Im vorliegenden Term Paper soll eine kritische Reflexion der empirisch-psychologischen und der komplementären Zugänge zum Erleben und Verhalten des Menschen in ökonomischen Kontexten dargestellt werden. Neben einer wissenschaftlichen Betrachtung soll eine Beurteilung mit Argumentation aus persönlicher Sicht vorgestellt werden.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Wissenschaftliche Betrachtung
- Konnektivierungen
- Kollektives Unbewusstes, Archetypen und Schatten
- Archetypen nach Campbell
- Definitionsversuche
- Lösungsansätze
- Währungssysteme
- Achtsamkeit
- Persönliche Beurteilung und Argumentation
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses Term Paper widmet sich einer kritischen Reflexion der empirisch-psychologischen und komplementären Zugänge zum Erleben und Verhalten des Menschen in ökonomischen Kontexten. Neben einer wissenschaftlichen Betrachtung soll eine Beurteilung mit Argumentation aus persönlicher Sicht vorgestellt werden.
- Empirisch-psychologische und komplementäre Zugänge zum Menschen in ökonomischen Kontexten
- Kritik an der empirisch-psychologischen Sichtweise des „homo oeconomicus“
- Das Modell des kollektiven Unbewussten und Archetypen in der analytischen Psychologie
- Die Bedeutung von Spiritualität, Ethik und Achtsamkeit für ökonomisches Verhalten
- Konnektivierungen und die Rolle von Archetypen in der Bewältigung ökonomischer Herausforderungen
Zusammenfassung der Kapitel
Einleitung
Das Paper stellt die Zielsetzung und den Aufbau der kritischen Reflexion der verschiedenen Zugänge zum Erleben und Verhalten des Menschen in ökonomischen Kontexten dar.
Wissenschaftliche Betrachtung
Dieses Kapitel beleuchtet die wissenschaftliche Betrachtung des Menschen in ökonomischen Kontexten. Es wird die empirisch-psychologische Sichtweise des „homo oeconomicus“ kritisiert und alternative Zugänge, wie die analytische Psychologie nach Jung, vorgestellt.
Konnektivierungen
Dieses Kapitel untersucht die Bedeutung der Stärkung von Yin-Archetypen, wie „Große Mutter“ oder „Liebhaber“, für die Vermeidung irrationalen Entscheidungsverhaltens und die Förderung von komplementären Wirtschaftsformen.
Kollektives Unbewusstes, Archetypen und Schatten
Dieses Kapitel beleuchtet das Konzept des kollektiven Unbewussten und der Archetypen nach C.G. Jung. Es werden die Dynamik von Gier und Angst sowie die Bedeutung der Integration des Schattens für die Entwicklung des Menschen erläutert.
Archetypen nach Campbell
Dieses Kapitel stellt die Erkenntnisse des amerikanischen Mythenforschers Joseph Campbell über die Struktur von Geschichten, Legenden und Mythen in verschiedenen Kulturen dar.
Schlüsselwörter
Empirisch-psychologische Zugänge, komplementäre Zugänge, Wirtschaftspsychologie, „homo oeconomicus“, kollektives Unbewusstes, Archetypen, Schatten, Spiritualität, Ethik, Achtsamkeit, Konnektivierungen, Yin-Archetypen, Burnout-Prophylaxe, Work-Life-Balance, Selbstfürsorge, Kohärenz, Mythen, Legenden, Kulturgeschichte.
Häufig gestellte Fragen
Was wird am Modell des „Homo oeconomicus“ kritisiert?
Die Kritik richtet sich gegen das Bild des rein rational handelnden, nutzenmaximierenden Menschen. Alternative Ansätze betonen stattdessen psychologische, emotionale und unbewusste Faktoren im Wirtschaftsverhalten.
Welche Rolle spielen Archetypen in der Wirtschaftspsychologie?
Archetypen nach C.G. Jung sind kollektive unbewusste Muster. Die Stärkung von „Yin-Archetypen“ (wie der Großen Mutter) kann helfen, Gier und Angst zu überwinden und nachhaltigere Wirtschaftsformen zu fördern.
Was bedeutet „Konnektivierung“ in diesem Kontext?
Konnektivierung bezeichnet die Verbindung von ökonomischem Handeln mit tieferen psychologischen und spirituellen Werten, um ein Gleichgewicht zwischen materiellen Zielen und psychischem Wohlbefinden zu schaffen.
Wie hängen Gier und Angst mit dem „Schatten“ zusammen?
Der „Schatten“ umfasst verdrängte Persönlichkeitsanteile. Wenn Gier und Angst nicht integriert werden, steuern sie das ökonomische Verhalten unbewusst und führen oft zu irrationalen Entscheidungen.
Welchen Beitrag leistet Achtsamkeit für das Wirtschaftsleben?
Achtsamkeit fördert die Selbstreflexion und hilft bei der Burnout-Prophylaxe sowie der Etablierung einer gesunden Work-Life-Balance in stressigen ökonomischen Umfeldern.
- Quote paper
- Roland Hüber (Author), 2015, Empirisch-psychologische und komplementäre Zugänge zum Erleben und Verhalten im ökonomischen Kontext. Eine kritische Reflexion, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368092