Diese Arbeit untersucht den Bereich des Economy Shares und des gemeinschaftlichen Konsums. Zu Beginn wird die Definition des Konsumentenverhaltens anhand der theoretischen, in der Literatur verfügbaren Modelle erörtert. Anschließend wird der gemeinschaftlichen Konsum anhand der Literatur von Botsman und Rogers untersucht und als 4Prinzipen und 3Systeme Modell dargelegt.
Nachfolgend wird das Prinzip der Economy Share erörtert und deren Nach- und Vorteile gegenübergestellt. Die Verbreitung der Economy Share wird anhand des Internets und Mobiler Geräte aufgezeigt. Als wichtigster Treiber zur Verbreiterung wird die Mundpropaganda genannt. Das Ende der Arbeit bildet die Erstellung von zwei Praxisbeispielen zur Implementierung der Share Economy als Teilbereich in Unternehmen. Die Unternehmen erlangen durch die Implementierung des Sharing Economy-Teilbereichs einen Mehrwert.
Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung
- Abbildungsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2.0 Definition Konsumentenverhalten (Consumer Behaviour)
- 2.1 Involvement und Kaufentscheidung
- 2.2 Definition von gemeinschaftlichem Konsum ( Collaborative Consuption )
- 2.3 Gemeinschaftliche Konsumsysteme
- 2.3.1 Produkt-Service- System
- 2.3.2 Umverteilungsmarkt
- 2.3.3 Gemeinschaftlicher Lebensstil
- 2.4 Die 4 Prinzipien des gemeinschaftlichen Konsums
- 2.5 Definition Share Economy
- 2.6 Verbreitung der Share- Economy
- 2.6.1 Internetverbreitung
- 2.6.2 Mobile Devices
- 2.6.3 Mundpropaganda (Word of Mouth)
- 2.7 Vor- und Nachteile der Share- Economy
- 2.7.1 Vorteile
- 2.7.2 Nachteile
- 2.8 Der Nutzen und die Motivation zur Teilnahme an der Share- Economy
- 3.0 Implementierung der Sharing- Economy in der Praxis
- 3.1 Share- Economy als Treiber für Elektroautos beim Unternehmen Audi (Praxisbeispiel)
- 3.2 Share- Economy zur Steigerung der Buchungen bei der Firma „All Tours Reisen“ (Praxisbeispiel)
- 4. Fazit
- Literaturverzeichnis
- Definition und Entwicklung der Sharing Economy
- Gemeinschaftlicher Konsum und seine Prinzipien
- Verbreitung der Share Economy durch Internet und mobile Geräte
- Vor- und Nachteile der Share Economy
- Praxisbeispiele für die Implementierung der Share Economy in Unternehmen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Konzept der Sharing Economy und dem damit verbundenen gemeinschaftlichen Konsum. Ziel ist es, die Definition der Share Economy und deren Verbreitung im Kontext des Internets und mobiler Geräte zu erörtern. Weiterhin werden die Vor- und Nachteile sowie die Motivation zur Teilnahme an der Share Economy analysiert. Die Arbeit untersucht auch die Implementierung der Share Economy in Unternehmen anhand von zwei Praxisbeispielen.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die die Bedeutung und den aktuellen Stand der Sharing Economy beschreibt. Anschließend wird das Konsumentenverhalten sowie der gemeinschaftliche Konsum definiert und in seinen verschiedenen Systemen und Prinzipien erläutert. Das Kapitel über die Share Economy beleuchtet die Verbreitung, Vor- und Nachteile sowie die Motive zur Teilnahme. Abschließend werden zwei Praxisbeispiele vorgestellt, die zeigen, wie Unternehmen die Share Economy als Geschäftsmodell implementieren können.
Schlüsselwörter
Sharing Economy, gemeinschaftlicher Konsum, Konsumentenverhalten, Internet, mobile Geräte, Mundpropaganda, Vor- und Nachteile, Implementierung, Praxisbeispiele.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Sharing Economy?
Die Sharing Economy bezeichnet das systematische Ausleihen oder Teilen von Gütern und Dienstleistungen, oft unterstützt durch digitale Plattformen.
Welche drei Systeme des gemeinschaftlichen Konsums gibt es?
Nach Botsman und Rogers sind dies Produkt-Service-Systeme, Umverteilungsmärkte und gemeinschaftliche Lebensstile.
Welche Rolle spielt das Internet für die Sharing Economy?
Das Internet und mobile Endgeräte sind die zentralen Treiber, da sie das Finden und Teilen von Ressourcen in Echtzeit ermöglichen.
Was sind die Vorteile des Teilens gegenüber dem Kaufen?
Vorteile sind Kosteneinsparungen, Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und der Zugang zu Produkten, die man sich sonst nicht leisten würde.
Wie nutzen Unternehmen wie Audi die Sharing Economy?
Audi nutzt Sharing-Konzepte beispielsweise als Treiber für die Verbreitung von Elektroautos durch flexible Miet- und Teilmodelle.
- Citar trabajo
- Hosni Zacriti (Autor), 2016, Die Sharing Economy. Definition und Anwendung der Sharing Economy im Vergleich zum regulären System, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/385925