In dieser Arbeit wird die Selbstwirksamkeitserwartung mithilfe eines Fragebogens und zweier Studien näher betrachtet. Daraufhin werden chronische Krankheiten definiert und ihre Entstehung und Konsequenzen analysiert. Abschließend wird der Gesprächsverlauf eines Beratungsgesprächs exemplarisch nachgezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
- SELBSTWIRKSAMKEITSERWARTUNG
- Definition
- Diagramm zur Messung spezifischer Selbstwirksamkeitserwartung
- Auswertung des Fragebogens zum Thema „gesunde Ernährung“
- Bewertung und Zusammenfassung des Diagramms
- Recherche zu wissenschaftlichen Studien der Selbstwirksamkeitserwartung
- Vergleiche der Studien von Dohnke et al. (2006) und Schneider & Rief (2007)
- Kritischer Vergleich beider wissenschaftlicher Studien
- LITERATURRECHERCHE
- Definition von chronischer Erkrankung
- Theoretische Grundlage chronischer Erkrankungen
- Entstehung von chronischen Erkrankungen
- Überblick aktuelle Daten und Zahlen
- Präventions- und Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken bei chronischer Erkrankung
- Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung
- BERATUNGSGESPRÄCH
- Eingliederung in das HAPA - Modell
- Die Rolle des Beraters
- Gesprächsverlauf eines Beratungsgesprächs
- LITERATURVERZEICHNIS
- TABELLEN UND ABBILDUNGSVERZEICHNIS
- Tabellenverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit dem Thema Selbstwirksamkeitserwartung im Kontext von Gesundheitsverhalten. Die Zielsetzung ist es, die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung für die gesundheitsbezogene Handlungskompetenz von Menschen zu beleuchten und ihre Relevanz im Kontext von chronischen Erkrankungen zu diskutieren.
- Definition und Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung
- Messung und Bewertung der Selbstwirksamkeitserwartung anhand von empirischen Beispielen
- Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeitserwartung und chronischen Erkrankungen
- Rolle der Selbstwirksamkeitserwartung in Präventions- und Interventionsprogrammen
- Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung
Zusammenfassung der Kapitel
Selbstwirksamkeitserwartung
Das erste Kapitel erläutert das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und deren Bedeutung für die Verhaltensänderung. Anhand eines konkreten Beispiels wird die Messung der Selbstwirksamkeitserwartung im Bereich der gesunden Ernährung veranschaulicht. Anschließend erfolgt ein Vergleich verschiedener wissenschaftlicher Studien zum Thema Selbstwirksamkeitserwartung, um die Relevanz dieses Konzepts für die Praxis zu verdeutlichen.
Literaturrecherche
In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen von chronischen Erkrankungen beleuchtet. Es werden sowohl die Entstehung als auch die Prävalenz von chronischen Erkrankungen dargestellt. Zusätzlich werden Präventions- und Interventionsprogramme vorgestellt, die zur Reduktion von Gesundheitsrisiken bei chronischen Erkrankungen beitragen können. Abschließend werden die Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung diskutiert.
Beratungsgespräch
Das dritte Kapitel widmet sich dem Beratungsgespräch im Kontext von Gesundheitsverhalten. Es wird die Einordnung des Beratungsgesprächs in das HAPA-Modell (Health Action Process Approach) erläutert und die Rolle des Beraters im Beratungsprozess beleuchtet. Abschließend wird der typische Gesprächsverlauf eines Beratungsgesprächs skizziert.
Schlüsselwörter
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Schlüsselbegriffen Selbstwirksamkeitserwartung, Gesundheitsverhalten, chronische Erkrankungen, Prävention, Intervention, Beratung, HAPA-Modell. Im Zentrum stehen die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung für die gesundheitsbezogene Handlungskompetenz und deren Relevanz im Kontext chronischer Erkrankungen. Die Arbeit untersucht die Anwendung der Selbstwirksamkeitserwartung in der Praxis, insbesondere im Rahmen von Präventions- und Interventionsprogrammen und der gesundheitsorientierten Beratung.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet Selbstwirksamkeitserwartung?
Es ist die persönliche Überzeugung, schwierige Situationen und Herausforderungen (z. B. eine Verhaltensänderung) aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können.
Wie hängen Selbstwirksamkeit und chronische Krankheiten zusammen?
Eine hohe Selbstwirksamkeit hilft Betroffenen, besser mit den Konsequenzen einer chronischen Erkrankung umzugehen und Präventionsprogramme aktiver zu nutzen.
Was ist das HAPA-Modell?
Der Health Action Process Approach (HAPA) beschreibt die Phasen der Gesundheitsverhaltensänderung, in denen Selbstwirksamkeit eine Schlüsselrolle beim Übergang von der Absicht zur Tat spielt.
Wie wird Selbstwirksamkeit gemessen?
In der Arbeit wird dies exemplarisch über einen Fragebogen zum Thema "gesunde Ernährung" veranschaulicht, der spezifische Kompetenzerwartungen abfragt.
Welche Rolle hat der Berater im Gesundheitsgespräch?
Der Berater unterstützt den Klienten dabei, eigene Ressourcen zu aktivieren und die Selbstwirksamkeit zu stärken, um Gesundheitsrisiken eigenständig zu reduzieren.
Gibt es wissenschaftliche Studien zu diesem Thema?
Ja, die Arbeit vergleicht Studien von Dohnke et al. (2006) und Schneider & Rief (2007), um die Relevanz der Selbstwirksamkeit empirisch zu belegen.
- Citar trabajo
- Kimberly Dipper (Autor), 2017, Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Selbstwirksamkeitserwartung und chronische Erkrankung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387332