In der vorliegenden Hausarbeit finden sich Aufgaben und Lösungen zu Begriffen der allgemeinen Psychologie.
Der erste Aufgabenblock behandelt den Begriff "Motivation" und geht im Weiteren auf die Motivmessung ein.
Im zweiten Teil wird eine Klassifikation von Emotionen vorgenommen.
Abschließend werden verschiedene Emotionstheorien erläutert, sowie deren Nutzen und Anwendung.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Motivation
- 1.1 Motivation
- 1.2 Motiv
- 1.2.1 Leistungsmotiv
- 1.2.2 Machtmotiv
- 1.2.3 Anschlussmotiv
- 1.3 Motivmessung
- 1.3.1 Motivmessung TAT
- 1.3.2 Die Gitter-Technik
- 1.3.3 Sonstige Messmethoden
- 1.3.4 Das Multi-Motiv-Gitter
- 2. Emotionen
- 2.1 Emotionen
- 2.1.1 Affekt
- 2.1.2 Gefühl
- 2.1.3 Stimmung
- 2.1.4 Empathie
- 2.2 Klassifikation der Emotionen
- 2.3 Basisemotionen im Hinblick auf Diversity Management
- 2.1 Emotionen
- 3. Emotionstheorien
- 3.1 Emotionstheorien
- 3.1.1 James-Lange-Theorie
- 3.1.2 Die Cannon-Bard-Theorie
- 3.1.3 Die Zwei-Komponententheorie nach Schachter und Singer
- 3.1.4 LeDoux Theorie
- 3.2 Nutzen und Anwendung der Theorie
- 3.1 Emotionstheorien
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit den Themen Motivation und Emotionen im Kontext der Psychologie. Sie soll ein umfassendes Verständnis dieser Konzepte vermitteln und ihre Bedeutung für menschliches Verhalten beleuchten.
- Motivation und ihre verschiedenen Facetten
- Motivarten wie Leistungsmotiv, Machtmotiv und Anschlussmotiv
- Emotionen und ihre Klassifizierung
- Emotionstheorien und ihre wissenschaftlichen Grundlagen
- Anwendung von Emotionstheorien in der Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 befasst sich mit dem Konzept der Motivation, ihren Ursachen und ihrer Rolle im menschlichen Handeln. Es werden unterschiedliche Motivarten, wie das Leistungsmotiv, das Machtmotiv und das Anschlussmotiv, beleuchtet und ihre Messbarkeit diskutiert.
Kapitel 2 widmet sich dem Thema Emotionen. Verschiedene Dimensionen von Emotionen, wie Affekt, Gefühl, Stimmung und Empathie, werden erläutert und in Bezug zueinander gesetzt. Außerdem wird die Klassifizierung von Emotionen und ihre Bedeutung im Kontext von Diversity Management behandelt.
Kapitel 3 beleuchtet verschiedene Emotionstheorien, wie die James-Lange-Theorie, die Cannon-Bard-Theorie, die Zwei-Komponententheorie nach Schachter und Singer und die LeDoux Theorie. Der Nutzen und die praktische Anwendung dieser Theorien werden ebenfalls betrachtet.
Schlüsselwörter
Motivation, Motiv, Leistungsmotiv, Machtmotiv, Anschlussmotiv, Emotionen, Affekt, Gefühl, Stimmung, Empathie, Emotionstheorien, James-Lange-Theorie, Cannon-Bard-Theorie, Zwei-Komponententheorie, LeDoux Theorie, Diversity Management.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Motiv und Motivation?
Ein Motiv ist eine zeitlich überdauernde Eigenschaft einer Person (z.B. Leistungsmotiv), während Motivation der aktuelle Zustand ist, der durch die Anregung eines Motivs in einer bestimmten Situation entsteht.
Welche drei Hauptmotive werden in der Psychologie oft unterschieden?
In der Arbeit werden das Leistungsmotiv (Erfolg), das Machtmotiv (Einfluss) und das Anschlussmotiv (soziale Beziehungen) näher erläutert.
Wie kann man Motive messen?
Gängige Methoden sind der Thematische Apperzeptionstest (TAT), die Gitter-Technik oder das moderne Multi-Motiv-Gitter.
Was besagt die James-Lange-Theorie der Emotionen?
Diese Theorie postuliert, dass Emotionen die Folge von körperlichen Reaktionen auf einen Reiz sind (z.B.: Wir sind traurig, weil wir weinen).
Welche Bedeutung haben Basisemotionen für das Diversity Management?
Basisemotionen gelten als universell. Ihr Verständnis hilft im Diversity Management, die Kommunikation und das Miteinander in heterogenen Teams über kulturelle Grenzen hinweg zu verbessern.
- Arbeit zitieren
- Vanessa Biki (Autor:in), 2016, Motivation, Emotionen und Emotionstheorien. Einsendeaufgaben im Studiengang Allgemeine Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379078