Der Begriff E-Learning setzt sich seit mehreren Jahren auch im deutschsprachigen Raum zunehmend durch. Er steht für Electronic Learning, zu Deutsch „elektronisches Lernen“. Eine klare Bezeichnung für E-Learning zu nennen, erweist sich als schwierig, da in der Literatur zahlreiche unterschiedliche Definitionen vorliegen.
Inhaltsverzeichnis
- Begriffsbestimmungen
- E-Learning
- Computer Based Training und Web Based Training
- Berufliche Weiterbildung
- Lerntheoretische und mediendidaktische Ansätze
- Behaviorismus
- Kognitivismus
- Konstruktivismus
- Gestaltungsorientierte Mediendidaktik
- Entwicklungen und Diskurs
- Möglichkeiten und Grenzen
- Rahmenbedingungen und Voraussetzungen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Masterarbeit befasst sich mit dem Thema E-Learning in der beruflichen Weiterbildung. Ziel ist es, den Begriff E-Learning im Kontext der beruflichen Weiterbildung zu definieren und seine Bedeutung im Hinblick auf die verschiedenen Lerntheorien und mediendidaktischen Ansätze zu beleuchten.
- Definition und Entwicklung von E-Learning in der beruflichen Weiterbildung
- Bedeutung von Lerntheorien für die Konzeption von E-Learning-Angeboten
- Analyse verschiedener mediendidaktischer Ansätze im Kontext von E-Learning
- Möglichkeiten und Grenzen von E-Learning in der beruflichen Weiterbildung
- Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die erfolgreiche Implementierung von E-Learning
Zusammenfassung der Kapitel
Begriffsbestimmungen
Dieses Kapitel widmet sich der Definition des Begriffs E-Learning und beleuchtet verschiedene Definitionen aus der Literatur. Es werden zudem die Begriffe Computer Based Training (CBT) und Web Based Training (WBT) erläutert und deren Unterschiede im Kontext der E-Learning-Entwicklung dargestellt. Schließlich wird der Begriff "berufliche Weiterbildung" definiert und in seine verschiedenen Formen unterteilt.
Lerntheoretische und mediendidaktische Ansätze
Dieses Kapitel behandelt verschiedene lerntheoretische Ansätze, die für die Gestaltung von E-Learning-Angeboten relevant sind. Dabei werden der Behaviorismus, der Kognitivismus, der Konstruktivismus und die Gestaltungsorientierte Mediendidaktik vorgestellt und ihre jeweiligen Auswirkungen auf die Konzeption von Lernmedien erläutert.
Schlüsselwörter
E-Learning, berufliche Weiterbildung, Lerntheorien, Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus, Gestaltungsorientierte Mediendidaktik, Computer Based Training (CBT), Web Based Training (WBT), Blended Learning, virtuelle Klassenräume, Tele-Teaching.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen CBT und WBT?
Computer Based Training (CBT) ist meist offline (z. B. CD-ROM), während Web Based Training (WBT) über das Internet oder Intranet erfolgt und oft kollaborative Elemente enthält.
Welche lerntheoretischen Ansätze sind für E-Learning relevant?
Behaviorismus (Lernen durch Verstärkung), Kognitivismus (Informationsverarbeitung) und Konstruktivismus (aktive Wissenskonstruktion) sind die zentralen Säulen.
Was ist Blended Learning?
Es ist eine Lernform, die Präsenzveranstaltungen mit Online-Lernphasen kombiniert, um die Vorteile beider Welten zu nutzen.
Welche Grenzen hat E-Learning in der Weiterbildung?
Grenzen liegen oft in der fehlenden sozialen Interaktion, hohen Anforderungen an die Selbstdisziplin und technischen Hürden.
Was bedeutet mediendidaktische Gestaltung?
Es bezeichnet die Planung von Lernmedien so, dass sie den Lernprozess optimal unterstützen und auf die Zielgruppe zugeschnitten sind.
- Arbeit zitieren
- Nadine Wackenhut (Autor:in), 2016, E-Learning in der beruflichen Weiterbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/424106