Den Menschen ein besseres Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu vermitteln und mehr Entscheidungsfreiheit in Bezug auf die eigene Gesundheit zu ermöglichen ist der wesentliche Ansatz einer Gesundheitsförderung. Kurskonzepte können nach § 20 SGB V auch in Kooperation mit Krankenkassen angeboten werden, insofern definierte Anforderungskriterien an Konzeptinhalte, Konzeptanbieter sowie Konzeptorganisation erfüllt werden (§ 20 SGB V). Diese werden dann als Präventionskurse in den Handlungsfeldern Stressmanagement, Ernährung und Bewegungsgewohnheiten angeboten. Folgend wird ein Kurskonzept nach § 20 SGB V entwickelt.
Inhaltsverzeichnis
- 1 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN ZUR PRÄVENTIONSMAẞNAHME.
- 1.1 Bezeichnung des Kursangebots.......
- 1.2 Handlungsfeld und Präventionsprinzip.
- 1.3 Bedarf..........\n
- 1.4 Wirksamkeit
- 1.5 Zielgruppe
- 1.6 Ziele der Maßnahme.
- 2 INHALTLICHE-ORGANISATORISCHE GROBPLANUNG DES KURSPROGRAMMES.
- 3 INHALTLICH-METHODISCHE DETAILPLANUNG DES KURSPROGRAMMES
- 4 DOKUMENTATION UND EVALUATION DES KURSPROGRAMMES...
- 5 LITERATURVERZEICHNIS
- 6 TABELLENVERZEICHNIS
- 7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS......
- 7.1 Anhang 1: Siebenstufige Skala zur Ermittlung des Subjektiven Belastungsempfindens.
- 7.2 Anhang 2: Tabelle zur Ermittlung des Subjektiven Belastungsempfindens…………………………………………………………………………….
- 7.3 -Anhang 3: Durchführung der vereinfachten Beweglichkeitstestung (Muskelfunktionsüberprüfung) in Anlehnung an Janda (2000; zitiert nach Eifler, 2016, S. 48) ..
- 7.4 Anhang 4: Bewertung der Testergebnisse nach Janda.
- 7.5 Anhang 5: Freiburger Fragebogen zur körperlichen Aktivität.
- 7.6 Anhang. 6. Freiburger Fragebogen Teil II ………………………………….
- 7.7 Anhang: 7 Energieverbrauch in MET
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Planung einer Präventionsmaßnahme nach dem individuellen Ansatz. Ziel ist es, ein Konzept für ein Kursprogramm zu entwickeln, das auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist und die gesundheitlichen Risiken von Bewegungsmangel minimiert.
- Bewegungsmangel und seine Folgen
- Muskel-Skelett-Erkrankungen und Rückenleiden
- Individuelle Gesundheitsförderung und Präventionsprinzipien
- Konzeptentwicklung und Gestaltung eines Präventionskurses
- Bewertung und Dokumentation der Wirksamkeit des Kursprogramms
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel behandelt grundlegende Informationen zur Präventionsmaßnahme. Es werden die Bezeichnung des Kursangebots, das Handlungsfeld, das Präventionsprinzip, der Bedarf und die Zielgruppe erläutert. Der zweite Teil widmet sich der inhaltlichen und organisatorischen Grobplanung des Kursprogramms. Das dritte Kapitel fokussiert auf die detaillierte inhaltliche und methodische Planung des Programms. Schließlich wird im vierten Kapitel die Dokumentation und Evaluation des Kursprogramms besprochen.
Schlüsselwörter
Präventionsmaßnahme, individuelles Konzept, Bewegungsmangel, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Rückenleiden, Gesundheitsförderung, Präventionsprinzipien, Kurskonzeptentwicklung, Dokumentation, Evaluation.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die gesetzliche Grundlage für Präventionskurse?
Präventionskurse werden auf Basis des § 20 SGB V in Kooperation mit den Krankenkassen angeboten.
In welchen Handlungsfeldern werden diese Maßnahmen geplant?
Die Handlungsfelder umfassen Stressmanagement, Ernährung und insbesondere Bewegungsgewohnheiten zur Minimierung von Bewegungsmangel.
Welche Tests werden zur Erfolgskontrolle eingesetzt?
Es werden unter anderem die vereinfachte Beweglichkeitstestung nach Janda und der Freiburger Fragebogen zur körperlichen Aktivität genutzt.
Wie wird das subjektive Belastungsempfinden gemessen?
Hierfür kommt eine siebenstufige Skala zum Einsatz, die im Anhang der Arbeit detailliert beschrieben wird.
Was ist das Ziel des individuellen Präventionsansatzes?
Ziel ist es, den Menschen ein besseres Gesundheitsbewusstsein und mehr Entscheidungsfreiheit bezüglich ihrer eigenen Gesundheit zu vermitteln.
- Quote paper
- Aline Leyking (Author), 2018, Planung einer Präventionsmaßnahme zur Gesundheitsförderung nach dem individuellen Ansatz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412292