnutzung thematisiert?
Die Seminararbeit beleuchtet neben den Chancen auch Probleme und spezifische Gefahren, denen Jugendliche online ausgesetzt sein können.
- Arbeit zitieren
- Ivan Kurtovic (Autor:in), 2010, Medien im Leben von 14–19 jährigen. Eine neue Generation von Nutzern wächst heran, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428787