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Strukturwandel zur Liebhaberei. Steuerliche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten

Titre: Strukturwandel zur Liebhaberei. Steuerliche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten

Dossier / Travail , 2017 , 27 Pages

Autor:in: Stefan Krause (Auteur)

Gestion d'entreprise - Comptabilité, Fiscalité
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In dieser Seminararbeit wird die Thematik der Liebhaberei im Kontext steuerlicher Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten betrachtet. Dies stellt einen Teilaspekt der Steuergestaltungslehre der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre dar. Näher wird dabei besonders die Ebene des Unternehmers, sein Verhalten und seine Handlungsmöglichkeiten im betriebswirtschaftlichen Umfeld beleuchtet.

Als Folge des Bundesfinanzhof-Urteils, dass ein Strukturwandel keine gewinnrealisierende Betriebsaufgabe darstellt, verbleiben dem Steuerpflichtigen mehrere Handlungsalternativen: Entweder er stellt einen Antrag auf Betriebsaufgabe, sobald der Strukturwandel festgestellt worden ist, oder zögert und nutzt gegebenenfalls „Timing-Effekte“ zu seinem Vorteil aus. Die Problemstellung ergibt sich also aus der Stichtagsbewertung der stillen Reserve und Wirtschaftsgut des Finanzamts. Daher gilt es, auch folgende Problemstellung zu betrachten: Unter welchen Umständen kann sich eine verzögerte Betriebsaufgabe, im Vergleich zu einer unmittelbaren Betriebsaufgabe, positiv für den Steuerpflichtigen auswirken?

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. EINLEITUNG
    • 1.1 PROBLEMSTELLUNG
    • 1.2 GANG DER UNTERSUCHUNG
  • 2. LIEBHABEREI
    • 2.1 DEFINITION
      • 2.1.1 Einkunftsarten
      • 2.1.2 Einkünfteerzielungsabsicht
    • 2.2 GEWINNBEGRIFF UND TOTALGEWINN
      • 2.2.1 Einnahmen-Überschuss-Rechnung
      • 2.2.2 Betriebsvermögensvergleich
    • 2.3. ANWENDUNGSFÄLLE
      • 2.3.1 Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG
      • 2.3.2 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung § 21 EStG
  • 3. STEUERLICHE KONSEQUENZEN
    • 3.1 STRUKTURWANDEL
    • 3.2 WIRTSCHAFTSGÜTER IM BETRIEBSVERMÖGEN
    • 3.3 STILLE RESERVEN
      • 3.3.1 Besteuerung stiller Reserven
      • 3.3.2 Verfahrensrecht
    • 3.4 BETRIEBSVERÄUBERUNG
    • 3.5 BETRIEBSAUFGABE
      • 3.5.1 Tatbestand der Betriebsaufgabe
      • 3.5.2 Formen der Betriebsaufgabe
      • 3.5.3 Gewerbesteuerliche Konsequenzen
  • 4. GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN
    • 4.1 UNMITTELBARE BETRIEBSAUFGABE
    • 4.2 AUFGABEGEWINN
    • 4.2 VERZÖGERTE BETRIEBSAUFGABE
      • 4.2.1 Timing Effekt
      • 4.2.2 Beispielrechnung
    • 4.3 WECHSEL ZUR EINKÜNFTEERZIELUNGSABSICHT
  • 5. AUSBLICK UND FAZIT

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit befasst sich mit dem Thema des Strukturwandels zur Liebhaberei und analysiert die damit verbundenen steuerlichen Konsequenzen sowie Gestaltungsmöglichkeiten. Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis für die steuerlichen Auswirkungen der Umwandlung eines gewerblichen oder vermieteten Betriebs in eine Liebhaberei zu entwickeln.

  • Definition und Abgrenzung der Liebhaberei
  • Steuerliche Folgen des Strukturwandels
  • Besteuerung stiller Reserven
  • Gestaltungsmöglichkeiten bei der Betriebsaufgabe
  • Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten bei der Liebhaberei

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 führt in die Thematik ein und stellt die Problemstellung dar. Kapitel 2 definiert den Begriff der Liebhaberei und beleuchtet die relevanten Kriterien, insbesondere die Einkunftsarten und die Einkünfteerzielungsabsicht. Kapitel 3 analysiert die steuerlichen Konsequenzen des Strukturwandels, einschließlich der Besteuerung stiller Reserven und der Behandlung der Betriebsaufgabe.

Kapitel 4 erörtert Gestaltungsmöglichkeiten, die sich aus der Umwandlung eines Betriebs in eine Liebhaberei ergeben. Dies umfasst Themen wie die unmittelbare und verzögerte Betriebsaufgabe sowie den Wechsel der Einkünfteerzielungsabsicht.

Schlüsselwörter

Liebhaberei, Strukturwandel, Einkünfteerzielungsabsicht, stille Reserven, Betriebsaufgabe, Steuerliche Konsequenzen, Gestaltungsmöglichkeiten, Timing Effekt, Gewerbebetrieb, Vermietung und Verpachtung.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter "Liebhaberei" im Steuerrecht?

Eine Tätigkeit, die ohne Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt wird, wodurch Verluste steuerlich nicht mehr geltend gemacht werden können.

Was ist ein "Strukturwandel zur Liebhaberei"?

Der Übergang von einer einkommensteuerlich relevanten Tätigkeit hin zu einer privaten Lebensführung (Liebhaberei).

Was passiert mit den stillen Reserven bei Liebhaberei?

Sie müssen zum Zeitpunkt des Strukturwandels oder der Betriebsaufgabe aufgedeckt und versteuert werden.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat der Steuerpflichtige?

Er kann zwischen einer unmittelbaren oder einer verzögerten Betriebsaufgabe wählen, um "Timing-Effekte" zu nutzen.

Wann lohnt sich eine verzögerte Betriebsaufgabe?

Wenn durch die Stichtagsbewertung von Wirtschaftsgütern steuerliche Vorteile entstehen oder Steuersätze in der Zukunft günstiger sind.

Gilt Liebhaberei nur für Gewerbebetriebe?

Nein, sie kann auch bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung auftreten, wenn langfristig kein Totalüberschuss erzielt wird.

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Résumé des informations

Titre
Strukturwandel zur Liebhaberei. Steuerliche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten
Auteur
Stefan Krause (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
27
N° de catalogue
V377491
ISBN (ebook)
9783668555600
ISBN (Livre)
9783668555617
Langue
allemand
mots-clé
steuerpflichtig bundesfinanzhof liebhaberei betriebswirtschaftliche steuerlehre
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Stefan Krause (Auteur), 2017, Strukturwandel zur Liebhaberei. Steuerliche Konsequenzen und Gestaltungsmöglichkeiten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377491
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Extrait de  27  pages
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