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Repetunden. Wenn sich Statthalter bereichern

Titre: Repetunden. Wenn sich Statthalter bereichern

Essai , 2014 , 6 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Marwin-Domingo Gorczak (Auteur)

Histoire globale - Protohistoire, Antiquité
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Zuge ihres Expansionsstrebens breitet die Stadt Rom ihre Machtsphäre ab dem 3. Jh. v. Chr. immer weiter aus, so dass Rom bald über den gesamten Mittelmeerraum herrscht. Die Verwaltung der hinzugewonnen Gebiete obliegt römischen Statthaltern. Diese beuten ihre Provinzen zunehmend aus, weswegen ein eigens dafür geschaffener Gerichtshof Abhilfe für die Bundesgenossen schaffen soll.
Welche Rechte die Bundesgenossen mit der crimen pecuniarum repetundarum zugestanden bekommen und wie gut sie diese gegenüber den Römern durchsetzen können, behandelt diese Schrift.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Was tun mit den eroberten Gebieten?
  • Statthalter - ein begehrtes Amt?
  • Crimen pecuniarum repetundarum - Schutz gegen Willkür der Statthalter
    • Entwicklung der Repetunden-Gesetzgebung
  • Der Weg zum Urteil bei Repetundenprozessen
  • Zusammenfassung

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text befasst sich mit der Verwaltung der römischen Provinzen und den Herausforderungen, die sich im 3. Jh. v. Chr. durch die Ausweitung der römischen Machtsphäre stellten. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, wie die römischen Statthalter mit ihren weitreichenden Befugnissen in den Provinzen umgingen und welche Auswirkungen ihre Handlungen auf die Provinzbewohner hatten.

  • Die Verwaltung der römischen Provinzen
  • Die Rolle der Statthalter
  • Die Ausbeutung der Provinzbewohner durch Statthalter
  • Die Entwicklung der Repetunden-Gesetzgebung
  • Die Schwierigkeiten, die Provinzbewohner bei der Durchsetzung ihrer Rechte hatten

Zusammenfassung der Kapitel

Was tun mit den eroberten Gebieten?

Der Text stellt die Herausforderungen dar, die sich für Rom mit der Eroberung neuer Gebiete im 3. Jh. v. Chr. stellten. Er beschreibt die verschiedenen Verwaltungsformen, die Rom einsetzte, und fokussiert auf die Entstehung der Provinzen als administrative Einheiten.

Statthalter - ein begehrtes Amt?

Dieses Kapitel beleuchtet die Rolle der Statthalter in den römischen Provinzen und ihre weitreichenden Befugnisse. Es wird deutlich, dass die Statthalterschaft ein begehrtes Amt war, das den Statthaltern die Möglichkeit bot, sich zu bereichern.

Crimen pecuniarum repetundarum - Schutz gegen Willkür der Statthalter

Der Text erläutert das crimen pecuniarum repetundarum, das als rechtliches Instrument gegen die Willkür der Statthalter diente. Es wird die Entwicklung der Repetunden-Gesetzgebung von ihren Anfängen bis zur lex Cornelia im 1. Jh. v. Chr. beschrieben.

Der Weg zum Urteil bei Repetundenprozessen

Dieses Kapitel beleuchtet die komplizierten Prozesse, die Provinzbewohner durchlaufen mussten, um ihre Rechte gegen die Statthalter geltend zu machen. Es zeigt die Hürden, die ihnen entgegenstanden, und die Schwierigkeiten, die sich aus der Notwendigkeit ergaben, sich einen römischen Patron zu suchen.

Schlüsselwörter

Römische Provinzen, Statthalter, Repetunden, Crimen pecuniarum repetundarum, Ausbeutung, Rechtsprechung, Bundesgenossen, Patron, Gerichtsverfahren, Rechtsgrundlage, lex Calpurnia, lex Acilia, lex Cornelia, actio prima, actio secunda, litis aestimatio.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet der Begriff "Repetunden"?

Der Begriff bezieht sich auf das "crimen pecuniarum repetundarum", ein Rechtsinstrument im antiken Rom zur Rückforderung von Geldern, die von Statthaltern in den Provinzen unrechtmäßig eingetrieben wurden.

Warum war das Amt des Statthalters im antiken Rom so begehrt?

Die Statthalterschaft bot weitreichende Befugnisse und damit die Möglichkeit zur persönlichen Bereicherung durch die Ausbeutung der Provinzbewohner.

Welchen Schutz hatten die Bundesgenossen gegen die Willkür der Statthalter?

Es wurde ein spezieller Gerichtshof geschaffen und Gesetze wie die lex Calpurnia, lex Acilia und lex Cornelia entwickelt, um die Rechte der Provinzbewohner zu stärken.

Welche Hürden gab es bei Repetundenprozessen?

Provinzbewohner mussten komplizierte Verfahren durchlaufen und waren oft darauf angewiesen, einen einflussreichen römischen Patron zu finden, der sie vor Gericht vertrat.

Was sind "actio prima" und "actio secunda"?

Dies sind Begriffe aus dem römischen Prozessrecht, die verschiedene Phasen oder Handlungen innerhalb der Gerichtsverfahren gegen die Statthalter beschreiben.

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Résumé des informations

Titre
Repetunden. Wenn sich Statthalter bereichern
Université
University of Potsdam
Note
1,3
Auteur
Marwin-Domingo Gorczak (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
6
N° de catalogue
V424171
ISBN (ebook)
9783668694873
Langue
allemand
mots-clé
Repetunden Ausbeutung Cicero Verres Provinz Bundesgenossen Sizilien Geld Korruption Unterschlagung Steuerhinterziehung Bedrohung Antike
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marwin-Domingo Gorczak (Auteur), 2014, Repetunden. Wenn sich Statthalter bereichern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424171
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